Ausgewählte Presseartikel

Die DIMB IG Sauerland informiert

Bunny Hop Work Out am 29. April .2016, 17 Uhr.
Mit Marc Brodesser

Beim Bunny Hop zieht man das Hinterrad nicht wie beim Standard Hop (bei dem beide Räder gleichzeitig abheben) aus dem Knie hoch, sondern es folgt dem Vorderrad durch die dynamische Bewegung der Hüfte zum Vorbau. Zuerst geht man beim Anlupfen des Vorderrads mit dem Oberkörper nach hinten (zurücklehnen). Aus dieser Position schiebt man dann die Hüfte dynamisch und in einer flüssigen Bewegung in Richtung Vorbau (US-Ausdruck: “Stemfuck”). Die Fußsohlen drückt man dabei aktiv gegen die Pedalfläche und verhindert so mit genug Körperspannung, dass die Pedale den Kontakt zu einem verlieren. Der Inhalt richten sich an erfahrende Mountainbiker, welche die Fahrtechnik noch ausfeilen möchten. Im ersten Kurs werden die Teilnehmer durch Vorder und Hinterrad anheben auf den Bunny Hop vorbereitet. Anmeldung unter schi@rmeister.de – 01632580992 oder Christian Rademacher radi@easy-biking.de ist erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Der Kostenbeitrag beläuft sich auf 40 Euro.

Treffpunkt Fr. 29. 04. 16 um 17 Uhr in Arnsberg,
Zu den drei Bänken,
Dorint Hotel

Marc Brodesser Foto: Bastian Dammers


Sauerland Sportteam beim Mountainbike Rennen in Wetter/Ruhr auf dem Treppchen.

Die Strecke des Rennens führt über weite Teile der Cross Country Strecke des ABUS-Ruhrbike-Festivals. Insgesamt wurde der Streckenverlauf verkürzt und technisch etwas entschärft. Trotzdem war die Strecke sehr anspruchsvoll. Daniel Oehler, Wickede und Fabian Kilpert, Oeventrop, beide sind vom Enduro Sport in das Mountainbike Cross Country Lager gewechselt, waren vom Sauerland Sportteam am Start. Da steht Ausdauer und Kraft im Fokus so Trainer Bernd Schiermeister. Wir haben den Schwerpunkt des Trainings verändert.

Das Wintertraining war fruchtbar. Beide Sportler fuhren trotz einer Panne (Platten in der letzten Runde) aufs Treppchen.

Die Platzierungen:

1. Daniel Dorsic, RC Victoria
2. Fabian Kilpert Sauerland Sportteam
3. Daniel Oehler Sauerland Sportteam Bild die drei Sportler

Sauerland Sportteam auf dem Treppchen


70. Paderborner Osterlauf

Osterlauf 2016

Osterlauf Vereine

„Kids on Bike“ gut besucht

Kids on Bike

MTB-Endurofahrer aus Werl und Oeventrop erfolgreich...

ENDURO ONE Serie

(Die Serie ist eine bundesweite Serie für Mountainbikes. Die Wertung erfolgt auf Sonderprüfungen (Stages,) wo die Zeiten genommen und addiert werden. Diese Stages sind mit Etappen verbunden die nicht gezeitet werden.

Am vergangenen Wochenende fand im Fichtelgebirge am Ochsenkopf der 4. Lauf zur Enduro One Serie statt. Ralf Geisen und Fabian Kilpert waren für ihr BikeMeister Racing Team aus Niederense auch am Start. Das steile, verblockte und sehr ruppige Terrain hat nicht nur den Fahrern fahrtechnisch alles abverlangt. Ihre Bikes wurde auch sehr hart auf die Probe gestellt. Hier galt es eine perfekte Linienwahl zu treffen, um nicht mit kaputten Reifen oder einem abgerissenen Schaltwerk auszufallen. Der Veranstalter hatte die Gesamtstrecke mit Absicht nur auf ca. 20km ausgewählt, damit den Teilnehmern noch genügend Energie blieb, um voll konzentriert die 5 Stages (Wertungsprüfungen, Stages) zu absolvieren. Ralf und Fabian kamen mit der Strecke wunderbar zu Recht und sie hatten eine Menge Spaß. Sie konnten beide das Rennen sturzfrei und ohne technische Probleme beenden. Ralf Geisen belegte so in der Mastersklasse Ü35 einen sehr guten 10. Platz und schaffte somit noch knapp den Sprung in die Top 10. Fabian Kilpert startete in der Klasse Sport und belegte einen sehr starken Platz 6 und wurde bei der Siegerehrung noch ausgezeichnet. In den nächsten Tagen werden sie sich mit ihrem Trainer Bernd Schiermeister aus Soest auf den Finallauf der Enduro One Serie mit Technik-Training vorbereiten.

Dieser findet am ersten Septemberwochenende im rheinländischen Wipperfürth statt. Und vielleicht kommen ja auch ein paar mountainbikebegeisterte Sauerländer am Rennsonntag vorbei, um das BikeMeister Racing Team anzufeuern.

Fabian Kilpert auf dem Podest. Rechts außen.

Fabian im Zielsprung

23.08.15 Anja Krause Sauerland Sport Team beim Mendener Cross-Triathlon

Erfahrungen ersten Start beim Mendener Cross Triathlon machte Anja Krause.

Trotz einem vierten Platz in der AK und einem 8ten Platz gesamt, war Anja nicht zufrieden.

Die ungewohnten Wechsel, (Anja ist Läuferin) zwischen den einzelnen Sportkategorien, machten Anja zu schaffen. Auch die topographischen Verhältnisse, beim Cross geht es nun mal rauf und runter, waren für Sie gewöhnungsbedürftig.

Premiere für Karl Kleinschmidt

Mountain-Biken ab Niederense

Biker fahren Touren mit Respekt vor anderen Nutzern

Schönfeldt erfolgreich beim Oelder Lauf

MTB-Faher Kilpert beilegt beid er Enduro-DM Platz 18

Triathlon

Triathlon

Triathlon

Soest 2

Soest 3

Soest 4

In Herten

Laufmaschen unterwegs

Nordsee

Mit dem Mountainbike durch die Alpen – Die erste Teilstrecke

Alpencross Erfahrungsbericht
Alpencross

Personal Trainer Bernd Schiermeister berichtet von seiner Radtour durch die französischen Alpen. Eine Woche, 450 km, 10.000 Höhenmeter.

Steile Klippen, schmale Pfade, atemberaubende Landschaftsbilder. Eine Gruppe von Mountainbikern sucht sich ihren Weg – oder, wie sie es nennen: ihren Trail – durch die französischen Alpen. Ihr Teamleiter, Bernd Schiermeister, berichtet bei evidero von der Tour, den Schwierigkeiten, und warum es sich trotz allem gelohnt hat. Heute: Tag eins bis drei!
Zuerst möchte ich Ihnen einmal unsere Truppe vorstellen: Vier - sagen wir mal – leistungsorientierte Hobbysportler zwischen 35 und 50, die sich gemeinsam durch die Alpen kämpfen wollen. Dass die Gruppe so “klein” ist, liegt vor allem an der Infrastuktur auf dem Weg: Mit zu vielen Personen wird das Übernachten schwierig. Das Limit für meine Touren liegt bei acht Teilnehmern.
Angeregt durch den Trail “Chemins du Soleil”, eine bekannte Mountainbike-Strecke in Frankreich, habe ich mir eine individuelle Route von Sisteron nach Sospel überlegt. Der Trail liegt im Bereich Alpes Maritim, ganz im Süd-Osten Frankreichs. Als Reisezeit hatte ich mir Ende August ausgesucht, das Wetter ist dann stabil, aber auch sehr warm. Das Gepäck von etwa neun Kilogramm transportieren wir übrigens auf dem Rücken und lassen es uns nicht etwa hinterher-transportieren.

Tag 1

Der erste Tag
Unsere Tour begann an der „Porte de la Provence“ in Sisteron. Das Dörfchen am Fluss Durance bietet eine sehr beeindruckende Landschaft: Die bizarren Fels-Massive und die Zitadelle aus dem 16. Jahrhundert auf 500 Metern Höhe haben uns zum Schwärmen gebracht. Ach ja, eigentlich wollten wir doch biken.
Zu Beginn der Reise lachte uns gleich die Sonne an. Nach einer kurzen Runde durch den Ort und einer kleinen Straßen-Etappe geht es über eine Brücke ins Gelände. Geröll, Steigungen und dann wieder Geröll. Soll das so weitergehen? Nein, wir kommen in einen Pinienwald. Der Untergrund der Single-Trails, so nennt man die schmalen Mountainbike-Pfade, besteht nun aus Waldboden, Felsen, Lava und Kalkstein. Herrlich zu fahren! Keine größere Steigung, schöne schmale Trails. Nachher kommen ein paar Passagen, auf denen wir die Räder schieben müssen, aber darauf waren wir vorbereitet. Ich stelle fest: Die Zeit reicht nicht. Die Durchschnitts-Geschwindigkeit ist weitaus geringer als geplant. Später auf einem Straßenstück können wir den Rückstand zum Glück wieder wett machen.
Den ersten Etappenort Digne Le Bains erreichen wir um 18 Uhr. Es ist ein Badeort und wird Hauptstadt des Lavendels genannt. Das Umland mit den Lavendelfeldern hat der Stadt den Namen gegeben. Über der malerischen Altstadt thront die Kathedrale St. Jerôme mit dem typischen provencealischem Glockenturm. Der Lavendel war bereits in griechischer und römischer Zeit in der Provence bekannt und wurde im 19. Jahrhundert wiederentdeckt. Er wird heute für Parfümerie, medizinische Produkte und Körperpflege verwendet.
Die Sonne bleibt uns übrigens auf der ganzen Tour treu. Die Temperaturen liegen immer über 27 Grad, manchmal gar bis 35 Grad. Aber in den Bergen ist die Luft trotz der Hitze sehr angenehm.

Tag 2

Der zweite Tag
Wir biken am nächsten Tag gut gelaunt den Bergen entgegen. Nach einer kleinen Bachdurchfahrt kommen wir in das Waldgebiet “Dominale de Coussonen Foret”. Schmale Single-Trails winden sich durch einen dicht bewachsenen Nadelwald. Es gibt einige “Schiebepassagen”. Der Trail bringt einen ein wenig aus der Puste, ist aber gut befahrbar. Die Abfahrt hingegen ist schwierig – vor allem mit Reisegepäck auf dem Rücken – und zwingt uns einige Male zum Absteigen. Der Pfad besteht aus Geröll, ist sehr schmal und links geht es steil bergab. Aber wir genießen ein sehr schönes Panorama und sind nun bis auf 1205 Meter über Normalnull (NN) angestiegen, beziehungsweise gefahren. Über einige Ortschaften geht es hinunter bis nach St. Andres les Alpes, wo wir ein familiäres Quartier gebucht haben. Der Ort ist lebhafter als der Rest der Bergregion, das liegt wohl am nahe gelegenen Lac de Castilion, einem beeindruckend türkis leuchtenden Stausee. Den Abend genießen wir in der Dämmerung bei Live-Musik und einem Gläschen Wein.

Tag 3

Der dritte Tag
Für den nächsten Tag habe ich bewusst eine kleinere Etappe, circa 30 Kilometer lang, ausgewählt. Nach einem schönen Frühstück geht es vom Tal du Verdon (900 Meter über NN) bis hoch zu dem Ort Courchons (knapp 1.300 Meter über NN). Der Schotterweg ist prima, aber es geht bergauf. Doch wir sind schließlich auch hier, um Sport zu machen – und nicht, um die Füße hochzulegen.
Oben angekommen werden wir durch den Ausblick belohnt. Blicken wir zurück, sehen wir das Tal des Flusses Verdon und unsere Übernachtungs-Ortschaft St. Andres les Alpes. Blicken wir nach links, sehen wir den Stausee, der Touristen anzieht wie die Fliegen. Wir erreichen nun den Eingang zum Geogres du Verdon, der Verdonschlucht. Der Fluss Verdon zieht sich durch das Bergmassiv und hat dabei eine der schönsten und eindrucksvollsten Schluchten der Alpen geschaffen.
Wir kontrollieren noch einmal unsere Bikes und vor allem die Bremsen. Es geht bergab. Ein einzigartiger, aufregender Trail. Bei 700 Metern über NN bleibt unser Höhenmeter stehen. Wir sind in Castellane. Im Schatten der Kirche erfrischen wir uns mit dem Wasser des Brunnens. Da wir zeitig angekommen sind, nutzen wir die Gelegenheit und relaxen ein wenig am Fluss Verdon. Die kleine Gemeinde wimmelt nur so von Touristen. Hoch über Castellane thront die Kirche Notre Dame du Roc auf dem 184 Meter hohen Kalkfelsen. Wir finden eine liebevoll eingerichtete, fast schon luxuriöse Unterkunft vor und lassen zufrieden den dritten Tag ausklingen. Die Hälfte hätten wir geschafft!
Lesen Sie im nächsten Teil, wie unsere Radtour weiterhin verlaufen ist. Und wenn ich Sie neugierig gemacht habe: Im März leite ich ein Sportcamp in Nordholland, den entsprechenden Service finden Sie unter diesem Artikel. Schauen Sie doch einmal rein!

Theos Biketouren in Arnsberg

Radtouren und Fahrtechniktraining in Arnsberg
Theos-Biketouren

Samstag, 15.02.2014 14.00 Uhr 2-3 h Beginner, Fortgeschrittene
Sonntag, 02.03.2014 14.00 Uhr 2-3 h Beginner, Fortgeschrittene
Samstag, 08.03.2014 14.00 Uhr 2-5 h Beginner, Fortgeschrittene
Sonntag, 16.03.2014 14.00 Uhr Fahrtechniktraining Einsteiger
Samstag, 05.04.2014 17.30 Uhr Fahrtechniktraining Fortgeschrittene
Samstag, 26.07.2014 Tagestour Einsteiger 70-100 km
Sonntag, 27.07.2014

Auf einen Blick
Was: Radtouren und Fahrtechnik
Wann: Februar bis Juli
Wo: Arnsberg

Heimatkunde

Geführte Radtour
Heimatkunde - Eine geführte Fahrradtour durch Börde, Münsterland, nördliches Ruhrgebiet, Niederrhein
Heimatkunde

Eine geführte Fahrradtour (Sport-Fitness oder MTBikes)
Start: 01.05.2014 um 9 Uhr in Welver
Ankunft: 04.05.2014 in Welver
Leistungen: Vorbereitung und Guiding, Gepäck wird selbst getragen
Route und Level: Börde, Münsterland, nördliches Ruhrgebiet, Niederrhein, ca. 15-18 Km/h
Nicht im Preis enthalten: Drei Übernachtungen
Kosten: 75 Euro pro Person

Auf einen Blick
Was: Geführte Fahrradtour
Wann: 01.05. – 04.05.2014
Wo:Börde, Münsterland, nördliches Ruhrgebiet, Niederrhein
Preis: 75 Euro pro Person (ohne Übernachtungen)

Leistungsdiagnostik für Rad- und Laufsport

Leistungsdiagnostik für Rad- und Laufsport am 05.04.2014 in Welver
Leistungsdiagnostik

Bei dieser Leistungsdiagnostik wird per Laktat-Stufentest und Ergospirometrie (Atemgasanalyse) durch Erfassung und Beurteilung entscheidender Parameter wie Leistung/Geschwindigkeit, Herzfrequenz, Blutlaktatkonzentration und Sauerstoffaufnahmefähigkeit die aktuelle Leistungsfähigkeit ermittelt. Leistungsdiagnostik

Leistungsdiagnostik für Rad- und Laufsport am 05.04.2014 in Welver

Klassischer Laktat-Stufentest:
Auf dem Hochleistungs-Fahrradergometer oder auf dem Laufband wird ein Test bis zur Ausbelastung durchgeführt, bei dem alle drei Minuten die Leistung/Laufgeschwindigkeit gesteigert wird und am Ende jeder Stufe über einen Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen das Laktat bestimmt wird. Preis: € 89,- Kann auch als Feldtest durchgeführt werden, dann hängt der Preis von der Anzahl der Teilnehmer ab, bei 10 Teilnehmern beispielsweise € 60,- pro Kopf

Spiroergometrie:
Atemgasanalyse, bei der der Läufer/Radsportler eine Maske trägt und so permanent die Zusammensetzung seiner Atemluft analysiert wird. Ebenfalls ein Test bis an die Leistungsgrenze. Preis: € 119,-

Umfassende Leistungsdiagnostik mit Spiroergometrie und Laktatmessung:
Das ganze Paket, um genaueste Daten zu erhalten und die Möglichkeiten der Sportwissenschaftlichen Analytik voll auszuschöpfen. Preis: € 139,-

Fettstoffwechsel-Test:
Eine Diagnostik, die in der Lage ist, mittels Atemgasanalyse die tatsächlich verbrannte Menge Fett bei ansteigender Belastung (Rampentest) grammgenau zu messen. Keine Ausbelastung nötig, ideal für Gesundheitssportler und alle, die ihren Kalorienhaushalt ermitteln möchten. Preis: € 79,-

Grundumsatzmessung:
Per Atemgasanalyse wird gemessen, wie viel Kalorien in Ruhe verbrannt werden. Das Ergebnis ist die Basis für jede Schätzung des kalorischen Tagesgesamtumsatzes und ein angenehmer Start in eine erfolgreiche Gewichtsreduktion. Preis: € 49,-

Auf einen Blick
Was: Leistungsdiagnostik für Rad- und Laufsport
Wann: Am 05.04.2014
Wo: Welver

Sportcamp in Nordholland

Trainingscamp in Holland März 2014
Sportcamp statt Strandurlaub: Werden Sie fit mit betreutem Training. Laufen, Radfahren, Yoga und Core Training stehen auf dem Programm.

Steigen Sie aus dem alltäglichen Trainings-Trott aus
Das Sportcamp 2014 in Nordholland bei Egmond wird von Bernd Schiermeister veranstaltet und durchgeführt. Der Personal Trainer versucht immer, die Natur als Medium bei seinem Sport-Programm einzusetzen. In seinem Sportcamp in Holland setzt er vor allem auf Abwechslung und Vielfältigkeit seines Sportangebotes.

Sportarten
In dem fünftägigen Sportcamp werden folgende Sportarten angeboten:
■ Laufen
■ Mountainbike
■ Rennrad
■ Core Training
■ Yoga

Unterkunft und Anreise
Für Hin- und Rückfahrt wird eine Fahrgemeinschaft gebildet. Es stehen zwei Fahrzeuge zur Verfügung. Eine Einzelanreise ist auch möglich.
Übernachtung in einer Privatwohnung. Bei Wunsch auch Einzelzimmer gegen Aufpreis möglich. Wer lieber in einer Jugendherberge oder im Hotel übernachten möchte, kann dies natürlich auch tun.

Abfahrt: 26.03.2014, 6:30 Uhr, Welver
Ankunft: 30.03.2014, 21:00 Uhr, Welver

Kosten
270,- Euro für Übernachtung und Frühstück, Organisation und Betreuung, Trainingsbetreuung. Dazu kommen eventuelle Kosten für Sonderwünsche oder Leihräder.

Auf einen Blick
Wann: 26.03.2014 – 30.03.2014
Kosten: 270 Euro + Leihfahrräder
Wo: Egmond, Nordholland

48 Stunden Rennen

Hohes Tempo auf Sand

9356

Tipps vor dem Start

Yannick Schönfeld spitze

Olympisches Motto

Mathias

Auf ungewohntes Terrain, was die Konkurrenz und die Streckenbeschaffenheit angeht, begab sich Mathias O`Mahony von Marathon Soest. Lief Mathias bei den regionalen Veranstaltungen immer unter den Top drei, musste sich der junge Sportler bei der Westfalenmeisterschaft mit einem großen, dichten Feld an jungen Sportlern messen. 46 Sportler aus ganz NRW gingen in Halver (Lüdenscheid) über 4300 M in der Klasse U18 an den Start. Als Neuling bekam er einen nicht so guten Startplatz, was bei dem engen Streckenverlauf und dem großen Starterfeld negativ war. Trotzdem schlug sich das junge Talent gut und lief in einem Pulk als 25. über die Ziellinie. Mit dieser Zeit hätte er in der Klasse U 20 unter den TOP 10 gelegen. Das war ein gutes Ergebnis für den jungen Sportler aus Soest.

Mathias

Gabi Kleinschmidt (Marathon Soest) errang einen Klassensieg beim Ostseeman

Unter dem Motto “Meer erleben“ erfolgt der Massenstart des OstseeMan vom Kurstrand von Glücksburg aus. Die 3,8 km lange Schwimmstrecke ist ein zweimal zu durchschwimmenden Dreieckskurs im offenen Triathlon wo andere Urlaub machen. So beschrieb einer der Athleten die Atmosphäre der Wettkampfstrecken in Glücksburg. Eine unverwechselbare, besondere Atmosphäre der 180 km langen Radstrecke in wunderbarer Natur mit einer zentralen, an der Kurpromenade gelegenen Wechselzone im Start- und Zielbereich sind der Garant dafür. An der abschliessenden 41,2 km langen Laufstrecke können die Athleten hautnah erleben, dass die Glücksburger Ihr Herz für den Triathlon entdeckt haben. Die anerkennende Begeisterung der tausenden von Zuschauern bis weit nach Zielschluss, hat für viele Athleten die „Leiden“ erträglicher gemacht.

Der persönliche Eindruck:… habe die Ostsee leer getrunken. Uuuund überlebt. Alles ist gut. Ich habe den AK45 Platz 1.

Platz und Zeiten:

Gesamtplatz 15,
Platz AK 1,
Schwimmen 1:28:50
Bike 05:32:02
Run 4:31:42
Gesamtzeit 11:39:42

Ostseeman1

Ostseeman2






20 Stunden

20 Stunden

Fitness-Projekt

Fitness-Projekt

Fitness-Projekt

Fitness-Projekt

Fitness-Projekt

Vernunft ist Trumpf

WP-Fitnessprojekt „Über Neheim nach Soest“: Drei Kandidaten starten beim Citylauf

Von Martin Haselhorst

Arnsberg

Was war das? Das passte gar nicht. Eine Viertelstunde vor dem Start des Neheimer Citylaufes stand Nicole Schüler am Streckenrand und verdrückte sich einen Döner. Sieht so gute Vorbereitung im WP-Fitnessprojekt „Über Neheim nach Soest“ aus? Nein, aber jeder Sport hat seine Tücken: Die 37-jährige Neheimerin musste passen, weil sie Tage zuvor eine Erkältung umgehauen hat.
Der Döner war die beste Medizin gegen den Frust.„Das hätte auch eine Woche später kommen können“, ärgerte sich Nicole Schüler. Sie war richtig gut im Training und hatte sich auf den Citylauf gefreut. Nun zählte sie zu den Ausfällen: Schon zu Beginn des Projektes war klar, dass Verena Jacquorie aus Sundern nicht mitlaufen konnte. Manfred Wach fiel aus wegen der Folgen seiner Achillessehnenverletzung. „Ich habe ihm geraten, noch nicht mitzulaufen“, so Trainer Bernd Schiermeister vom Kooperationspartner NASS, „sonst droht bald wieder eine Pause.“ Vernunft ist Trumpf im WP-Fitnessprojekt „Über Neheim nach Soest“. Und deshalb lautete Schiermeisters Motto vor dem Citylauf auch: „Keine Zeitvorgabe!“
Zehn Kilometer läuft jemand, der erst im Januar mit dem Ausdauertraining begonnen hat, nur vier Monate später nicht mal eben so. „Ankommen ist wichtig“, erklärte vor dem Start Christian Rademacher aus Sundern. Noch nie zuvor hatte er an einer Laufveranstaltung teilgenommen. Pech für ihn: Eine Knieverletzung, die ihm in den vergangenen Wochen schon Probleme bereitet hatte, zwang ihn zum Ausstieg. Wie gesagt: Vernunft ist Trumpf! Nichts muss übers Knie gebrochen werden.

Laufen ohne Zeitvorgabe

Dafür wirkte Bianca Haack aus Niedereimer ganz schön nervös. Sie sprang auf dem Markt von rechts nach links und von vorne nach hinten. „Ich bin bei so etwas immer aufgeregt“, sagte sie. Zunächst erntete sie noch ein großes Staunen einer kleinen Athletin aus der von ihr betreuten Kindergruppe des TuS Niedereimer, mit der sie schon mittags zu den Kinderläufen angereist war. „Läufst du auch mit?“, fragte der Drei-Käse-Hoch. „Ja!“, antwortete die 38-Jährige und klang dabei irgendwie richtig stolz.
Durfte sie am Ende auch sein: Begleitet von Bernd Schiermeister („Bianca rennt sonst zu schnell los!“) lief sie die 10-Kilometer um den Neheimer Dom 1:00:50 Stunden. Eine gut Grundlage für das Langzeit-Ziel des Fitnessprojekts – den Silvesterlauf über 15 km von Werl nach Soest.
Ganz gelassen kam Sabine Mevenkamp rüber. Von Aufregung keine Spur. „Ich habe heute Unterstützung von meinem Mann!“, erzählte sie vorher. Stephan Mevenkamp (TV Arnsberg) lief in 52:13 min. aber sein eigenes Rennen und war nur gedanklich bei seiner Frau. Die ließ sich von Katrin Hennecke vom Lauftreff NASS begleiten. Beide schlossen den Lauf am Ende des Feldes in 1:12:54 Stunden ab. Das aber spielt gar keine Rolle. Mitgemacht und angekommen – was will man mehr?

Teamgeist wächst mit nahendem Etappenziel

Kanditaten des WP-Fitness-Projekts feiern erste persönliche Erfolge

Von Martin Haselhorst

Arnsberg

Die Stimmung ist ausgelassen. Sechs Menschen mit unterschiedlichsten Vorraussetzungen und Charakteren, die sich vor rund vier Monaten noch gar nicht kannten, sind schon zu einem richtigen Laufteam zusammengewachsen. Seit gut zwölf Wochen trainieren sie gemeinsam im WP-Fitnessprojekt „Über Neheim nach Soest“
Es werden Ziele geschmiedet. In der Hüstener Abendsonne wird nach einem Gang durch das neue Tretbecken auf der „Großen Wiese“ über den Neheimer Citylauf am 15. Mai gesprochen. „Ankommen werden wir alle“, sagt Christian Rademacher aus Sundern (37), „fragt sich nur wann?“. Der Neheimer Lauf über 10 Kilometer ist das erste Etappenziel des Fitnessprojekts, zu dem die WP Ende 2010 aufgerufen hatte. „Wir sind alle dabei“, verspricht Nicole Schüler. Nur Verena Jacquorie wird verhindert sein.
Allmählich ist die Gruppe ins Laufen gekommen. Anfangs mit Gehpausen, inzwischen schon länger am Stück. „Sechs Kilometer ohne Pause haben wir schon geschafft“, freut sich Bianca Haack aus Niedereimer. Eines ihrer Ziele des Projekts hat sie schon erreicht. „Die von mir betreuten Leichtathletikkinder laufen mir nicht mehr weg“, sagt die 38-jährige Übungsleiterin des TuS Niedereimer.
Bianca Haack gehört eindeutig zu den „Fortgeschrittenen“ in der Gruppe. Mühsam kämpft sich Verena Jacquorie aus Sundern (40) voran. Sie wechselt immer noch Walken und Laufen ab. „Ich bin aber stolz, dass ich immer noch dabei bin“, sagt die alleinerziehende Mutter. Kürzlich warfen sie privater Stress und auch eine Grippe zurück. „Da fängst du fast wieder von vorne an“. erzählt sie. Beim letzten Trainingslauf vor Ostern kümmerte sich Trainer Bernd Schiermeister um sie gesondert. Für ihn eine Selbstverständlichkeit: „Ich möchte dass alle bis zum Ende durchhalten“, sagt er.
Die Gruppe spornt sich sich gegenseitig an. Teamgeist ist entstanden, was auch beim Abschlussspiel mit Ball barfuß auf der Großen Wiese spürbar wird. An diesem Tag fehlt Manfred Wach (61). Der älteste der Laufkandidaten hat Probleme mit der Achillessehne und muss mit dem Training aussetzen. Die anderen Teammitglieder zeigen Emphatie: „Wie geht's Manfred?“ wollen sie wissen.
Erste Verletzungssorgen hatte auch Christian Rademacher. Das Knie zwickte. Der Familienvater wollte wieder sportlicher werden und gegen sein Übergewicht kämpfen. An regelmäßigen Sport und Bewegung hat er sich wieder gewöhnt. „Ich gehe inzwischen mehr zu Fuß als früher“, freut er sich. Die großen Kilos abgenommen hat er noch nicht „Aber die Hosen schlackern schon“, sagt er. Und wichtiger: Er fühlt sich gut.
Einen großen Raum nimmt Sport inzwischen wieder für Nicole Schüler aus Neheim ein. Die 37-jährige alleinerziehende Mutter trainiert jetzt schon fünf Mal pro Woche – mit Laufschuhen und auch im Gesundheitsstudio des Freizeitbades NASS. Der Lauftreff des NASS betreut die Laufkandidaten des WP-Fitnessprojekts fachlich. Für immer wollte sie mit dem Rauchen aufgeben, sagte sie beim ersten Kennenlernen im Januar. Seitdem, gibt sie zu, „habe ich nur einmal eine Zigarette geraucht“. Den körperlichen Effekt dieser nicht mehr mehr qualmenden Enthaltsamkeit spürt sie täglich. „Ich bekomme besser Luft, habe einen besseren Geruchssinn und meine Haut ist besser geworden“, sagt sie.
Sport als Jungbrunnen. „Wir drehen hier unser vitales Alter zurück“, sagt Sabine Mevenkamp. Im Verlauf des Projekts wurde sie 44 Jahre alt. In Neheim will auch sie an den Start gehen. Damit sie nicht zu schnell losläuft wird auch Trainer Bernd Schiermeister mitmachen. „Ich bin der Bremso-Mat“, sagt er.
Die Art, mit der der Trainer die Gruppe betreut ist von Ruhe und Einfühlungsvermögen geprägt. Ihm geht es nicht um Zeiten und Leistung, sondern um das Laufgefühl. Im Lauf-ABC legt er Wert auf den richtigen Fußaufsatz. „Darüber kommt die Schnelligkeit“, so Schiermeister. Barfuß-Laufübungen sollen die Fußmuskulatur stärken und das Laufgefühl steigern.”

Fitness-Projekt

Silvesterlauf

Fünf Kandidaten für guten Vorsatz gesucht

Mit der WP „laufend“ in ein neues Jahr mit mehr Fitness und Gesundheit
Kandidaten

Von Martin Haselhorst

Arnsberg/Sundern

„Neues Jahr, neue Vorsätze. Wenn es dabei um mehr Bewegung geht, will unsere Zeitung helfen. Wir laden fünf Kandidaten zu einer sportlichen Rund-um-Betreuung ein. Das Ziel: Wohlbefinden, Gesundheit und vielleicht ja sogar der Silvesterlauf von Werl nach Soest am 31. Dezember 2011.
Unterstützung finden die Lauf-Kandidaten durch die Laufgruppe des Freizeitbades NASS in Hüsten. Hier soll ab dem 25. Januar einmal wöchentlich trainiert werden. Erstes Etappenziel – wenn möglich – ist der 10 km Citylauf des TV Neheim am 25. April.
Zum kostenlosen Trainingsangebot, das nicht an eine Vereinsmitgliedschaft gekoppelt ist, gehört weit mehr als das Laufen. „Es werden alle Infrastrukturen der Neuen Großen Wiese wie Freizeitbad, Finnbahn, Stadion und Solepark mit eingebunden“, sagt Katrin Henneke. Die vom Deutschen Leichtathletikverband lizenzierte Laufbetreuerin leitet das Training der neuen „Über Neheim nach Soest“-Gruppe gemeinsam mit Präventationstrainer Bernd Schiermeister. Der kümmert sich u.a. auch um Silvesterlauf-Siegerin Heike Bienstein aus Oeventrop.
Bei unseren gesuchten Kandidaten, deren Trainings-, Leidens- und Erfolgsweg wir in unregelmäßigen Abständen vorstellen werden und die wir redaktionell mit ihren Zielen und Zweifeln begleiten wollen, geht es aber nicht ums Gewinnen.
Angesprochen sind folgende Gruppen:
■ Anfänger, die schauen wollen, ob das Laufen überhaupt etwas für sie ist, um möglicherweise ein paar überflüssige Kilos loszuwerden.
■ Neustarter, die sich nach jahrelanger sportlicher Bequemlichkeit mal wieder ein Ziel setzen wollen.
■ Quereinsteiger, die einfach mal eine andere Disziplin ausprobieren wollen.
■ Ob Mann oder Frau, jung oder alt spielt keine Rolle. Jeder Kandidat wird seiner Leistungsfähigkeit entsprechend betreut.
Zum Trainingsangebot zählt neben den Dienstag-Einheiten am NASS (ab 25. Januar, jeweils 18 Uhr) auch eine gründliche Eingangsanalyse. Fitness, Gewicht, kardiologische Grundwerte werden gecheckt. Im Rahmen der Möglichkeiten der Infrastrukturen von NASS und „Neue Große Wiese“ wird das Training individuell unterstützt wobei durchaus auch mal Schwimmen, Gerätetraining oder Sauna auf dem Plan stehen kann.
Also wie wäre es mit einem guten Vorsatz?

Großartige Erfahrung

Leserbrief

Mit dem „Cool-Down“ Anfang dieser Woche endete das „Projekt Silvesterlauf“ für acht Einsteiger. Ihre Eindrücke schilderten sie wie folgt.

„Nachfolgend möchte ich die einzelnen Stationen von der Teilnahme-Bestätigung bis hin zum Zieleinlauf als Stimmungsbericht schildern.“
1. Hurra, ich habe gewonnen: Eine Wild Card vom Soester Anzeiger für den Silvesterlauf. Personal-Coach Bernd Schiermeister wird mich und sieben weitere Gewinner fit machen für den Lauf.
2. Nach einem Fitnessscheck bekomme ich meinen Trainingsplan. Jeden Dienstag treffe ich mich mit sehr netten Läufern aus Bernd Schiermeisters Laufgruppe am Nass in Arnsberg zum Lauftraining. Ich lerne, das zum richtigen Laufen mehr gehört. Die richtige Körperhaltung und eine kräftige Rumpfmuskulatur sind ebenso wichtig wie alternative Sportarten, z.B. Radfahren oder Schwimmen.
3. Das Winterwetter der letzten Wochen hat mein Training natürlich behindert. Es war aber ein besonderes Erlebnis, an einem Sonntagnachmittag im Tiefschnee zehn Kilometer durch den Werler Stadtwald zu laufen.
4. Und dann natürlich der Höhepunkt: der Silvesterlauf. Die vielen begeisterten Menschen an und auf der Strecke und das Gefühl, die 15 Kilometer geschafft zu haben, waren toll. Das ganze Projekt wird mir als eine großartige Erinnerung bleiben. Ich bedanke mich beim Soester Anzeiger und bei Bernd Schiermeister.“

Elisabeth Hamich
Neuhaus 11
59519 Möhnesee

Vor-(Verführrad) an den bekannten Bike Personaltrainer.

Theo und Bernd. Foto: pr

Arnsberg • Anfang November war es soweit. Bernd Schiermeister, der bekannte Personaltrainer, Tourguide, Techniktrainer, alles in einer Person, bekam von der Arnsberger Firma Theo’s Zweiradtreff sein neues Sportgerät. Ein LAPIERRE X-CONTROL 510 Mountainbike, ein 11,5 kg Carbon/Alu Fully der Extraklasse. Damit macht trainieren und begleiten von Touren hier im Sauerland noch mehr Spaß.
Für Theo Köhle (Theo’s) und Bernd Schiermeister ist das ein weiterer Schritt zu einer guten Zusammenarbeit. Denn damit Biker ihr Bike richtig einsetzen können, bekommt jeder Käufer eines hochwertigen Lapierre Bikes, ein MTB-Technik-Training mit Bernd Schiermeister geschenkt. Das macht Anfängern wie auch gestandenen Bikern Spaß und hilft beim Umgang mit dem Bike, nimmt Anfängern/Anfängerinnen die Angst vor steilen Abfahrten oder sonstigen Hindernissen. Aber auch die Fortgeschrittenen können an ihrer Fahrtechnik feilen.
Alle Angebote von Bernd Schiermeister können über Theo’s Zweiradtreff gebucht werden.

Freies Training für den Silvesterlauf

Bernd Schiermeister. Foto: pr
LEICHATHLETIK Anzeiger vergibt zehn „Wildcards“ für Einsteiger

KREIS SOEST • Es ist weiterhin das größte und spektakulärste Sportevent im Kreis Soest. Am 31. Dezember wird der 29. Silvesterlauf von Werl nach Soest stattfinden. Tausende haben in den letzten Jahren die 15 Kilometer lange Strecke bewältigt, ebenso viele standen an den Strecken und feuerten die Sportler an. Sicherlich gab es auch zahlreiche Menschen im Kreis Soest, die sich gerne einmal vor der Zuschauermenge ins Ziel tragen lassen würden. Doch mit der Fitness ist es nicht ausreichend bestellt, so dass sie lieber die Finger davon lassen.
Doch dafür gibt es jetzt eine Lösung: Fit ins Jahr 2011! Der Anzeiger und die Hellweg-Soöution, der Organisator des Laufes, bieten nun für zehn Lauf-Einsteiger eine kostenlose Vorbereitung samt Übernahme des Startgeldes am 31. Dezember an. Heißt: Zehn Läufer können kostenlos den Traum von der Teilnahme am Silvesterlauf wahrmachen.
So funktioniert es: Die Teilnehmer, dies sollten wirklich Einsteiger sein, bekommen eine Wildcard für den Lauf. Nach einem ärztlichen Check werden die Teilnehmer von Bernd Schiermeister, ausgebildeter Personaltrainer, bis zum Silvesterlauf betreut: Betreut heißt: Körperanalyse und Fitnesscheck. Einmal wöchentlich steht ein Training an. Zudem bekommt jeder Lauf-Neuling Trainings- und Verhaltensplan. Alles wird kurz vor dem Silvestertag noch einmal überprüft, ehe dann die 15 Kilometer tatsächlich in Angriff genommen werden können. Voraussetzung. Der Proband sollte gesund sein und etwa drei bis fünf Stunden in der Woche in die Vorbeireitung Silvesterlauf investieren. Lust bekommen? Dann ran an den PC und anmelden. Die ersten zehn Interessenten, erhalten die Wildcard. Einfach eine E-Mail an sport@soester-anzeiger.de mit dem Stichwort „Silvesterlauf“ senden. Dabei nicht vergessen, sämtliche Kontaktdaten anzugeben: Name, Adresse, Rufnummer.
Sobald die ersten zehn Teilnehmer feststehen, nimmt Trainer Bernd Schiermeister Kontakt auf und das Abenteuer Silvesterlauf kann beginnen. • jb

Defizite beim Laufen

Bernd Schiermeister. Foto: pr
LEICHTATHLETIK Meeting im Stadion

SOEST • Die Organisatoren von Marathon Soest freuten sich über die rege Teilnahme des Meetings „Gesundes Laufen“ im Soester Janhstadion. Das Trainerteam mit Thomas Bergfeld (Dortmund) und Bernd Schiermeister referierte über das verletzungsfreie Laufen. Anhand eines Skeletts und Videoaufnahmen schilderte Thomas Bergfeld eindrucksvoll, welche orthopädischen Defizite beim Laufen auftreten können, wenn man die Regeln nicht beachtet. So kamen gutes Schuhwerk, mögliche Einlagen, Rumpfstabilität und Rumpftraining zur Sprache. Im Anschluss führte Bernd Schiermeister noch für Interessierte einen Cooper-Test am Schulzentrum durch.

Pirate Käpten's-Team fährt 24-Stunden durch die »Grüne Hölle«

Nürburgring. 217 Jahre brachten die vier Fahrer des Pirate Käpten's Team an den Start von Rad am Ring. Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring wollten die erfahrenen Piraten den jungen Landratten zeigen, wo Moby Dick die Locken hat.

Klicken Sie auf das folgende Bild und lesen den ganzen Artikel als PDF. Der Artikel wurde uns freundlicherweise von der Zeitschrift RennRad zur Verfügung gestellt.

Yoga

Oktober 2010: Indien ist Thema im NASS

Schnupper-Yoga, Sauna und indische Küche

Hüsten. Indien, Yoga und Meditieren sind wieder angesagt – nicht erst seit Julia Roberts alias Elisabeth Gilbert in einem indischen Ashram sich selbst zu finden versucht. Ganz so spirituell geht es am Samstag, 23. Oktober im NASS nicht zu. Dann lädt das NASS zu einem Nachmittag ganz im Zeichen des Yoga ein. Interessierte haben die Gelegenheit, in das Ashtanga Yoga hinein zu schnuppern, Anfänger um 15 Uhr, Fortgeschrittene um 17 Uhr. Dazwischen, um 16 Uhr, gibt es einen Einblick in die spirituelle Seite des Yoga. Abgerundet wird der Entspannungstag durch besondere Aufgüsse in der Sauna sowie leichte, indische Küche. Die Teilnahme an einer Yoga-Stunde kostet 12 € (NASS Vital Mitglieder 6 €), Vortrag inklusive. Information und Anmeldung unter www.nass-arnsberg.de und 02932/ 475730.

Yoga

Hintergrundinformation: Ashtanga Yoga zählt zu den ältesten Wurzelyogasystemen. Die genau aufeinander abgestimmten Übungsfolgen im Ashtanga-Yoga nehmen sich nach und nach aller Körperteile, Gelenke, Sehnen und des Bindegewebes an, um sie zu reinigen und in ihrer optimalen Funktion zu aktivieren. Der Energielevel erhöht sich und der Geist gewöhnt sich daran, in der Gegenwart zu leben, Zufriedenheit (santosa) stellt sich ein.

Die Kursleiterin Sophia Leondaris ist Yogaschülerin der einzig staatlich anerkannten Yogaschule, der Ashtangayogawerkstatt Köln. Die fast vierjährige Ausbildung umfasst u.a. Anatomie, vergleichende Religionswissenschaft, genaue Körperarbeit mit Ausrichtung der physiologischen Gelenkhaltung, Adjustments (Erlernen von angepassten Korrekturen), Atemtechniken, Yogaphilosophie, Erlernen von Sutranis (Rezitation von Lebensweisheiten ) und Ernährung.

September 2010: Vorbereitung für den Silvesterlauf in der Region

Am vergangenen Wochenende fand das erste Laufseminar als Vorbereitung für den Silvesterlauf statt.Seminarleiter Bernd Schiermeister (DLV Lauf-Lehrtrainer) hatte ein Zweitagesprogramm rund um das Laufen ausgearbeitet. Dabei wurde Bernd Schiermeister von Heike Bienstein, Thomas Bergefeld und Katrin Henneke unterstützt.

Vorbereitung 1
Vorbereitung 1

Die dreimalige Siegerin des Silvesterlaufs und Deutsche Meisterin im Crosslauf 2008 übernahm zur Überraschung der TeilnehmerInnen das Techniktraining im Stadion Große Wiese. In dem Wochenendseminar rund um das Ausdauertraining haben die TeilnehmerInnen aus dem Kreis Soest und Arnsberg gelernt, das individuelle Lauftraining effektiv und verletzungsarm zu gestalten. Besonders angetan waren die TeilnehmerInnen von der videogestützten Laufanalyse. So konnten sie am Sonntag deutliche Verbesserungen ihres Laufstils im Vergleich zu der ersten Aufnahme vom Samstagmorgen feststellen. Die LäuferInnen lernten aber auch, wie sie ihr Training abrunden können, um Überlastungen vorzubeigen: beim Kräftigungsprogramm lag der Fokus auf Bein- und Rumpfmuskulatur, beim Aquajogging taten sich die LäuferInnen erwartungsgemäß schwer. Die TeilnehmerInnen lobten die perfekte Infrastruktur rund um das NASS und dem Stadion große Wiese und waren sich einig: Richtig laufen kann man lernen!


September 2010: Selbst ist die Frau: Schrauberkurs für Radfahrerinnen

Hüsten. Wenn es darum geht, das eigene Fahrrad zu reparieren, sind selbst die sportlichsten Damen meist auf Hilfe angewiesen. Das geht so lange gut, bis frau mit einem platten Reifen alleine auf der Hellefelder Höhe steht und zu Hause anrufen muss, weil sie keinen Ersatzschlauch, geschweige denn Werkzeug dabei hat. Das hätte ihr aber auch nicht geholfen, weil das letzte Mal Reifen flicken bzw. Schlauch wechseln schon so lange zurück liegt, dass sie sich nicht mehr genau an die Handgriffe erinnern kann! Irgendjemand war immer zu Stelle, der das schneller und besser konnte!

Schrauberkurs 1
Schrauberkurs 2

Für alle Frauen, die genug von dieser Abhängigkeit haben, veranstaltet das NASS am Samstag, 2. Oktober, einen „Schrauberkurs“. Bernd Schiermeister, Trainer im NASS Vital und u.a. als Mountainbike-Tourguide aktiv, vermittelt den Teilnehmerinnen das Grundwissen in Reparatur und Pflege. Der Kurs findet am NASS statt. Los geht es um 14 Uhr, Ende zwischen 16 und 17 Uhr, Kosten 15 Euro. Geschraubt wird am eigenen Rad, Material und Werkzeug werden von Theo’s Zweiradtreff gestellt. Anmeldung und Information unter 02932 475730 oder info@nass-arnsberg.de.


Laufend fit und gesund:
Laufseminar für Einsteiger und Fortgeschrittene

Optimale Bedingungen rund ums NASS

Hüsten. Der Fitness-Club im NASS bietet am Samstag, 18. September, und Sonntag, 19. September, erstmals ein Laufseminar an. Dabei profitieren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen von den optimalen Bedingungen, die es im und rund um das NASS gibt: Finnenbahn, Stadion, Waldwege, Fitness-Studio, Schwimmbad und Saunalandschaft lassen das Läuferherz höher schlagen.

Laufen als Volksport wird immer populärer. Richtig ausgeführt ist es ein wertvolles Herzkreislauftraining, um die körperliche Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Zudem ist Laufen der Fettkiller Nummer 1! Falsches Training endet allerdings oftmals beim Arzt – Diagnose gereizte Achilles Sehne oder entzündetes Knie! Richtig laufen kann man aber lernen. Das Wochenendseminar ist ein Kompaktangebot rund um das Ausdauertraining. Ziel ist, das individuelle Lauftraining möglichst effektiv und verletzungsarm zu gestalten und die Lauftechnik zu perfektionieren.

Auf dem Programm stehen u.a. die Grundlagen der Laufbewegung und ihre praktische Umsetzung, die Verbesserung des individuellen Laufstils sowie Trainingsgestaltung und –steuerung. Im Rahmen einer videogestützten Laufanalyse steht u.a. Orthopädiemeister Dieter Risse aus Arnsberg beratend zur Seite. Als Triathlet weiß er aus eigener Erfahrung, wo bei Läufern der Schuh drückt.

Um Überlastungen – aber auch Langeweile – im Training zu verhindern, braucht der Läufer einen Ausgleich. Unabdingbar ist ein Kräftigungsprogramm, denn eine gute Beinmuskulatur entlastet die Knie, eine starke Mitte das Kreuz. Wer verletzt ist oder einfach Entlastung und Abwechslung sucht, der sollte ins Wasser. Daher stehen auch Einheiten mit Wassergymnastik, Aquajogging und Krafttraining auf dem Programm.

Ein großes Thema, nicht nur für Läufer und Läuferinnen, ist die richtige Ernährung: die einen laufen, um abzunehmen, die anderen, um in Form zu bleiben. Dies und anderes wird in dem Vortrag „Läuferernährung“ behandelt. Zum Abschluss gibt es unter der Überschrift „Optimale Vorbereitung auf den Silvesterlauf“ noch einen Ausblick auf den läuferischen Höhepunkt zum Jahresende. Am Ende eines jeden Seminartages können sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit einem Saunabesuch belohnen.

Das Seminar richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene. Mehrere Trainer gewährleisten, dass Läufer und Läuferinnen unterschiedlicher Leistungsniveaus betreut werden können. Kosten: 129,00 € inkl. 2 x Mittagessen und 2 x Saunabesuch. Information und Anmeldung unter 02932 47573 0 oder HYPERLINK "http://www.nass-arnsberg.de" www.nass-arnsberg.de.


Juli 2010: Hobby-Läufer begleiten Ultra-Asse zum Auftakt

Rund 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer liefen rund acht Kilometer zusammen mit den Läufern der „TorTour de Ruhr“ eine große Runde um das Freizeitbad Nass in Hüsten. Foto: Dorothea Benke
NASS-Lauftreff beim Zwischenstart der „Tortour de Ruhr“ dabei

Hüsten. (ad) Nur mal eben acht Kilometer neben extremen Ausdauerläufern laufen. Diesen Wunsch erfüllten sich am Samstag rund 15 Hobby- und Freizeitläufer.
Um 18 Uhr fiel der Startschuss zur zweiten Etappe der „TorTour de Ruhr“ am Freizeitbad Nass. Dort hatten die Extremsportler nach 76 Kilometer (Ruhrquelle-Hüsten) einen Zwischenstopp eingelgt – und hier gab es auch einen eigenen Start eines 100-Meilen-Laufes. Mit auf die 8-Kilometer-Eingangsstrecke ging auch Ulrike Schmidt aus Werl. Für sie war es der Trainingsauftakt in ihrer persönlichen Marathonsaison. Ende Oktober ist sie in Frankfurt dabei.
Für den Läufer Reinhold Wiese liegt die Trainingsrunde direkt vor der Haustür. Nach den acht Kilometern läuft er dann noch von Hüsten zu seinem Wohnort nach Ense. Mit dem Laufsport begonnen hat vor acht Wochen Jürgen Knippschild aus Menden. Der 57-jährige fühlt sich seitdem so richtig fit.
Mit ihm gingen noch einige Kollegen/-innen vom Lauftreff Nass auf die Strecke rund um das Freizeitbad. Darunter der 71-jährige Alois Voß aus Alt-Arnsberg. „Es hält mich fit und meine Knochen beweglich. Im schönen lockeren leichten Trab macht es Spaß, etwas für seine Gesundheit zu tun. Den inneren Schweinehund habe ich schon lange abgehängt“, scherzt Voß. Für die anderen Lauftreff-Athleten Theo Köhle, Nicole Schulte-Schepping, Leefar Schulte und Janine Geißler ist es eine willkommene Abwechslung auch mal mit Extrem-Sportlern ins sogenannte Rennen zu gehen. „Für uns eben ein zusätzliches Lauftraining“, so die Freizeit- und Hobbysportler.
Mit auf die TorTour de Ruhr gingen am NASS auch einige Versorger, wie Rolf Grondke aus Menden. Er gehört zum Verpflegungsteam und transportiert mit seinem Fahrrad die Verpflegung für einige Läufer, die die 230 km von Winterberg bis Duisburg liefen.

5. 5. 2010: Heike Bienstein beim 17. Südtiroler Frühlings-Halbmarathon

Heike Bienstein startete am Sonntag beim 17. Südtiroler Frühlings-Halbmarathon im italienischen Meran und belegte dort nach 1:19:47 Std. einen sehr guten 3. Platz der Frauen-Hauptklasse in dem international besetzten Feld. Zwar hatte Heike unterwegs mit den hohen Temperaturen zu kämpfen, zeigte sich mit dem Resultat aber dennoch zufrieden.

Lange war gar nicht sicher, ob Heike wirklich ihre Reise nach Italien antreten konnte, denn aufgrund der Aschewolke war der Flugverkehr zunächst komplett eingestellt und kam nur langsam wieder in Schwung. Aber Heike erwischte einen Flug gen Süden und kam rechtzeitig in Meran an und merkte gleich, dass es dort bereits um einiges wärmer war als zum gleichen Zeitpunkt in Deutschland. Diese Temperaturen machten ihr während des Rennens auch einen Strich durch die Rechnung, ihre Zielzeit von 1:18 Std. zu erreichen. Zwar lag sie bei Kilometer 10 mit 37:05 Min. noch genau auf Kurs, doch dann wurde es immer heißer. Nach 1:19:47 Std. lief Heike schließlich als Dritte der Frauen-Hauptklasse und Siebte der Gesamtwertung erschöpft ins Ziel.

Heike Bienstein

Die Strecke führte über 3 Runden durch Apfelplantagen zwischen Meran und dem benachbarten Algund. "Viele Zuschauer an der Strecke sorgten für die nötige Unterstützung," freute sich Heike und ergänzt: "Es war ein super Lauf mit toller Atmosphäre. Insgesamt hat sich die lange Reise auf jeden Fall gelohnt."

15. 3. 2010: Schiermeister erwarb Lauflehrtrainer-A-Lizenz

Soest • Bernd Schiermeister hat jetzt beim Westdeutschen Fußball- und Leichtathletik-Verband die Prüfung zum Lauf/Lehrtrainer „A“ absolviert und bestanden. Die Ausbildung geht normalerweise über Basics- und Instruktor-Stufen und endet dann in der Endstufe mit der Lauflehrtrainer-A-Lizenz. Mit einer Sondergenehmigung konnte sich Schiermeister wegen Vorbildung die Basics- und Instruktor-Stufen schenken. Die Ausbildungsinhalte bezogen sich auf physiologische und sportmedizinische Grundlagen im Ausdauersport, pädagogisch-psychologische Aspekte für die Gruppenbetreuung und Kursgestaltung, differenzierte Trainingsplanung sowie Lehrmethodik für die Trainingspraxis. Schiermeister führt unter anderem Lauf- und Rumpftraining in Soest (Marathon Soest, Donnerstag, Kinder und Jugend), in Arnsberg (Lauftraining und Rumpftraining im Nass Vital), im Gesundheitsstudio Westönnen und an der VHS in Alt Arnsberg durch.

14. 10. 2009: Vizetitel für Ulrike Schmidt

Bei der Siegerehrung stand Monika Rüther vom RSV Werl in der Mitte und damit auf dem ersten Platz.
LEICHTATHLETIK Starker Lauf beim Essen-Marathon mit Rang zwei belohnt Stephan Schulte und Burkhard Schrage vom Marathon Soest schnell unterwegs

ESSEN • Lange und intensiv hatten sie sich vorbereitet. – und wurden mit vier Zeiten unter drei Stunden und einem Vizetitel in der Westdeutschen Meisterschaft belohnt: Beim 47. RWE-Marathon „Rund um den Baldeneysee“ konnten die Langstreckler von Marathon Soest gute Ergebnisse erzielen. Bei diesem Lauf mit über 1500 Startern wurden gleichzeitig die Westdeutschen Meisterschaften, bei der 181 Männer und 44 Frauen in die Wertung gelangten, ausgetragen. Für den Meisterschaftswettbewerb waren vom Marathon Soest sechs Teilnehmer am Start, weitere drei starteten außerhalb der Meisterschaftswertung.

Auf der landschaftlich reizvollen Strecke ging es nach einer kleinen Einführungsrunde entsprechend der Namensgebung zweimal „rund um den Baldeneysee“. Stephan Schulte und Burkhard Schrage legten gleich ein flottes Anfangstempo vor. Schulte lief die 15 km in 56:44 min. und den Halbmarathon in 1:20:20 Std. an, dicht gefolgt von Schrage, der die 15 km in 57:14 min. und den Halbmarathon in 1:20:56 lief. Beide konnten in der zweiten Hälfte des Rennens das Tempo allerdings nicht mehr halten, erzielten aber mit 2:46:50 Std. für Stephan Schulte und 2:51:26 Std. für Burkhard Schrage erstklassige Zeiten. Oliver Friede und Waldemar Furgol gingen das Rennen gemeinsam ruhiger an, hatten zur "Halbzeit" 1:28:58 Stunden auf der Uhr und liefen die zweite Hälfte fast exakt genauso schnell. Friede verpasste seine Bestzeit in 2:58:51 Stunden lediglich um 1:17 min., Furgol lief mit Bestzeit gleichauf ins Ziel ein. Durch Unkenntnis war Oliver Friede nicht für die Westdeutsche Meisterschaft gemeldet. So rückte Markus Schneider, der 3:33:22 Stunden lief, in die Mannschaft mit Schulte und Schrage auf, die unter 36 Teams den 12. Rang belegten>

Den größten Wertungserfolg konnte aber Ulrike Schmidt erlaufen: Vom harten Vorbereitungstraining gut erholt, teilte sie sich das Rennen optimal ein. Dem Halbmarathon in 1:43:42 Stunden folgte eine noch schnellere zweite Hälte. In 3:24:31 Std. war sie hoch zufrieden und unter den insgesamt 237 Zielläuferinnen als 23. und Vierte der Altersklasse W50 im Ziel. In der Westdeutschen Wertung bedeutet dies unter 44 Frauen Rang elf und sogar den Vize-Titel in der W50.

Bei aller Zufriedenheit gab es allerding auch weniger erfreuliche Ergebnisse: Franz-Josef Kneer und Uwe Czymoch mussten wegen unterschiedlicher Probleme das Rennen vorzeitig beenden.

Die Ergebnisse im Überblick (Westdeutsche Meisterschaft, in Klammern RWE Marathon):

Männer: 26. (33.), Stephan Schulte 2:46:50 Std., 11. (14.) M40; 38. (55.) Burkhard Schrage 2:51:26 Std., 6. (6.) M30; 143. (464.) Markus Schneider 3:33:22 Std., 15. (60.) M35; Frauen: 11. (23.) Ulrike Schmidt 3:24:57 Std. 2. (4.) W50. Mannschaft: 12. Marathon Soest (Schulte – Schrage – Schneider) 9:11:38; Nur RWE Marathon: 108. Waldemar Furgol 2:58:52 Std., 26. M45; 1068. Hermann Settke 4:30:14 Std. 291. M45: 1081. Arnfried Rosenstock 4:34:14 Std., 54. M55.

7. 10. 2009: Monika Rüther ganz oben auf Treppchen

Bei der Siegerehrung stand Monika Rüther vom RSV Werl in der Mitte und damit auf dem ersten Platz.
RADSPORT Sechs Aktive des RSV Werl-Wickede beim Langenberg-Marathon

WERL • Sechs Radsportler des RSV Werl-Wickede nahmen jetzt die Strapazen des Langenberg-Mountainbike-Marathons über 45, 80 und 115 Kilometer auf sich. Dazu musste in jeder Runde der Langenberg, mit 843 Metern die höchste Erhebung in NRW, bezwungen werden. In den Lizenzklassen starteten Monika Rüther, Michael Stöcker und Julian Guntermann, Julian Guntermann musste das Rennen in Führung liegend mit einem Defekt aufgeben. Michael Stöcker paltzierte sich auf dem zehnten Platz unter den Top-Fahrern.

Monika Rüther brachte über die 80-Kilometer-Schleife sehr viel Druck auf die Pedalen und gewann die Frauen-Konkurrenz.

In den Hobby-Klassen konnte Dirk Neuhaus auf der 45-Kilometer-Runde der Senioren 3 erneut einen Sieg nach Hause fahren. Mit deutlichem Vorsprung überquerte er die Ziellinie in Olsberg-Bruchhausen. In der Seniorenklasse 2 lieferte sich lange Zeit die beiden Echthausener Frank Rossmann und Andreas Wirth ein vereinsinternes Duell, das Andreas Wirth mit Platz 66 für sich entschied. Frank Rossmann beendete den Marathon auf dem 78. Rang. Insgesamt beteiligten sich annähernd 700 Mountainbiker an der sehr gut ausgerichteten Veranstaltung an den Bruchhauser Steinen.

2. 10. 2009: Kurse für den Silvesterlauf

Ingo Schaffranka und Bernd Schiermeister

Wer hat noch nicht daran gedacht, einmal den Silvesterlauf zu bestreiten? Um diesen Gedanken Nachdruck zu verleihen, haben sich Ingo Schaffranka (li.), Organisator des Lauf-Events, und der Fitnesstrainer Bernd Schiermeister etwas einfallen lassen. Schiermeister bietet Einsteiger-Kurse an, die gezielt auf den 15-Kilometer-Lauf vorbereiten. Der Veranstallter stellt den ersten zehn Teilnehmern, die sich für diese Aktion anmelden, das Training und einen Startplatz beim Silvesterlauf zur Verfügung. Nähere Informationen dazu unter: www.personal-trainer-soest.de/angebote • Foto: privat

24. 2. 2009: Serienwertung an Schulte

In Aktion: Bernd Schiermeister aus Welver hat seine Ausbildung zum Personaltrainer abgeschlossen
LEICHTATHLETIK Starker Westwind beeinträchtigte die Läufer in Hamm

Kreis Soest/Hamm Am Sonntag fand mit dem Halbmarathon der letzte Teil der Hammer Winterlaufserie 2009 statt. Mit einem abermals großen Teilnehmerfeld von fast 800 Startern konnten die Veranstalter wieder sehr zufrieden sein. Mit dabei waren 52 Teilnehmer aus der Soester Region, die bei durchwachsenen Laufbedingungen wieder erstklassige Ergebnisse erzielten.

Insbesondere der starke Westwind machte allen Läufern auf den letzten sechs Kilometern vom Wendepunkt Schloss Oberwerries bis zurück ins Ziel schwer zu schaffen. So mancher Läufer musste auf diesem Teilstück seine Zeiten „liegenlassen“. Mit einer Top-Leistung von 1:17:04 Stunden gewann Stephan Schulte (Marathon Soest) die M40-Serienwertung aller drei Läufe (10 km, 15 km, HM), wurde Vierter der Gesamtwertung in einer Zeit von 2:43:44 Stunden und belegte im Halbmarathon den zweiten Platz in der M40 und den neunten Platz gesamt. Sieger des Halbmarathons wurde Pascal Hille (ESV Münster) mit knapp 1:15:35 Stunden knapp vor Lennart Elischer (LG Hamm).

Für Michael Schneider (LG Deiringsen) reichte es in der M45 nicht ganz für das Serientreppchen. Schneider musste nach 15 km seinem hohen Anfangstempo Tribut zollen und belegte mit 1:22:15 Stunden „nur“ den vierten Platz in der M45 und Platz 33 der Halbmarathon-Gesamtwertung, so dass der Endwertung der M45-Serienwertung mit 2:56:38 Stunden nur drei Sekunden hinter dem Drittplazierten Platz vier und Platz 24 gesamt immer noch ein tolles Ergebnis ist. Mietek Klamrowski von der LGD wurde mit einer Zeit von 1:24:11 Stunden zweiter in der M50 und 46. der Halbmarathon-Gesamtwertung. Zwei Plätze dahinter kam Oliver Friede (Marathon Soest) mit 1:24:36 Stunden auf Platz sechs der M35 ins Ziel.

30. 1. 2009: Nicht nur für Reiche und Schöne

Bernd Schiermeister vermittelt Gary Deveaux wieder Spaß an der Bewegung
Bernd Schiermeister bietet als Personaltrainer Fitness auch für Sportmuffel. Permanenter Kontakt zum Trainer wichtig – Ort und Zeit des Training flexibel.

Welver. "Das ist nicht nur was für die Schönen und Reichen" so die Erkenntnis von Gary Deveaux. Der Soester hält sich seit einigen Wochen mit einem Personaltrainer fit und zwar zuerst skeptisch: "Kann der Trainer überhaupt was mit mir anfangen" fragte sich der 37-Jährige, "oder befasst er sich sonst nur mit Spitzensportlern?" Ganz im Gegenteil: Bernd Schiermeister aus Welver, der sich auf Höhentraining und Gewichtsreduzierung spezialisiert hat, geht auf jeden seiner Kunden individuell ein.

Nachdem er Anatomie, Physiologie, Training und Bewegungslehre, Diagnostik, Trainingsteuerung, Gerätetraining, Nordic-Walking Ernährung und Herz-Kreislauftraining als Studienfächer absolviert hat, bestand er jetzt auch den staatlich anerkannten Studiengang "Personaltraining" – damit betritt er als Selbstständiger nun Neuland, zumindest im Kreis Soest ist er der einzige, der derzeit als "Personaltrainer" auftritt.

Primär geht es bei seiner Arbeit um das Training direkt mit dem Trainierenden. Dieser steht dabei in permanentem Kontakt mit dem Trainer. "Man muss den inneren Schweinehund überwinden und Spaß an der Bewegung entwickeln". so Deveaux: "Unter Anleitung ist das viel einfacher und man lernt das Joggen erst richtig."

Neben dem Laufen stehen bei Personaltrainer Schiermeister auch Sportarten wie Schwimmen, Wandern, Radfahren, Klettern oder Walken auf dem Plan. Ebenso ist Gerätetraining in Fitnessstudios möglich. Schiermeister arbeitet mit Sportstudios in Soest, Arnsberg, Hamm und Werl zusammen. Der Ort und die Zeit des Training spielen für den erfahrenen Sportler kaum eine Rolle. Ob beim Kunden zuhause, draußen oder im Studio, am Wochenende, früh morgens oder am Abend – Schiermeister bemüht sich stets um Flexibilität, So zeigt ein Blick in den Kofferraum von Schiermeisters Auto zahlreiche Sportoutfits, Hanteln, Matten, Bälle und Bänder, die er stets für Trainingseinheiten dabei hat.

Für ein persönliches Training mit Schiermeister, der auch Läufer des Marathon Soest betreut und als Trainer im Sportstudio arbeitet, sollte zuerst eine Freigabe vom Arzt eingeholt werden. "Auch jemand mit Bluthochdruck kann trainieren, ich muss das dann nur wissen", so Schiermeister. Mit einem Fitnesscheck und einer Körperanalyse stellt der Welveraner dann erstmal den Istzustand fest. Es wird besprochen wie der Kunde trainieren möchte und zur Kontrolle notiert Schiermeister die Trainingsergebnisse. Bei etwa vier Kunden am Tag kommt der Personaltrainer mit Vor- und Nachbereitung der Trainingseinheiten auf einen zehnstündigen Arbeitstag.

Das Training setzt sich aus zehn Einheiten im Monat zusammen. Danach kann die Trainingszeit je nach Entwicklung des Kunden auch reduziert werden. · how

Vollständige Dokumentation als pdf (8 MB)

22. 1. 2009: Höhentraining und Gewichts-Reduktion

In Aktion: Bernd Schiermeister aus Welver hat seine Ausbildung zum Personaltrainer abgeschlossen
Bernd Schiermeister ist nun Personaltrainer

Welver. Bernd Schiermeister hat einen durchaus nicht alltäglichen Job. Der Mann aus der Welveraner Wolter-von-Plettenberg-Straße ist Personaltrainer, nach eigenen Recherchen sogar der einzige lizenzierte Personaltrainer im Umkreis von 100 Kilometern. Spezialisiert hat sich Schiermeister u.a. auf Höhentraining und Gewichts-Reduzierung. Dabei arbeitet er mit dem Institut Höhenbalance aus Köln zusammen.

Die letzte Hürde zu seinem Beruf hat er nun bewältigt: Nach den Studiengängen in Anatomie, Physiologie, Training und Bewegungslehre, Diagnostik, Trainingsteuerung, Gerätetraining, Nordic-Walking, Ernährung, Herz-Kreislauftraining, hat Bernd Schiermeister nun auch den letzten Studiengang erfolgreich bestanden, nämlich "Personaltraining".

Die Inhalte dieses letzten Studiengangs waren primär das Training in der Praxis, also mit Trainierenden. Ein solches Training zeichnet sich durch hohe Effektivität aus, weil Trainingsteuerung, das Vermeiden von Fehlern und Motiviation eine große Bedeutung haben.

12. 12. 2008: Fit und aktiv durch dünne Luft

Bernd Schiermeister ist Personal-Trainer
Personal-Trainer Bernd Schiermeister informiert beim Silversterlauf

Werl. Kennengelernt haben sich Trainer und Redakteurin in einem Studio. Birthe Steuer, die Redakteurin, hatte einen Termin bei Bernd Schiermeister – Fitnesstest, neuer Trainingsplan und Dehnen stand auf dem Programm. "Was machst Du sonst noch?" war die Frage von Birthe. so begann die Geschichte. Nun ist der redaktionelle Teil aufgenommen und wird am Sonntag im Hellwegradio gesendet. Bernd Schiermeister, der in den nächsten Tagen seinen Abschluss als Personal-Trainer beim IST Studieninstitut in Köln macht, hat eine intensive Ausbildung über Fitness, -Geräte, Herz-Kreislauf-Training, Rückenschule, Nordic-Walking und Ernährungsberatung absolviert.

Leistungsdiagnostik mittels Spirioergometrie und Höhentraining (ein Training in sauerstoffreduzierter Luft) sind die nächsten Bausteine. Hier arbeitet Schiermeister eng mit dem sportwissenschaftlichen Institut "Höhenbalance AG" in Köln zusammen. Interessierte können sich vor dem Silvesterlauf in der Stadthalle Werl informieren. Das Live Training für das Radio ist aufgezeichnet worden. Nach einer Laufeinheit ging es ins Maifeld, wo beim Geräte-Training ein Interview über die Motivation anstand. Nähere Infos unter www.personal-trainer-soest.de

08. 12. 1988: Samstag Startschuß zum „Triathlon in Niederense“

Bernd Schiermeister coached Motocrossteam
Bernd Schiermeister Organisator der Pilotveranstaltung

Niederense. Zwei große Erfolge konnte das vom Niederenser Bernd Schiermeister betreute Oakley-Team in der jetzt beendeten Saison der Nachwuchs-Moto-Cross-Fahrer verbuchen. Für den 21jährigen Peter Dommes aus Witten sowie den 24jährigen Bernd Kremers aus Wassenberg sprang jeweils der Titel eines Deutschen Meisters heraus.

Bernd Schiermeister, früher selbst erfolgreicher Fahrer, stellt gut einem Dutzend Nachwuchsfahrern als Teamchef sein Know-How zur Verfügung. Gesponsort wird das überregionale Team von der Industrie.

Am kommenden Samstag hat Bernd Schiermeister in Niederense etwas vor, was allerdings nichts mit Moto-Cross zu tun hat. Aber auch beim „Triathlon in Niederense“ sind beste körperliche Verfassung und viel Ausdauer gefragt. Treffen zu der Pilotveranstaltung, die wie bei jedem Triathlon Schwimmen, Radfahren und Laufen beinhaltet, ist am 10. Dezember um 14 Uhr auf dem Niederenser Schulhof...

Sportliche Passion trotz Schlaganfalls

Sportliche Passion trotz Schlaganfall
Bernd Schiermeister macht anderen Mut (von Jennifer Schumacher)

Ense-Niederense. Ein Poster mit dem Boxprofi Max Schmeling und dessen Wahlspruch: „Wer kämpft, kann verlieren, aber wer nicht kämpft, hat schon verloren“, hängt bei Bernd Schiermeister im heimischen Trainingsraum. Es erinnert den Niederense tagtäglich an den Kampf, den er selbst führte.

Seine sportliche Passion ist das Mountainbike fahren und Laufen. 35 Jahre lang trifft man Bernd Schiermeister auf diversen Wettkämpfen in ganz Deutschland an. Dann im Oktober 2004, der Schock: Ein Schlaganfall wirft den 53-Jährigen physisch total zurück. Alles muss neu gelernt und trainiert werden. Sechs Wochen verbringt er im Reha-Zentrum in Bad Oeynhausen, doch bereits kurz nach dem Unglück erkennen die Therapeuten die ungeheure Motivation Bernd Schiermeisters. „In der letzten Woche in der Reha lief ich schon wieder zehn Kilometer“, schmunzelt er. Zu verdanken hat er dies nicht nur den Fachleuten, die sich jeden Tag mit ihm beschäftigen.

Viel Kraft und Mut sprach ihm auch seine Familie zu. Zahlreiche medizinische Gerätschaften - vom Blutdruckmessgerät bis zum EKG - kontrollierten während der gesamten Zeit seine körperlichen Funktionen. Zuletzt ließ sich Bernd Schiermeister sogar von der Sporthochschule Köln untersuchen. Hier erstellte man einen speziell auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Trainingsplan. Dadurch, so der Sportler, habe er sich kontinuierliche weiterentwickeln können.

Bereits im Frühjahr 2005 war er bei verschiedenen Mountenbike-Marathons im Sauerland und in Hagen wieder mit von der Partie. Im Sommer vergangenen Jahres nahm er sogar an einem Cross-Biathlon, bestehend aus Mountainbike fahre und Laufen im Gelände, in der Nähe von Lüdenscheid teil, wo er einen Sieg in seiner Altersklasse verbuchen konnte.

Höhepunkt in diesem Jahr sollen die „Wattenfalls-Classics“ in Hamburg werden, die im Juli stattfinden. Gemeinsam mit 20.000 Radlern will er hier an den Start gehen und 150 Kilometer fahren. Zum fünften Mal nimmt er dort teil, unter die ersten Dreißig in seiner Gruppe kam er damals bereits einmal. Erklärtes Ziel 2006: Die Rennstrecke in einer Zeit von weniger als vier Stunden hinter sich zu lassen.

Bei der WP-Sportlerwahl kam Bernd Schiermeister auf den vierten Platz. Was seinen Kampfgeist angeht, ist er jedoch unangefochtener Sieger - auch nach Meinung von Wolfgang Heppekausen. Dieser moderierte die Wahlehrung in der Soester Stadthalle und zollte dem Niederenser „ganz besonderen Respekt„.

Bernd Schiermeister möchte mit seiner Leistung auch anderen kranken Menschen Mut machen. Denn „mit dem Sport habe ich eine solche Energie entwickelt, die mich wieder gesund gemacht hat“.

Schiermeister toppt seine Bestzeit

Zwei Minuten schneller
Läufer von Marathon Soest in Dortmund zwei Minuten schneller

Kreis Soest. Im Westfalenpark in Dortmund fand am vergangenen Samstag der Lauf „Rund um den Fernsehturm“ von der TSG Eintracht Dortmund statt. Aus der hiesigen Region ging Bernd Schiermeister vom Verein Marathon Soest an den Start. Die Distanz für Herren war auf zehn Kilometer ausgeschrieben.

Die Strecke führte durch den Westfalenpark und war leicht hügelig. Wegen der Hohen Starterzahlen hatte der Veranstalter die Läufer in zwei Leistungsgruppen auftgeteilt.

Seinen persönlichen Rekord toppte Bernd Schiermeister gleich um zwei Minuten und lief damit in 43:39 Minuten als Zweiter in seiner Altersklasse und als Gesamt-13. ins Ziel.

Schiermeister siegt im Cross

Schiermeister siegt im Cross
Enser feiert M50-Klassensieg im Duathlon

Ense/Halver. In diesem Metier fühlt sich Bernd Schiermeister richtig wohl. Der Ense beteiligte sich am Wochenende in Halver am Cross-Duathlon des RSC Lüdenscheid.

Es ist Herbstzeit – das merkt man auch an der Art der Sportveranstaltungen, die angeboten werden. Cross-Duathlon ist so eine besondere Disziplin. Bernd Schiermeister, sonst überwiegend auf dem Mountainbike unterwegs, nimmt im Herbst und Winter häufig an Laufveranstaltungen teil. „Da liegt es nah, die Sportarten zu kombinieren“, erzählt Schiermeister.

In Halver entschied sich Schiermeister, der vor einem Jahr einen Schlaganfall erlitten hatte und sich durch Reha-Maßnahmen, viel Besonnenheit und großen Willen zurück auf die Sport-Bühne kämpfte, für den Sprintwettbewerb. Hier konnten Mannschaften oder Einzelstarter gemeldet werden. Zu absolvieren waren 3,5 Kilometer Geländelauf, 9 Kilometer Mountain-Biken und dann wieder 3,5 Kilometer Crosslauf. Das Gelände war teils schlammig aber dennoch gut befahrbar. Knackige Anstiege machten vor allen Dingen in den Laufpassagen Mühe.

Der Mountainbike-Part lief nicht schlecht. „Ich konnte gehörig Druck machen, aber auch die Laufpassagen sind mir gut gelungen“, freute sich Schiermeister. So kam es zu einem tollen Ergebnis: Platz siegen in der Gesamtwertung und der Sieg in der Altersklasse M50 waren der Lohn für die Strapazen.