Referenzen

Hey Bernd.

Nach meiner verdienten Badewanne ein kleines Resümee meiner letzten 3 Tage mit dir beim Sport:

– Donnerstag super Core Training.

– Freitag tolles Krafttraining, wenn ich es regelmäßig hinbekomme wirst du wohl recht behalten und die Probleme wirklich beheben.

– Samstag super Mountainbike-Rennen.

Und heute Abend gönne ich mir (auch wenn du das nicht gerne hörst) nach 3 Tagen "Quälattacken von Bernd" eine Pizza mit Rotwein.

Euch einen schönen Urlaub und viele Grüße

Burkhard
 

☺☺☺☺waren bis jetzt die härtesten 100 km meines Lebens. … Danke für Deine fast unendlich grenzenlose Geduld mit mir.

 

Bericht vom Osterlauf in Paderborn 2016

Hallo zusammen,
hier ein Bericht vom Osterlauf in Paderborn 2016:

Am Karsamstag fand mit rund 11.000 Teilnehmern der Paderborner Osterlauf statt. Mit von der Partie waren Sophie und Yannick Schönfeldt von Marathon Soest. Sie belegten unter den 2705 Startern beim 5 km Rennen gute Platzierungen.
Yannick Schönfeldt schraubte seine Bestzeit um vier Sekunden nach oben mit einer Zeit von 18:06 min, ärgerte sich aber etwas über die verpasste Zeit unter 18 min. Bei dem Gedränge am Start wäre vielleicht sogar noch ein besseres Ergebnis zustande gekommen. Mit dieser Zeit belegte er den dritten Platz in seiner Altersklasse U18 und konnte unter allen Startern (4000/5 km) den 34. Gesamtplatz erlaufen.
Sophie Schönfeldt finishte nach 22:06 min und belegte in ihrer Altersklasse U16 den vierten Platz, sowie unter allen weiblichen Startern sogar den 23. Gesamtplatz.

 

Osterlauf Paderborn

Teilnehmer des Osterlaufs


Osterlauf Tabelle

 

Urkunde 37. Burggrafenlauf


Erfolgsmeldung vom
Burggrafenlauf in Oelde-Stromberg:

Am vergangenen Wochenende fand in der Nähe von Oelde der „Burggrafenlauf“, ein Landschaftslauf in der Stromberger Schweiz, über 5000 Meter statt. Mit von der Partie war der Jugendliche Yannick Schönfeldt von Marathon Soest, der diesen Rundkurs mit starken Steigungen von insgesamt 66 Höhenmetern und einem extrem steilen Anstieg zur Burg-ruine in einer guten Zeit von 18:34 min absolvierte. Damit konnte das Soester Nachwuchstalent in seiner Altersklasse U18 den Altersklassensieg erringen, war schnellster Jugendlicher und im Gesamtklassement immerhin auf dem dritten Platz. Nur zwei erwachsene Läufer waren etwas schneller. Yannick Schönfeldt konnte sich im Vergleich zum Vorjahr um immerhin 30 Sekunden verbessern und sah die Teilnahme als optimale Vorbereitung zum anstehenden Paderborner Osterlauf.

 

Crosslaufserie

Hallo Bernd,

erst nochmal vielen Dank für das heutige Training. Es war mal wieder was ganz anderes. Außerdem überlässt du nix dem Zufall. Selbst bei uns vor der Haustür war der Weg abgesteckt.
Und immer neue Anregungen. SUPER.
Für mich waren die Runden schon sehr anstrengend. Nach der Dusche war ich sofort wieder fit, ich glaube im Nachhinein wäre bei mir doch noch etwas Luft drin gewesen.

Reichte aber auch so.

Burkhard Wulf
 

Start-Werler-Kurparklauf-2016


1.-Runde-Kurparklauf-2016


Hindernis-Welveraner-Crosslauf


Soester-Crosslauf-teil-2


Bei der diesjährigen Crosslaufserie in Soest und Werl nahmen Yannick und Sophie Schönfeldt erfolgreich teil. Die Serie beseht aus dem Kurparklauf in Werl Ende Januar, sowie zwei Crossläufen im Soester Stadtpark im Februar. Um in die Wertung zu kommen, müssen alle drei Läufe absolviert werden.
Sophie wurde in super Zeiten jeweils zweite ihrer Altersklasse und kam somit auf den zweiten Platz der Altersklasse weibliche U16 in der Serienwertung.
Während der Kurparklauf unterschiedliches Bodenprofil hat und nicht mit Spikes belaufen werden kann, so ist der Soester Crosslauf ein abwechslungsreicher Lauf mit sehr matschigen Kurven und knackigen Anstiegen.
Sophie lief ohne Spikes, was ihr sicherlich wertvolle Sekunden kostete, war mit dem Ergebnis dennoch zufrieden, zumal sie im Rahmen des ersten Soester Crosslauf Stadtmeisterin wurde.
Besonders beim ersten Soester Crosslauf setzte Dauerregen die Strecke unter Wasser, was den meisten Läufern aber kein Hindernis bereitete.
Yannick wurde sogar Doppelstadtmeister. Zuerst lief er die Kurzdistanz und benötigte für die rund 1650 Meter lange Strecke 5:34 Minuten. Dies bedeutete über 30 Sekunden Verbesserung zum Vorjahr, sowie den Geamtsieg im Rennen.
Annschließend lief er auch erstmals die Langdistanz über 6600 Meter mit etwa 70 Höhenmetern. Hier überquerte er die Ziellinie nach 26:05 Minuten und erlief einen tollen vierten Gesamtplatz.
Zugleich war er schnellster Soester und ist mit zwei Gesamtsiegen auf der Kurzdistanz und einem zweiten Gesamtplatz Seriensieger.

 

Hey Bernd,
das Training war mal wieder super und als Tagesabschluss genau das Richtige. Jetzt auf der Couch den Abend ausklingen lassen ist genau passend.

Gruß Burkhard
 

Silvesterlauf

Gruppe


Duo


Shirt


Gut vorbereitet laufen über fünfunddreißig Teilnehmer den Sparkassen Silvesterlauf mit.
Begonnen wurde mit einem Leistungstest bei Netzwerkpartner Ontrack. Das wöchentliche Rumpftraining bestand aus dem klassischen Lauftraining, Core und Stabilisationstraining nach einer vorgegeben Trainingsempfehlung. Bei Testwettbewerben wurde auch schon der ein oder andere Sieg eingefahren. Nun sind alle heiß auf den Sparkassen Silvesterlauf.
Danke an Bianca Haack und Gabi Kleinschmidt für die kompetente Unterstützung und an den Veranstaltungskalender Soso und Möhne Mobil.

 

Yannick und Sophie


Urkunde 2015 Sophie


Urkunde 2015 Yannick


Urkunde IGL-Finale 2015 Sophie


Urkunde IGL-Finale 2015 Yannick


„Melsungen lohnt sich, nicht nur wegen der Geschichte der schönen Fachwerkstadt, sondern auch wegen ihres einzigartigen Flairs.“ Mit diesem Motto der Stadt Melsungen richtete die Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer e.V. (IGL) wieder das Finale des Nachwuchscups für jugendliche Läufer aus dem gesamten Bundesgebiet in der nordhessischen Kleinstadt Melsungen aus.
Dazu kamen junge Nachwuchsläufer aus ganz Deutschland zusammen und wurden am Samstag für ihre erfolgreichen Teilnahmen an Straßenläufen geehrt, bevor es am Sonntag beim Finallauf in Melsungen an den Start ging.
Die erfolgreichen Teilnehmer erhielten eine eingerahmte Urkunde mit der erreichten Punktzahl, die maximal mögliche Punktzahl beträgt hierbei 45 Punkte. In diesem Jahr erlief Sophie Schönfeldt bei ihrer ersten Teilnahme stolze 43 Punkte und Yannick Schönfeldt erreichte bei seiner dritten Teilnahme sogar das bestmögliche Ergebnis mit voller Punktzahl. In der Gesamtauswertung aller bundesweiten Teilnehmer der Altersklasse U18 erreichte Yannick den ersten und Sophie in der Altersklasse U14 den vierten Wertungsplatz.
Beide mussten am nächsten Tag einen Crosslauf über 5100 Meter zurücklegen, wobei etwa 100 Höhenmeter auf kurzer Distanz zu bewältigen waren. Bei der Hälfte der Strecke erwartete sie ein gewaltiger Anstieg, bevor es anschließend in schnellem Tempo bergab ging.
Der Soester Schüler Yannick Schönfeldt konnte dabei in einer Zeit von 19:44 Minuten im Gesamtklassement aller Läufer, auch der erwachsenen Teilnehmer, den sechsten Platz erlaufen und wurde in seiner Altersklasse U18 Zweiter. Dies bedeutete eine Verbesserung zum Vorjahr um 34 Sekunden. Sophie belegte in einer Zeit von 24:30 Minuten den siebten Platz in ihrer Altersklasse, war aber auch gesundheitlich geschwächt.
Fazit: Ein sehr erfolgreiches Wochenende in einem überaus gut besuchten Teilnehmerfeld mit sehr ambitionierten und leistungsstarken jugendlichen Läufern.

Mit sportlichen Grüßen

Yannick und Sophie Schönfeldt
 

Sauerland Sport Team beim Weihnachtscross Lauf in Borgholzhausen

Fabian Kilpert


964 Finisher sahen in Borgholzhausen beim Internationalen Crosslauf das Ziel. Newcomer Fabian Kilpert wählte die 10 km Strecke. Die extrem aufgeweichte Strecke war sehr schwierig zu laufen. „Ich bekam einfach keinen Druck unter den Schuh", so Kilpert. In 33:45 Min siegte Ingmar Lundström, 39 Plätze dahinter lief Kilpert ein und erreichte damit den 6 Platz in seiner Altersklasse.

 

Was ich an Dir wohl am meisten schätze, ist Deine ruhige, geduldige Art. Dass Du Ahnung von dem hast, was Du mir erzählst, ist das eine. Das andere – mir noch wichtigere – ist aber, dass Du Dir viel Zeit nimmst, um es mir so zu vermitteln, dass auch ich es verstehen und umsetzen kann. Ich finde, gerade das kommt sonst beim Training in Soest und auch hier in Werne in den immer größer werdenden Gruppen häufig zu kurz. Naja, ohne Dich wäre ich wahrscheinlich nie wirklich zum Laufen gekommen, hätte vielleicht kaputte Knochen vom Joggen mit normalen Straßenschuhen, wäre aber definitiv nicht bei diesem Sport geblieben. Mir bedeutet das mittlerweile relativ viel.

Ich mag es, mich mit den unterschiedlichsten Charakteren – und Altersgruppen – von Läufern zu treffen, um bei noch so schlechtem Wetter den inneren Schweinehund gemeinsam davon zu laufen, sich gegenseitig zu motivieren und am Ende der Einheit freudestrahlend abzuklatschen. Oder mich beim Wettkampf über viele Kilometer an einen vermeintlich schnelleren Läufer dranzuhängen, um ihn dann auf die letzten 200 m doch noch zu überholen.
Oder beim Lakerun dreckverschmiert und mit gefühlten 100 blauen Flecken mit meinem Team Hand in Hand ins Ziel zu laufen.
Oder mir im Sommer in aller früh die Laufschuhe zu schnappen und die vielen Stufen vom Möhneseeturm auf mich zu nehmen, um hinterher mit einem tollen Sonnenaufgang belohnt zu werden.

Ich finde, all das macht das Laufen aus. Und ist der Grund, warum ich mich schwer tun würde, damit aufzuhören.

Ich dank’ Dir für Deine Hilfe, Bernd!

Barbara
 

Berg und Crosslauf in Oelde

Rechts Daniel Ohler, links Fabian Kilpert


8300 m mussten die Teilnehmer vom Crosslauf uber befestigte Waldwege und gemulchte Wiesenpassagen absolvieren. Erfolgreich waren Fabian Kilpert und Daniel Oehler vom Sauerland Sportteam unterwegs. Daniel Oehler lief den mit dem 12ten Gesamtrang und den zweiten Platz in der Altersklasse noch unter seinen Möglichkeiten. Recht gut unterwegs war auch Fabian Kilpert der den vierten Platz in seiner Altersklasse erreichte.
Beide Läufer sind an sich auf dem Mountainbike unterwegs, laufen erst aktiv seit drei Monaten und werden von Bernd Schiermeister gecoacht.

 

Kids on Bike

Bernd Schiermeister mit Kindern


Bernd Schiermeister mit Kindern 2


Trotz der widrigen Verhältnisse war die erste Schnupperveranstaltung in Ense, Kids on Bike, gut besucht. Während die Eltern neue Mountainbikes testen konnten, ging Nature Ride Instruktor Bernd Schiermeister mit den Kindern und Jugendlichen in die Enser Fluren. Spielerisch werden Koordination, Bike- Beherrschung und soziales Verhalten vermittelt. Nach der Tour gab es warme Waffeln und heißen Tee. Einstimmiges Feedback: Spitze, aber kalt war es.

 

Tolles Wochenende

Links Daniel Oehler, recht Fabian Kilpert


25. Cross-Duathlon des TuS Sythen
Am Samstag 07. November, fand der 25. Cross-Duathlon des TuS Sythen statt. Bei guten äußeren Bedingungen hatten sich über 200 Teilnehmer angemeldet, von denen 182 das Ziel erreicht haben.
Am Ende konnten alle Teilnehmer, die auf der anspruchsvollen Strecke ins Ziel gekommen sind, sich als Sieger fühlen.
Die Langdistanz ging über 3,5 Km Crosslauf, 12 Km Mountainbike und dann noch mal 3.5 Km Crosslauf.
Mit dabei waren auch Fabian Kilpert und Daniel Oehler vom Sauerland Sportteam, beide gaben auch im Duathlon erfolgreich Ihr Debut.
Dabei erreichte Daniel Oehler den 5ten Platz und Fabian Kilpert, beide Arnsberg den 8ten Platz (M25).

Westerwinklellauf Herbern
Karl Kleinschmidt und Gabi Kleinschmidt Marathon Soest haben am 07. 11. 15 am Westerwinkellauf teilgenommen.
Die Strecke verläuft überwiegend auf den Parkwegen rund um das Wasserschloss Westerwinkel. Dabei lief Karl Kleinschmidt persönliche Bestzeit und erreichte den 7ten Gesamtplatz und den ersten Platz in der Alterklasse U 23. Zeit: 38:59 min.
Gabi Kleinschmidt lief die Strecke in 48:24 und erreichte damit den 7 Gesamtplatz und den 3ten Platz in der Altersklasse.(Beide Möhnesee).

 

Erfolgsbericht

Erfolgsbericht


Am vergangenen Sonntag gingen Sophie und Yannick Schönfeldt von Marathon Soest bei sonnigem Wetter, aber doch kalten Temperaturen, beim Hellweglauf in Unna-Lünern an den Start.

Zunächst absolvierte Sophie den 3-km-Schülerlauf und lief in ihrer Altersklasse Jugend W13 auf den ersten Platz, und immerhin auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung aller weiblichen Teilnehmerinnen, mit einer Zeit von 13:16 min und persönlicher Bestzeit.

Im Anschluss absolvierte Yannick den 5-km-Lauf, erreichte hierbei den ersten Wertungsplatz in seinem Jahrgang Jugend M16 und konnte einen guten sechsten Platz in der Gesamtwertung aller männlichen Teilnehmer mit einer Zeit von 18:49 min erreichen. Dennoch war er mit dieser Leistung nicht ganz zufrieden, da er eine neue persönliche Bestzeit nicht erreichen konnte.

Obwohl die Strecke optimal und sehr reizvoll ist, waren die beiden wegen der kalten Temperaturen nicht auf "Betriebstemperatur".

 

Phönixseelauf in Dortmund

Sauerland Sportteam


Bei schönstem Wetter startete das Sauerland Sportteam mit gleich drei Staffeln. Die Damen mit I. Strätgen, N. Ortlieb, und C. Padberg. (Alle Arnsberg) liefen auf dem 16 Platz mit 2.02.44 ein.
Den 14ten Platz erzielten K. Ackermann, A. Westphal, B. Wulf. (Alle K Soest)
Daniel Oehler und Fabian Kilpert, (für Sie die erste Laufveranstaltung) liefen mit Claudo Turco auf den sechsten Platz.
Tolles Wetter, gute Stimmung und die guten Platzierungen rundeten den Ausflug nach Dortmund ab.
Bianca Haack als Betreuerin war mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

 

Warendorfer Emsseelauf

Von links H. Seume, Greta Borneman, S. Schönfeldt.


Von links. Ch. Schroller, C. Turco, Y. Schönfeld, S. Schönfeld, H. Seume, G. Borneman.


Der Warendorfer Emsseelauf, ein Traditionslauf mit besonderem Flair. Während Start und Ziel im Warendorf Freibad liegen, führt der Lauf durch die abwechslungsreiche münsterländer Parklandschaft. Ca. 60 freiwillige Helfer sorgen dabei für einen reibungslosen Ablauf und sorgen für gute Streckenverhältnisse. Hobbyläufer wie auch der ambitionie Läufer finden hier einen ansprechenden Lauf mit abwechslungsreicher Streckenführung.

Heimische Läufer sehr erfolgreich.
Mit zwei großen Pokalen und einem Streckenrekord kamen die Läufer vom gemischten Sauerland Sportteam, LAC Veltins Hochsauerland und Marathon Soest zurück.
In der Staffel gingen Sophie Schönfeldt, Greta Borneman und Hannah Seume (alle Marathon Soest) das erste mal gemeinsam an den Start und gewannen souverän und konnten einen großen Wanderpokal mit nach Hause nehmen. Dabei musste jeder Teilnehmer 2.5 KM laufen.
Die zweite Staffel ging für das Sauerland Sportteam an den Start. Mit dabei waren Christiane Schroller (LAC), Claudio Turco (LAC) und Yannick Schönfeld, die Athleten gewannen ebenfalls die Staffel.
Darauf lief Christiane Schroller (LAC) noch den Halbmarathon und lief mit 1:42:45 auf den 2ten Rang in Ihrer Altersklasse. Claudio Turco lief in dem 5 KM Wettbewerb eine 18:00:00 Zeit und stellte damit als Sieger den Streckenrekord ein.

 

Das Training am Montag hat mir sehr viel Spaß gemacht und als ich gestern gefahren bin, hab ich mal auf ein paar Dinge geachtet. War schön zu sehen, dass manche Sachen besser funktionieren, wenn man mal ein wenig auf die Details achtet. Bis ich die Technik und das Ganze mit der Blickführung wirklich gut beherrsche, wird es wohl noch nen bisschen Zeit dauern. Aber jetzt hab ich ja übern Winter genug Zeit zu trainieren. Freu mich schon sehr auf das noch kommende Training.

Fabian
 

MTB-Endurofahrer aus Werl und Oeventrop erfolgreich...

ENDURO ONE Serie

Fabian Kilpert auf dem Podest


Fabian im Zielsprung


Die Serie ist eine bundesweite Serie für Mountainbikes. Die Wertung erfolgt auf Sonderprüfungen (Stages,) wo die Zeiten genommen und addiert werden. Diese Stages sind mit Etappen verbunden die nicht gezeitet werden.

Am vergangenen Wochenende fand im Fichtelgebirge am Ochsenkopf der 4. Lauf zur Enduro One Serie statt. Ralf Geisen und Fabian Kilpert waren für ihr BikeMeister Racing Team aus Niederense auch am Start. Das steile, verblockte und sehr ruppige Terrain hat nicht nur den Fahrern fahrtechnisch alles abverlangt. Ihre Bikes wurde auch sehr hart auf die Probe gestellt. Hier galt es eine perfekte Linienwahl zu treffen, um nicht mit kaputten Reifen oder einem abgerissenen Schaltwerk auszufallen.
Der Veranstalter hatte die Gesamtstrecke mit Absicht nur auf ca. 20km ausgewählt, damit den Teilnehmern noch genügend Energie blieb, um voll konzentriert die 5 Stages (Wertungsprüfungen, Stages) zu absolvieren. Ralf und Fabian kamen mit der Strecke wunderbar zu Recht und sie hatten eine Menge Spaß. Sie konnten beide das Rennen sturzfrei und ohne technische Probleme beenden. Ralf Geisen belegte so in der Mastersklasse Ü35 einen sehr guten 10. Platz und schaffte somit noch knapp den Sprung in die Top 10. Fabian Kilpert startete in der Klasse Sport und belegte einen sehr starken Platz 6 und wurde bei der Siegerehrung noch ausgezeichnet.
In den nächsten Tagen werden sie sich mit ihrem Trainer Bernd Schiermeister aus Soest auf den Finallauf der Enduro One Serie mit Technik-Training vorbereiten. Dieser findet am ersten Septemberwochenende im rheinländischen Wipperfürth statt. Und vielleicht kommen ja auch ein paar mountainbikebegeisterte Sauerländer am Rennsonntag vorbei, um das BikeMeister Racing Team anzufeuern.

 

Exter Triathlon

Karl Kleinschmidt


Hallo Bernd!

Wir waren gestern Beim Exter Triathlon, und hier sind die Ergebnisse:

Lina musste 100 m Schwimmen / 6 km Radfahren / 1 km Laufen.
Stefan, Gabi und ich mussten 400 m Schwimmen / ca. 20 km Radfahren / 5 km Laufen.

Lina Kleinschmidt
Gesamtzeit: 41:57 min
Schwimmen: 03:12 min
Radfahren: 32:19 min
Laufen: 06:26 min
Platzierung
Gesamt: 47. von 51
Altersklasse WSA: 10. von 12
Lina wurde auf der Radstrecke auf die 20 km Runde geleitet, und deswegen ist die Radzeit so hoch, sie ist dann irgendwann umgedreht und wieder auf die 6 km Runde gefahren.

Gabi Kleinschmidt
Gesamtzeit: 1:10:54 h
Schwimmen: 10:16 min
Radfahren: 37:46 min
Laufen: 22:53 min
Platzierung
Gesamt: 8. von 54
Altersklasse W45: 1. von 10

Stefan Kleinschmidt
Gesamtzeit: 1.16.57 h
Schwimmen: 10:10 min
Radfahren: 39:22 min
Laufen: 27:26 min
Platzierung
Gesamt: 98. von 166
Altersklasse M55: 3. von 8

Karl Kleinschmidt
Gesamtzeit: 1:01:07 h
Schwimmen: 08:04 min
Radfahren: 33:31 min
Laufen: 19:33 min
Platzierung:
Gesamt: 9. von 166
Altersklasse MJA: 1. von 8

Geschwommen wurde im Vlothoer Freibad mit 50m Bahnen, dann mit dem Fahrrad nach Exter gefahren und dort dann Laufen. Wir haben jetzt schon zum wiederholten Mal an diesem Triathlon teilgenommen und sind wie sonst auch sehr froh mitgemacht zu haben. Lina ist etwas etwas enttäuscht, weil sie falsch geleitet wurde, aber sonst sind alle mit Ihren Leistungen zufrieden. Karl hat zum ersten mal die längere Distanz absolviert.

Viele Grüße

Karl
 

Tour Niederense


 

Laufgruppe

 

Sicherheit

 


 

Guten Morgen Bernd,

die sportlichen Donnerstagsaufgaben gefallen mir immer wieder gut. Aber gestern war es besonders gut. Einfache Spielgeräte mit Einzubauen!!! Nach der Rücktour mit dem Rad war es dann auch gut. Bei dem Wetter reichte es dann für den Tiefschlaf.

Gruß

Burkhard
 

Anhang


 

Das Fernsehen, WDR bei Personal-Trainer-Soest zu Gast.

1 WDR


2 WDR


3 WDR


4 WDR


E-Mountainbike Technik Training am 03.08.15:Das Training hat mir sehr gut gefallen. Vor allem das Lernen des Fahrens im Stehen in den verschiedenen Positionen und das Beachten der Blickrichtung bei der Kurvenführung. Ich fühle mich nun insgesamt sicherer auf dem Fahrrad und werde hoffendlich ihre Tipps bei den nächsten Fahrten im Ohr haben und beachten.

Vielen Dank und liebe Grüße

Sabrina Hertin
 

Erstes Lauftraining in Arnsberg

Hallo Bernd,

bin gerade glücklich und zufrieden aus der Dusche gekommen.

Ich war zwar erst erstaunt dass Bianca das Lauftraining macht, muss aber im Nachhinein sagen das der erste Lauf richtig Spaß und Lust auf mehr macht. Bianca ist ganz ruhig an das Training rangegangen, obwohl ich schon ein bisschen aufgeregt war. Sie hat auch ein gutes Gefühl dafür, wie weit sie mich forden kann ohne zu übertreiben und meine Bedenken ganz schnell zerstreut fix und fertig nach Hause zu kommen. Mir wurde viel gezeigt und erklärt, was ich jetzt in Zukunft genauso umsetzen kann. Genauso sollte Training für mich aussehen. Spitze!

Beste Grüße

Christoph
 

Mit dem Rennrad von Genf nach Nizza

Mit dem Rennrad von Genf nach Nizza


 

Iron Man in Roth (Team Winter)

Hi Bernd,
alles sehr gut gelaufen.
Radzeit 6H:33MIN min.
Gesamt 11H:56MIN.

Iron Man 1


Iron Man 2


Iron Man 3


 

Das Hochsauerland ist eine landschaftlich attraktive Gegend. Hier gibt es eine Vielzahl von touristischen Möglichkeiten und die unterschiedlichsten Varianten sportlicher Betätigung.
Der Kahle Asten ist zwar nicht der höchste, aber wohl der bekannteste Berg im Sauerland. Mit seinen 841 m fehlen ihm nur 2 m zum Langenberg. Gerade diesen Kahlen Asten haben wir zum Ziel des Bergzeitfahrens ausgewählt. Die anspruchsvolle Strecke hinauf zum Astenturm wird den Teilnehmern einiges abverlangen.
Am 27.06. war Karl Kleinschmidt zu seiner ersten reinen Radsportveranstaltung, dem Bergzeitfahren am Kahlen Asten angetreten. Der 16 jährige schaffte auf Anhieb einen Platz unter die TOP 20 und kann mit seiner Leistung 19:32 min (Schnitt 23,6 KM/H) für 7,6 KM zufrieden sein.

Karl Kleinschmidt


 

Rennbericht Bad Endbad

Am vergangenen Wochenende hat sich der MTB-Endurofahrer Fabian Kilpert vom Bikemeister Racing Team wieder einmal aufgemacht, um am Auftaktrennen der Enduro One Serie im hessischen Bad Endbach teilzunehmen. Ausreichend Streckenposten, Verpflegung und jede Menge Zuschauer an den Strecken machten das Rennen zu einem perfekt organisierten Event.
Auf der 25 km langen Strecke galt es 925 Höhenmeter und 5 Wertungsprüfungen, die sogenannten Stages, zu bewältigen. Die Strecken machten Fabian sehr viel Spaß und der dortige Flow-Trail wurde sehr schön in die Stages eingebaut. Auf dem teils sehr losen Untergrund galt es seine Linien genau zu treffen, um schnell und flowig ins Ziel zu kommen. Die Sprintfähigkeit der Fahrer wurde ein ums andere mal auch sehr hart auf die Probe gestellt. Fabian kam mit manchen Streckenteilen gut und manchen weniger gut zu Recht und landete am Ende auf Platz 20 in der mit 76 Fahrern besetzten Klasse E1 Sport. Er ist mit seiner Platzierung zwar zufrieden, weiß aber nun auch, wo er mit seinem Trainer Bernd Schiermeister in den nächsten Wochen noch dran arbeiten muss. Es ist noch viel Luft nach oben, wie er meint. Nun ist eine kleine Rennpause und es geht am ersten Augustwochenende weiter mit der Enduro One Serie im hessischen Dünsberg.

Gruß

Fabian

Fabian Kilpert


 

Gewicht reduzieren und Muskelmasse aufbauen

Ich muss hier mal ein Lob loswerden. Seit Ende November bin ich Mitglied im Fitness Club „Nass“ Arnsberg. Dort habe ich Bernd kennengelernt. Mein Wunsch war es, in erster Linie mein Gewicht zu reduzieren. Gleichzeitig aber nicht vorrangig, wollte ich meine Muskelmasse aufbauen. Nach anfänglich mühsamen Stunden im Studio und anschließendem Fitnesscheck haben wir feststellen müssen, dass das Training nicht so gut anschlägt. Zu Beginn des Jahres hat mir Bernd dann alles umgestellt und die Intensität erhöht.
Zusätzlich hat mir Bernd noch wertvolle Ernährungstipps gegeben, nachdem er meine Essgewohnheiten analysiert hat. In der Zwischenzeit haben wir das Training noch einmal umgestellt, die Ernährung ebenfalls. Weil es mir leichter fiel, habe ich zusätzlich am On Line Weightwatcher-Programm teilgenommen. Bis heute habe ich mein Gewicht um 10 % reduzieren können. Vor kurzem habe ich mich einer Laufgruppe unter der Leitung von Bernd Schiermeister angeschlossen. Auch in dieser Gruppe lerne ich von Bernds Erfahrungen und Tipps.

Also fühle ich mich sauwohl und dafür nochmal ein großes DANKE

Uwe
 

Erfolgsmeldung von Yannick und Sophie

Erfreuliche Erfolgsmeldungen von Yannick und Sophie, welche sehr erfolgreich am Oelder Citylauf an diesem Wochenende teilgenommen haben.
Yannick nahm am Hauptlauf über 10 Kilometer teil und konnte in der Altersklasse männliche Jugend U18 den 1. Wertungsplatz in einer Zeit von 42:19 min erreichen. Bei 364 Teilnehmern konnte er immerhin im Gesamtklassement den 72. Platz erlaufen und siegte mit deutlichem Vorsprung von über 1 Minute vor dem Zweitplatzierten in seiner Altersklasse. Bei der Siegerehrung am Freitagabend, den 12.06.15 wurde er durch den bekannten Sportmoderator Dieter Poschmann mit einer respektablen Siegprämie ausgezeichnet.
Leider machten ihm die hohen Temperaturen arg zu schaffen, so dass er keine neue Bestzeit ansteuern konnte, sammelte aber wertvolle Erfahrungen in einem international bekannten Citylauf mit zahlreichen Spitzenläufern.
Ebenso konnte er wieder wertvolle Punkte für den bundesweiten IGL-Nachwuchscup sammeln und erreichte schon jetzt, nach nur drei Wettbewerben, die maximale Punktzahl und sicherte sich vorzeitig die goldene Siegerurkunde im Nachwuchscup.
Auch Sophie nahm sehr erfolgreich am Oelder Citylauf teil und konnte im Schülerlauf am Samstag, den 13.06.15 über 1500 Meter als Siegerin in der Altersklasse weibliche Jugend W13 glänzen. Mit einer Zeit von 5:41,8 min war sie bei 26 Teilnehmern im Gesamtklassement immerhin drittbeste Läuferin (bis Altersklasse U16) und konnte im Zieleinlauf nach einem langgezogenen Sprint ihren Altersklassensieg sichern. Sie freute sich riesig über diesen erstmaligen Erfolg in einem leistungsstarken Lauf.
Sophie und Yannick erhielten als erfolgreiches Geschwisterpaar, und erkennbar im blauen Laufdress von Marathon Soest, von zahlreichen bekannten Läufern aus der Szene Glückwünsche und wertvolle Tipps für ihre weiteren läuferischen Erfolge.

Mit sportlichen Grüßen

Rüdiger Schönfeldt

DSCI0752


Oelde Citylauf 2015 
																Yannick


DSCI0752


Oelde Citylauf 2015 
																Sophie


 

Altenau

IMG_2413


 

Möhneseer beim Oelde Triathlon

P1040120


Sina, Leon, Gabi und Karl waren am letzten Samstag beim Triathlon in Oelde. Sina musste 50m - 2km - 600m zurücklegen, Leon und ich 200 m - 5 km - 1 km und Gabi 500 m - 20 km - 5 km.

Die Zeiten und Platzierungen (in den Einzelzeiten sind die Wechselzeiten enthalten, und die Wechselzone ist sehr lang):

Sina Schmidt
• Gesamt: 13:27 min
- Schwimmen: 3:04 min
- Radfahren: 5:21 min
- Laufen: 5:03 min
• Platzierung:
- Gesamt: 64.
- Altersklasse: 12. WSB

Leon Schmidt
• Gesamt: 20:47 min
- Schwimmen: 5:39 min
- Radfahren: 8:37 min
- Laufen: 6:31 min
• Platzierung:
- disqualifiziert

Karl Kleinschmidt
• Gesamt: 19:11 min
- Schwimmen: 4:46 min
- Radfahren: 8:19 min
- Laufen: 6:06 min
• Platzierung:
- Gesamt: 1.
- Altersklasse: 1. MJA

Gabi Kleinschmidt
• Gesamt: 1:12:01 h
- Schwimmen: 13:26 min
- Radfahren: 34:37 min
- Laufen: 23:58 min
• Platzierung:
- Gesamt: 13. Frau
- Altersklasse: 3. W45

Schöner Wettkampf und Glück beim Wetter. Alle zufrieden mit ihren Ergebnissen, Leon aufgrund der Disqualifizierung enttäuscht, aber dafür kann der Veranstalter nichts.

P1040118


 

Hallo Bernd,

schönen Dank für dein Feedback. Ich habe bereits vier Mal die diese Woche trainiert, um dass, was du uns gezeigt hast, zu vertiefen. Noch einmal herzlichen Dank für die ganzen Infos und Tipps. Ich bemühe mich bei jeder Fahrt mein altes Bewegungsmuster durch die neuen Technik zu ersetzen. Kurven kann mittlerweile wesentlicher schneller und sicherer fahren. Die Spitzkehren habe ich heute Morgen am Jägerpfad geübt und auch da ist es ein bisschen besser geworden, toll. Wenn du für mich vielleicht noch das ein oder andere Bild oder sogar Video fürs Familienalbum hast, würde ich mich auch noch sehr freuen.

Tschüss und schöne Grüße

Stefan
 

Toll

das Du nachfragst! Ich fand den Kurs sehr gut und es hat mir viel Spaß gemacht. Bernd war sehr kompetent und geduldig mit einem Anfänger wie mir. Auch wenn die kleine Gruppe (5 Teilnehmer) sehr heterogen war (wie Bernd es ausdrückte), hat jeder bestimmt eine Menge lernen können. Ich habe aber auch meine Grenzen bzw. die Grenzen beim Fahren mit einem 23 kg schweren E-MB erkannt. So sind einige Fahrtechniken nicht oder nur sehr schwer umzusetzen: das Anheben des Vorderrades erfordert viel Kraft und bei hohen Stufen kann man mit dem Motor aufsetzen;

bei engen Spitzkehren in steilem Gelände drückt das Rad einen schnell geradeaus.

Andererseits habe ich aber auch feststellen können, wie weit bzw. auch wie hoch man mit einem Akku fahren kann; ich hatte also keine technischen Probleme damit, mit dem E-Bike an dem Kurs teilzunehmen. Einige Fahrtechniken sind natürlich auch Kopfsache (z. B. Treppenstufen runterfahren), aber daran kann ich ja arbeiten.

Jetzt heißt es das erlernte zu trainieren und da der Kurs ja z. T. an der Möhne stattfand, ist das "Trainingsgebiet" ja auch nicht weit weg.

Am Wochenende werde ich mal den neuen Trailground in Brilon testen.

P1040120


P1040118


P1040117


 

Hallo Bernd,

Die Trainingszeiten sind OK!
Das Training und der/dieTrainer sind spitze!!!!!!
Vereinsbeiträge sind aber nicht zu toppen.

Liebe Grüße

Liane
 

Kleinkrieg im Wald:

Lokalzeit Südwestfalen vom 21.04.2015 http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-suedwestfalen/videokleinkriegimwald100_size-L.html?autostart=true

Ein interessanter Bericht in der Lokalzeit

P1040064


P1040070


WDR


P1040060


 

Sport im Kopf.

Fortbildung bei Mentaltrainerin Petra Müssig und Arne Seeber in Neustadt.
Inhalte: Lernbiologie, Anweisungen und Feedback. Neurologische Grundlagen von Motivation u.v.m.

P1040024


P1040026


P1040032


P1040046


P1040049


P1040055


 

Das letzte Stück vom Anstieg hab ich nochmal alles gegeben und mein Puls ist bis auf 187 hoch. Also das war dann auch wirklich das Ende der Fahnenstange meines Puls. Ich bin dann aber zügig weitergefahren in Richtung Oeventrop wieder und direkt den nächsten Trail runter. Schnell, steinig und sehr, sehr anspruchsvoll. Wieder hoch, wieder nen Stück geraden Feldweg und direkt den nächsten Trail runter. Immer mit ordentlich Zug auf der Kette. Bin dann nen Rückepfad runter zum Rumbecker Hammer und nochmal hoch zur Hünenburg. Dort bin ich den mit Abstand steilsten Trail runter den ich je gefahren bin. Aber geil war er... ;) Dann noch locker nach Hause... Bei dieser Trainingseinheit hab ich jetzt gemerkt, wie sehr sich das Training bei mir bemerkbar macht. Das hätte ich früher niemals so geschafft. Es kommt mir vor, ich würde mit einem anderen Körper fahren. Ich bin fast 2 Stunden immer mit hoher Belastung durch die Wälder geheizt und konnte die Trails immer noch sehr gut und konzentriert fahren. Ich merkte zwar bei den anfänglichen Bergsprints die Belastung in den Beinen. Aber mein Kopf war noch relativ frisch....

Fabian

Fabian1


Fabian2


Fabian1


 

Hallo Bernd,

zurück im Alltag möchte ich mich für die schöne sportliche Zeit in Holland bedanken.
Für mich war es eine neue Erfahrung, die mir sehr viel Spaß gemacht hat. Mir haben die unterschiedlichen Varianten gut gefallen, vor allen Dingen dass ich mich auch neuen Herausforderungen stellen konnte. Mein Empfinden – jeder ist auf seine Kosten gekommen, das hast du als Leader super hinbekommen.
Die Gemeinschaft war perfekt und mit netten Menschen sportlich aktiv zu sein, was will man mehr.

Danke!

Liebe Grüße

Tilla
 

Hallo Bernd,

das Sportcamp in Egmond Binnen war wieder einmal klasse!
Eine sehr harmonische Gruppe, tolle Unterkunft bei Tiny, lecker Essen vom Caterer und die Pinte um die Ecke...
Auch die Unternehmungen ließen keine Wünsche offen: Biketouren durch das Wäldchen, die Dünen oder auf der MTB-Strecke in Schoorl, sowie Frühsport am Strand, Yoga im Kloster, Bowlen im Hotel Zuiderduin oder der Ausflug nach Alkmar. Es konnte jeder Teilnehmer auf seine Kosten kommen. Mein Fazit: Im nächsten Jahr gerne wieder! Vielen Dank für die tolle Organisation.

Groeties Bianca
 

Morgen starte ich dann mit dem Fahrtenspiel in die neue Woche. Training läuft super und meine Leistung hat sich durch das Training so stark verbessert. Beim Techniktraining merke ich, wie viel fitter ich bin und meine Leistung viel länger halten kann.

Fabian

Fabian


 

Yannick Schönfeldt holt sich ersten Platz
beim 33. Freienohler Crosslauf U18

Bei sonnigem Wetter startete Yannick Schönfeldt von Marathon Soest beim 33. Freienohler Crosslauf in der Nähe von Meschede.
Für die 3600 Meter lange Strecke benötigte er 14:31 Minuten. Somit wurde er dritter im Gesamtklassement und erster in der männlichen Altersklasse U18.
Außerdem war der 1200 Meter lange Rundparcour dreimal zu durchlaufen.
Während der Marathoni die ersten beiden Runden gleichmäßig lief und sich auf Position vier befand, konnte er am Ende der dritten Runde ca. 300 Meter vor dem Ziel den dritten Läufer noch überholen.

Crosslauf


Freienohl


 

wir haben uns heute auf der Tour über den Termin für die Leistungsdiagnostik am 26.04.2015 unterhalten. Für diese würde ich mich gerne anmelden.

Vielen Dank nochmal für die tolle Tour heute.

Claus


 

Trainingsplan macht richtig Spaß

So, die zweite Trainingswoche ist um und ich komme super mit dem Training zu recht. Der Trainingsplan macht richtig Spaß.

Montag: 1 Std. Rolle HF 108 (das Wetter ließ nichts anderes zu), bin dann nachher noch 45 Minuten laufen gewesen bei HF 128. war ne gute Kombi
Dienstag: 7x 1Min Seilchen spingen
Mittwoch: Krafttraining inner Box: Einarmiges Suitcase Kreuzheben, Einarmige Overhead Kettlebell Ausfallschritte, Zercher-Squat, Einarmige Liegestütze, Kettlebell Overheadpress, Bankdrücken, Kettlebellrudern, Abroll, L-Sit, Hüftmobilität und Beweglichkeit.
Donnerstag: 5x1min Seilchen und im Anschluss 35min. Laufen bei HF 129, ich komm einfach nicht tiefer. sonst gehe ich.
Freitag: 2:05 Std. auf dem neuen Rennrad HF 108. war ne gute Tour. Das Bike ist super.
Samstag: 2 Stunden Techniktraining in Bruchhausen auf nem super gebauten Trail. Hier kann ich perfekt trainieren. Super Trainingstag bei bestem Wetter
Sonntag: es war ja eigentlich PAUSE. aber das wetter war so geil. ich hab noch 90 min. Techniktraining bei uns in oeventrop im wald gemacht. hier sind auch super strecken. ich habe hier ein perfektes trainingsterrain direkt vor der haustür. hab dann im anschluss noch 10x1min. seilchenspringen gemacht und noch nen bisschen hüftmobilität mit krabbeln. ;)

war ne super woche. das training macht riesig spaß und mein bike is der wahnsinn. ich komme super voran und freue mich riesig auf die nächsten wochen.

Die ersten richtigen Sonnenstrahlen genutzt, um bei perfekten Bedingungen noch nen paar neue Trails im heimischen Wald unter die Räder zu nehmen. Gestern in Bruchhausen auch einen super Tag mit Teamkollege Ralf gehabt. Der neue Trainingsplan macht riesig Spaß und das Bike ist einfach der Wahnsinn. Danke an den BikeMeister und meine Trainer Bernd Schiermeister und Chris Eikelmeier. Schönen Abend noch und genießt noch die letzten Sonnenstrahlen dieses wunderbaren Vorfrühlingswochendes.

Euer Fabian ...

Fabian


 

Kinder und Jugendtraining Marathon Soest

Das Kinder und Jugendtraining ist immer donnerstags von 17 Uhr bis 18 Uhr am Convos. Dort werden bei Laufspielen koordinative Fähigkeiten und Ausdauer geschult Freitags ist das Training Indoor in Westönnen von 16:45 Uhr bis 17:45 Uhr. Die Inhalte des Trainings sind Kraft, Stabilisation und Koordination.

Warum Krafttraining im Kind und Jugendalter: Kraft ist zentrale Fähigkeit zur Umsetzung von Bewegung. Das Training besteht aus Kraftausdauertraining mit geringen Widerständen. Bei Jugendlichen, Koordinatives Training mit geringen Widerständen, Kräftigung der Haltemuskulatur, Muskelaufbautraing. (Bei Jugendlichen)

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Jugendtrainer Bernd Schiermeister 01632580992 Mail schi@rmeister.de

P1030943


P1030944


P1030945


 

Extreme Verhältnisse am Strand.

Laufen oder Biken am Strand ist im Winter schon eine Herausforderung. Die Wetterverhältnisse am Wochenende, – orkanartiger Sturm und heftiger Regen – machten die Veranstaltung, den Strandrace in Egmond Holland nicht angenehmer. Trotzdem fanden sich 20000 Sportler an diesem Wochenende ein. Samstag traten 4000 Mountainbiker zum Strandrace über knapp 40 KM an. Wegen des Wasserstand musste der Start nach hinten verlegt werden. Wo normal 30 - 50 Meter Sandstrand war, fanden die Biker gerade mal einen 15 - 30 Meter schmalen Korridor vor. Vom Sauerland Sportteam waren B. Haack, das Ehepaar Kleinschmidt aus Möhnesee und Bernd Schiermeister aus Welver am Start. Geduckte Fahrposition und Windschattenfahren half den Bikern über den Kurs. Erschöpft kam die Mannschaft nach um die zwei Stunden Fahrzeit wieder im Ziel Am Sonntag gingen noch die Kleinschmidts und Anja Krause aus Wickede zum Laufen an den Start. Dort behauptete sich Gabi Kleinschmidt in der Duo Wertung als 27. (Bike und Laufen)

Die Ergebnisse im Einzelnen

Biken:
Bianca Haack 2:45
Gabi Kleinschmidt 2:16
Stefan Kleinschmidt 2:14
Bernd Schiermeister 2:03

Laufen 10,5 KM:
Anja Krause 1:03:25

Halbmarathon:
Stefan Kleinschmidt 2.05.
Gabi Kleinschmidt 1:49

P1030923


Foto von links: Bernd Schiermeister, Bianca Haack, Stefan Kleinschmidt, Gabi Kleinschmidt

 

31.12.14

Silvesterlauf Werl – Soest

„Sauerland Sportteam“ Alle Teilnehmer gut und glücklich angekommen, teilweise mit persönlichen Bestzeiten.

Vorbereitung und Betreuung: Bernd Schiermeister

31. 12. 2014


 

Neheim. November 2012

Jugendabteilung Marathon Soest beim Silvesterlauf Werl-Soest sehr erfolgreich.

Karl Kleinschmidt 3. Platz AK 15 KM
Peck Jakob 13. Platz AK 15 KM
Schmidt Leon 11. Platz AK 15 KM
Greta Bornemann 3. Platz AK 5 KM ...
Hahne Ole 1. Platz AK 5 KM
Lina Kleinschmidt 5. Platz AK 5 KM
Rodemann Philipp 1 Platz AK 5 KM
Schmidt Sina 4. Platz AK 5 KM
Schönfeldt Sophie 6 Platz AK 5 KM
Schönfeld Yannick 3 Platz AK 5 KM 10 Platz Gesamtwertung

Herzlichen Glückwusch..
Professionelles Training und Vorbereitung personal-trainer-soest

Fotos: Wolfgang Detemple

003_Detemple_thmb


004_Detemple_thmb


016_Detemple_thmb


069_Detemple_thmb


003_Detemple


082_Detemple


096_Detemple


096_Detemple


100_Detemple_thmb


101_Detemple_thmb


 

Yannick Schönfeld gewinnt bundesweiten Deutschlandlauf Cup

Von einem überaus erfolgreichen Wochenende beiliegende Informationen:

Beim bundesweiten IGL-Nachwuchscup erreiche Yannick Schönfeldt in der Gesamtauswertung der Altersklasse U16 den zweiten Wertungsplatz und wurde bei der Siegerehrung im nordhessischen Melsungen mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Hierbei konnte er sich bei vier Wertungsläufen dreimal in der Jugendklasse jeweils als Erster aller gestarteten Jugendlichen platzieren und einmal einen dritten Platz erreichen. Der IGL-Nachwuchscup fördert ambitionierte Jugendliche bei guten Platzierungen im Rahmen von Straßenläufen, die bundesweit besten Jugendläufer werden bei Erreichen einer bestimmeten Punktzahl zum Finale nach Melsungen eingeladen. Nach der Siegerehrung fand am Folgetag der Finallauf bei einem der ältesten Laufveranstaltungen in Hessen (45. Adventslauf in Melsungen) statt. Bei diesem Crosslauf über 5100 Meter, mit einer erheblichen Steigung von 90 Höhenmetern, konnte der Soester Schüler Yannick Schönfeldt im Gesamtklassement aller Läufer, auch der erwachsenen Teilnehmer, den fünften Platz erlaufen und siegte in der Altersklasse U16 mit einer Zeit von 20:18 Minuten. Sein Vorsprung zum zweitplatzierten Jugendlichen betrug immerhin 1:20 Minuten und er konnte sich gegenüber dem Vorjahr um 23 Sekunden verbessern. Für diese Leistung erhielt er als Ehrenpersi einen Glaspokal in hochwertiger Ausstattung. Professionelle Betreuung und Vorbereitung: Personal-Trainer-Soest.de.

Yannick


Finallauf 2014


Urkunde Medaille 2014


Melsunger Adventslauf Urkunde2014


Mit sportlichen Grüßen, auch von Yannick,

Rüdiger Schönfeldt
 

Wintertour der DIMB IG Sauerland

Am 15. 11. 2014 fand die erste Wintertour der DIMB IG Sauerland statt. Über 25 Mountainbike-Begeisterte aus dem Sauerland, aus dem Raum Hamm und aus Schwerte trafen bei hervorragenden äußeren Bedingungen in Sundern-Stockum um unter Leitung von Tourguide Christian Rademacher, Co. Bernd Schiermeister und Ralf Luig die Gegend rund um Sundern und den Sorpesee zu „erfahren“. Von Stockum aus ging es teils auf Trails, teils auf Forstwegen über Allendorf und Amecke zum Sorpesee. Über den Höhenweg und den SKS-Mountainbike Trail weiter nach Sundern und via Seidfeld wieder zurück nach Stockum zum gemütlichen Abschluss im Landhotel Gasthof Willecke. Der nächste Termin ist am 30. 11. mit einem Fahrtechniktraining in Arnsberg.

Die Teilnehmer waren sich einig: Tolle Gegend, schöne Strecke, gerne wieder.

Wintertour 1


Wintertour 2


 

Greta Bornemann
Klassensieg beim Werler Straßenlauf.

Greta Bornemann


 

Anfang März habe ich mich in die Hände von Bernd begeben.
Bis dahin hatte ich Probleme mit zu hohem Blutdruck, Übergewicht und mangelnde Kondition!

Neben einem umfassenden, umfangreichen und abwechslungsreichen Trainingsplan, hat er mir auch bei meiner Ernährungsumstellung sehr geholfen und mich auf den richtigen und gesunden Pfad gebracht.
Ein absolutes Highlight sind die Trainingseinheiten mit Bernd. Er schafft es immer wieder mich zu motivieren und meine Leistungen zu steigern.
Mit seiner Hilfe habe ich es geschafft, den Hüftumfang in 7 Monaten um 8 cm zu reduzieren.
Mein Blutdruck ist auf ein gesundes Normalmaß gesunken, die Blutdrucktabletten benötige ich nicht mehr!
Mein Gewicht konnte ich um 10% senken.

Es gibt natürlich noch viel zu tun, aber mit Bernd werde ich es auch weiterhin schaffen.

Vielen Dank Bernd!

 

Bei relativ warmen 17°C aber unbeständigem Wetter fand Heute der „Kids on Bike“ Vormittag bei Theo´s Zweiradtreff in Arnsberg statt.
Kindern zw. 5 und 12 Jahren wurden die Grundbegriffe des Mountainbiken näher gebracht. Basics wie Bremsen, Koordination und Gleichgewichtsübungen, wurden von Nature Ride Instrukteur, (Mountainbike Lernprogramm) Bernd Schiermeister vermittelt. Bei anschließender Tour konnten die Kinder das Erlernte umsetzen.
Einhellige Meinung. Gerne wieder.

1


2


3


4


5


 

Yannick Schönfeld 16 Jahre alt, knackt die 19 Minuten Marke

18:54 min. stand in Lünern nach 5 Km auf der Uhr. Yannick hat damit eine persönliche Bestzeit, den ersten Platz in seiner Altersklasse und den siebten Gesamtrang erlaufen. Professionelle Vorbereitung unter www.personal-trainer-soest.de

WA0


WA1


 

Hallo Bernd,
und wieder eine Erfolgsmeldung aus Telgte:

Beim Telgter Citylauf konnte Yannick Schönfeldt beim hervorragend besetzten Schülerlauf über 2500 Meter erneut seine läuferischen Qualitäten unter Beweis stellen und mit einer Zeit von 9:06,4 min in seiner Altersklasse U16 den ersten Platz erlaufen, aber auch den Gesamtsieg unter 114 Teilnehmern im Schülerklassement erringen. Er lief einem ungefährdeten Sieg entgegen und konnte mit einem Vorsprung von 20 Sekunden seinen dritten Sieg in Folge bei einem großen Laufevent verzeichnen. Damit sicherte er sich wertvolle Wertungspunkte im bundesweiten Nachwuchscup des IGL. Der Lauf in Telgte konnte einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen, aber auch sehr viele Jugendliche waren am Start, in besonderer Weise ambitionierte Jugendläufer von zahlreichen Laufvereinen aus dem Münsterland. Für seinen Gesamtsieg erhielt Yannick eine besonderer Auszeichnung und wurde für seinen lockeren Laufstil gelobt.
Das Foto vom Telgter Lauf hat Symbolcharakter, denn Yannick muss bei seinen Erfolgen momentan keine Vorfahrt beachten!

Mit besten Grüßen, auch von Yannick,
Rüdiger Schönfeldt

Telgte Citylauf Foto 2014


Telgte Citylauf Urkunde 2014


 

Hi Bernd,

bin jetzt langsam wieder trocken. War mal eine ganz neue Erfahrung, eine komplette Tour im Regen zu fahren. Wenn man einmal fährt und so richtig nass ist, ist der Regen fast gleichgültig. Die Tour hat mich an Ecken geführt, die ich noch nie gesehen habe. Tolle Mischung aus Trails und Waldautobahnen. So macht MTB Spaß. Ich bin immer wieder überrascht, welche tollen Strecken hier direkt vor der Haustür liegen.

Nochmal ein dickes Dankeschön!

P1030773


P1030774


P1030775


P1030776


P1030777


 

Bianca Haack (Marathon Soest) auf dem Treppchen.

Am Sonntag fand der 35 Caller Waldlauf statt. Biance Haack ging für Marathon Soest über 10 km an den Start. Die Strecke ist mit 200 Hm recht anspruchsvoll. Nach 55:54 min kam Sie auf den 3.Platz (AK W40).

Bianca Haack 3. Platz


 

Fahrbericht MTB Trail Schoorl

Trail in Holland, direkt an der Küste? Was soll das denn sein?

So in dieser Art waren meine Gedanken als ich auf den Urlaubstrainingsplan schaute, den mein Vater und Trainer Bernd mir zusammengestellt hatte. Dazu noch die Aussage, danach bist Du so kaputt wie auf der 80 km Felsenland Tour in der Eifel.
„Ja sicher, klar doch...“ 28 km Dünentrail und 80 km Eifel vergleichen, der spinnt doch! Erstmal Videos im Internet checken, ok, ist etwas sandig, aber sieht nicht so wild aus. (Wie man sich doch täuschen kann)

Anreise von unserem Ferienort, natürlich mit meinem Banshee Rune 2. Sind doch nur 12 km.
Ich befahre also den heiligen Gral, äh Trail. 2 Runden sind angesetzt.

2115056


Auf den erstem Metern merke ich, uff, doch nicht so einfach. Der sandige Boden saugt, auch mit dem empfohlenen Semislick. Es geht erstmal durch offenes Dünengelände, die Wege sind löchrig, ganz tiefe Passagen sind mit Teppichen abgedeckt. Es geht praktisch nie geradeaus. Kurve folgt auf Kurve und es geht entweder hoch oder runter. Nach einigen hundert Metern steh ich vor einer Kuhherde, die teilt sich wohl den Trail mit den Bikern. Beeindrucken kann ich sie mit meinem neongrünen Geschoss nicht, aber irgendwie komme ich vorbei. Dann geht’s in den Wald, der ausschließlich aus Nadelhölzern besteht, was den Boden nicht wirklich härter macht. Es ist alles wunderschön angelegt. Man hat den Eindruck auf der längsten Murmelbahn der Niederlande zu sein (liebe Kinder, Murmeln sind kleine Glaskugeln mit denen wir Ü30er früher unsere Nachmittage verbracht haben). Da ein Anstieg, dort eine Abfahrt. Ich bin ständig mit meinem Vorderrad beschäftigt. Bergauf muss ich es belasten, damit es nicht steigt, bergab komplett entlasten um nicht in den Spuren der Vordermänner zu versinken und einen meiner berühmten Tricks, wie z.B. der „freehanded no bike to faceplant“, zu zeigen.

P1010067


„Doch echt sportlich, der Alte hatte recht, aber die erste Runde müsste ja gleich um sein“ dann blicke ich auf den Tacho und stelle fest, oh erst 5 km der 14 km Runde gefahren. UFFFFF das wird hart.

Nach einem sehr knackigen Anstieg sehe ich Schilder, die ich hier nicht erwartet habe.
!!!Helme tragen!!!
!!!Gefährliche Abfahrt!!!

Hää, bin ich nun in den Alpen gelandet? Nein, natürlich nicht, aber diese Abfahrt hat es echt in sich! Sie ist natürlich kurz, vielleicht 500 Meter. Aber oben sehr steil, gespickt mit einem mannshohen Anlieger nach dem anderen und dazu noch tiiiiiieeefer Sand. Perfektes Training fürs Schneerennen denk ich so bei mir, als ich mit 50 hier runter surfe. Unten angekommen der nächste Hammer. Du fährst in eine Wand. So steil, dass ich auf meiner xx1 den ersten Gang benutze. 30 zu 42 und gefühlte 800 Watt. Boahhhh was sind das für Geräusche? Inzwischen hat sich eine erhebliche Menge des feinen Sandes mit meinem Antrieb verbunden. Sauerlandtaugliches Kettenöl ist extrem Dünen untauglich. Naja, was soll's... Oben angekommen, die nächste Überraschung. Wieder ein Schild mit dem Hinweis !Drop! Und einem grünen und einem roten Pfeil.

2115108


Ja samma, bin ich denn im falschen Film? Eine mit kleinen Drops gespickte Abfahrt. Das Problem ist nicht die Drophöhe, sondern die Herausforderung diese mit ausreichend Tempo zu bewältigen. Ich cooler Typ nehme natürlich die rote Linie. Die Drops sind echt niedrig, der höchste einen Meter. Die Landezonen sind tief wie die Sprungkuhle bei den Bundesjugendspielen. So wirst Du von Drop zu Drop langsamer. Aber Du musst auf dem Hinterrad landen und surfen, sonst frontflip to (genau) faceplant. Geschafft! Fahrtechnisch etwas ganz anderes, aber sehr reizvoll.
Nach einer weiteren Abfahrt mit Brücke lande ich wieder in den Dünen. Feinster weißer Sand macht den Antriebstest meiner xx1 perfekt. Die Keramiklager im Schaltwerk spielen das „Lied vom Tod“. Eine unglaubliche Geräuschkulisse.

0145118


Nach der ersten Runde kurz durchschnaufen. Da spricht mich ein Eingeborener an. Schönes Fahrrad hätte ich, jau, danke.
Das Wetter wäre heftig, auch da stimme ich zu. Die Sonne brennt. Normalerweise würde er 45 Minute für die Runde benötigen. Ich blicke auf meinen Tacho und halte ihn erschrocken schnell zu. Ich habe 60 für die Runde gebraucht. Beruhigt höre ich, dass er es aber bei diesem Wetter auch nicht unter 55 Minuten schafft, einfach zu heiß. So beschließen wir die zweite Runde gemeinsam zu bestreiten. Bergan ist er mit seinem 29er Hardtail eine Macht. Muss an den Reifen liegen, 2,3 Zoll breite Vollslicks, noch nie gesehen sowas. Bergab zeige ich ihm dann wo der Sauerländer die Zeit macht. Mit Supercross Blockpasses wird er in die Anlieger gedrückt. Er spielt mit und die 2te Runde schaffen wir dann gemeinsam in 53 Minuten.

0145136


Kaum ist Arie weg, merke ich was diese 28 km mit meinem Körper gemacht haben. Akku leer, Magenschmerzen, Schwindel. Ich rolle noch 3 km zur nächsten Bude. Dort gibt’s eine Cola und dann mit Gegenwind nach Hause. :-o

0118169


Fazit: Bernd hatte Recht! So anstrengende 28 km bin ich noch nie gefahren. Der Sand saugt Dir alles aus den Beinen. Ich brauche 2 Stunden um wieder klar zu kommen. Also, wenn ihr neue Trainingsreize braucht oder fahrtechnisch mal was anderes machen wollt, dann fahrt den MTB Trail Schoorl! Mich hat er begeistert!!

P1010065


P1010071


P1010081


parcours


 


Glücksburg Ostseeman

Barfuß auf die Laufstrecke.

Warum Wiederholungstäterin Gabi sich noch ein paar Hürden bei der Langdistanz in den Weg legte, bleibt ein Rätsel. Barfuss (Falsch Schuhe bereitgelegt) ging Gabi die Marathonstrecke an, nachdem Sie schon die 3,8 KM schwimmen und 180 auf dem Rad absolviert hatte. Aber irgendwie tauchten noch ein Paar passende Schuhe auf, so dass Sie den Marathon mit Schuhwerk zu Ende laufen konnte. Dritte in der AK Klasse und 27 Gesamt. Mit dabei war Susanne Neumann. Persönliche Bestzeit, 11:34 Std, dritte in der AK und 14 Gesamt. Prima. Professionelle Vorbereitung und Training unter www.personal-trainer-soest.de

Ostseeman 2014 1


Ostseeman 2014 2


Ostseeman 2014 3


Ostseeman 2014 4


Ostseeman 2014 5


 


26 Jahre alten Streckenrekord eingestellt

Kleinschmidts (Möhnesee) beim EXTER Triathlon erfolgreich.

Während die Jugendlichen noch bei schönem Wetter den Trithlon in Exter meisterte, mussten die erwachsenen Teilnehmer bei Regen an den Start. Aber die Kleinschmidt sind sich einig. Der Triathlon ist eine Teilnahme wert. Gute Stimmung, perfekte Organisation, familiäres Flair.

Die Strecken für die Jugendklassen:
100m schwimmen - 6 km radfahren - 1km laufen
Die Strecken für die Erwachsenen
400m schwimmen - 20km radfahren - 5km laufen

Karl Kleinschmidt gelang noch ein besonderer Clou: Er stellte den 26 Jahre alten Streckenrekord ein.

Die Ergebnisse

Gabi Kleinschmidt
Zeit: 1:11:47 Std.
4. Gesamt
2. Platz W45
zum wiederholten mal Stadtmeisterin

Stefan Kleinschmidt
Zeit: 1:16:30 Std.
70. Gesamt
5. Platz M55

Karl Kleinschmidt
Zeit: 19:12 Min
Platz 1 Gesamt
Platz 1 MJB
neuer Streckenrekord, der Vorherige hielt seit dem ersten Exter Triathlon und somit 26 Jahre

Lina Kleinschmidt
Zeit: 29:34 Min
4. Platz WSB

Karl Kleinschmidt.jpg


Lina Kleinschmidt.jpg


 


Werler Schüler- und Jugendsporfest

Yannick Schönfeldt konnte einem ungefährdeten Sieg im 800-Meter-Lauf beim Schüler- und Jugendsportfest des DJK Grün-Weiß Werl entgegeneilen und sicherte sich den ersten Wertungsplatz im Gesamtklassement, aber auch in der Altersklasse M15 mit persönlicher Jahresbestzeit von 2:31,36 min. Als "Straßenläufer" war es für ihn wieder eine wertvolle Erfahrung auf einer Tartanbahn unter Wettkampfbedingungen schnelle Runden zu laufen, denn in Werl waren wieder Sprint-Ausdauerfähigkeiten gefordert. Nach dem Lauf fuhr Yannick die 15 km lange Strecke von Werl nach Soest mit einem Tourenfahrrad in passablen 35 Minuten und konnte sein Ausdauervermögen wieder eindrucksvoll unter Beweis stellen. Diese Teilnahme war spezielle Vorbereitung für die kommenden Schul-Kreismeisterschaften Anfang Juli in Soest.

Mit lieben Grüßen, besonders aber von Yannick,

Rüdiger Schönfeldt

Werl Schülersportfest 2014


 


Lauf in Dolberg

Yannick hat erfolgreich am Landschaftslauf in Ahlen-Dolberg teilgenommen und konnte im 2000 m-Schülerlauf in seiner Altersklasse U16 sowie im Gesamtklassement mit dem ersten Platz auftrumpfen.
Mit persönlicher Bestzeit in 7:15 min konnte er von Beginn an den Lauf anführen und lief einem ungefährdeten Sieg entgegen. Da leider keine laufstarke Konkurrenz am Start war, konnte er keine schnellere Zeit erzielen und lief in einem überaus lockeren Laufstil dem Ziel entgegen.

Mit sportlichen Grüßen, auch von Yannick

Dolberg 2014


Dolberg Urkunde 2014


 


Bianca Haack, Marathon Soest, läuft den ersten Gesamtsieg in der Frauenwertung

Hallo Bernd,

der kurze Lauf über 2700 m im Fort Fun in einer Zeit von 12:52 Min bestätigt die konstante Leistung, die mit dem ersten Platz in der Frauenwertung belohnt wurde. Ein Start-Ziel-Sieg, der auf Dein konsequentes, ausgewogenes Training zurückzuführen ist und selbst durch die hohen Temperaturen nicht gefährdet war.

Ich danke Dir dafür,
liebe Grüße von

Bianca

Bianca


 


Bericht zum Möhnesee-Pokal-Lauf am 07.06.2014:

Möhnesee-Pokal


Lina Kleinschmidt
Distanz: 2 km
Zeit: 09:53 min
2. Frau gesamt
Platz 1 in W11

Karl Kleinschmidt
Distanz: 5 km
Zeit: 20:26 min
6. Mann gesamt
Platz 1 in M15

Gabi Kleinschmidt
Distanz: 30 km
Zeit: 02:52:15 h
4. Frau gesamt
Platz 3 in W45

Leon Schmidt
Distanz: 5 km
Zeit: 21:54 min
7. Mann gesamt
Platz 2 in MJ U18

Erfolge beim Möhnesee – Pokallauf
Wir alle sind uns einig, dass es ein schöner Lauf war. Es war deutlich zu heiß. Auf den Strecken legt man viele Höhenmeter hinter sich. Er war gut organisiert, außer in einem Punkt und zwar war zu wenig Wasser an den Verpflegungsstellen der 30 km Strecke eingeplant und so gab es frühzeitig kein Wasser mehr an den Verpflegungsstellen.

 


Hallo Bernd,

in der heutigen Ausgabe vom Soester Anzeiger ("Sport lokal") wird auf 2 Seiten über den Buchenwaldlauf in Welver berichtet, dabei wird auch über den Jugendlauf ausführlich berichtet. Der Titel hierzu lautet "Leichtathletik- Yannick Schönfeldt überzeugt durch lockeren Laufstil". Ein tolles Bild hat ebenso den Untertitel "Yannick Schönfeldt fiel durch seinen geschmeidigen Laufstil auf...". Ebenso wird im Textteil erwähnt, dass Yannick seiner Favoritenrolle gericht wurde sowie der Hinweis "Der Schützling von Lauftrainer Bernd Schiermeister (Marathon Soest) wußte besonders durch seinen lockeren Laufstil zu überzeugen". Einen Überblick mag der beigefügte Ausschnitt aus dem Sportteil vermitteln.
Nochmals besten Dank für Dein sehr effizientes Lauftraining, welches sicherlich auch diesen lockeren Laufstil hervorbringt und fördert.

Mit besten Grüßen

Rüdiger Schönfeldt
Olympisches Motto

 


1659

@Bernd: Du hast meine Laune heute wieder sehr gesteigert! Hat mir heute richtig Spaß gemacht!

 


17/18 Mai
Neuer Teilnehmerrekord beim AOK-Altstadtlauf

P1030176


P1030191


Der Brannekemper-Schülerlauf und UTC Aerospace-Schülerinnenlauf verzeichneten einen Läuferzuwachs. Bei frühsommerlichen Temperaturen bestätigten die jungen Marathonis die gute Form. So gewann Yannick Schönfeld seine Klasse und wurde gleichzeitig Gesamtsieger bei den 1400 m in 4:40,2 ( 167 Teilnehmer) Greta Bornemann WK 11, lief die 1400 M in 5:51,4 und belegte im Gesamtklassement den 15 und in der Altersklasse einen 6 Platz.

688


Was soll ich sagen? Ich bin super zufrieden mit den Ergebnissen in Welver. Beim 5er habe ich meine Bestzeit um 9 sec. verpaßt, ist aber ok, da ich mich zum Frauenlauf um 20 sec. verbessert habe.
Beim 10er wollte ich eigentlich im 5:30er Tempo laufen (unmittelbar nach dem 5er wollte ich eigentlich nie wieder laufen ). aber es lief wirklich gut,so dass ich konstante Zeiten unter 5 Min/km laufen konnte. Ab ca. 7,5 km war jedoch der Saft raus und ich mußte beißen, konnte mich dann Stück für Stück an eine Gruppe heranlaufen, um die auf dem letzten Kilometer hinter mir zu lassen.

Ergebnisse:
5 km in 23:19, 8.Platz gesamt, 1. Platz AK, 3. Platz Team-Wertung mit Thorsten und Dietmar
10 km in 49:47, 12.Platz gesamt, 2. Platz AK

Anja Kraus lief neue Bestzeit und belegte den 3ten Platz in der Altersklasse
Weiter Ergebnisse Jakob Peck 2ter AK U18, Martin Rodemann 3ter AK U18,
Kai Ackermann 4ter AK m 45

 


18 Mai
Theos Biketouren

Entspannte Tour, wie überall, prima Wetter und hervorragende Location. Nördliches Sauerland, Ruhrtal. Hier gibt es schöne Trails, Höhenmeter inklusive.

Schön war's. Nicht nur das Wetter. Das Gebiet Im Ruhrtal scheint unerschöpflich. 44 km in 4 Stunden und ein wenig. Alte Pfade wieder entdeckt. Neue Versionen kenngelernt. Harmonische Truppe. Unfallfrei! Schön! — mit Bernd Schiermeister. Wir können uns dem nur anschliessen. Natur pur, tolle Pfade, super Trails. Viel dazugelernt, dank sehr netter und hilfsbereiter Truppe die das selbe Ziel haben. Gerne bald wieder.

A. u. B.

P1030195


P1030199


P1030212


 


Schöner Erfolg für Arnsberger Frauen beim Frauenlauf in Hamm.

Über 200 Läuferinnen beim Frauenlauf in Hamm

Gruppenfoto


Frauenlauf

Das Wetter hat relativ gut mitgespielt, wir hatten angenehme 11 Grad und ein wenig Sprühregen. Die Wege im Kurpark waren leicht aufgeweicht, aber trotzdem griffig. Im Ziel erhielt jede Teilnehmerin eine Rose und ein Freilos für die Tombola.

Toll organisiert, schnelle Auswertung, alles prima.

Platz Name Zeit Platz AK
7 Bianca Haack 23:41 1 W40 Marathon Soest
12 Ines Strätgen 24:13:00 4 W45
18 Krause Anja 25:30:00 3 W20
29 Sabine Albon 27:19:00 11 W45
35 Heike Daum 28:27:00 12 W45
50 Monika Landgraf 29:45:00 14 W45
76 Claudia Jochheim 31:51:00 19 W45
119 Pitz Catherine 35:38:00 4 W35

10 KM

Platz Name Zeit Platz AK
29 Schulte Alexandra 59:13:00 5 W50

Klicken Sie auf den folgenden Link Hamm Frauen 2014 und lesen die ganze Liste der Teilnehmer als PDF.

 


Marathon Soest Jugend behauptet sich beim Osterlauf in Paderborn.

Osterlauf

Beim Osterlauf in Paderborn behaupteten sich die Youngster von Marathon Soest im Erwachsenen Teilnehmerfeld. Bei dem Startgedränge im Feld wären sogar noch bessere Zeiten drin gewesen, so Schönfeldt. Aber damit haben alle Läufer zu kämpfen. Über 2200 Läufer gingen beim 5 Km Lauf an den Start. Bei schönem Wetter erreichte die drei Marathonis folgende Zeiten

Platz 98 Hahne Ole, Marathon Soest 20:22 min
Platz 144 Peck Jakob, Marathon Soest 21:42 min
Platz 70 Schönfeld Yannick, Marathon Soest 19:27 min

Erwachsene

Camboni Anke 28:59 min Platz 263
Camboni Elia 26:42 min Platz 514
Krause Anja 26:56 Platz 145
Haack Bianca 24:00 Platz 66

10 KM

Ackermann Kai 50:48 Platz 1155
Schulte Alexandra 58:30 Platz 518
Strätgen Ines 51:34 Platz 172
Dr. Anne Vennemann 55:02 Platz 310

Professionelle Vorbereitung Gesundheitsorientiert oder Leistungsorientiert.
www.Personal-Trainer-Soest.de

Paderborner Osterlauf 10 km

Osterlauf Paderborn

Du hast meine Laune heute wieder sehr gesteigert! Hat mir heute richtig Spaß gemacht!

Ergebnisse: 10 km Lauf

Platz Startnr. Name Verein 5 km 7 km Netto Brutto
1155 11056 Ackermann, Kai (GER) Nass Laufteam 00:25:57 00:35:50 00:50:47 00:53:59
518 13771 Schulte, Alexandra (GER) Nass Laufteam 00:28:25 00:40:17 00:58:30 01:04:26
174 13619 Stratgen, Ines (GER) Nass Laufteam 00:25:45 00:36:17 00:51:34 00:57:20
310 13617 Dr. Vennemann, Anne (GER) Nass Laufteam 00:28:13 00:38:57 00:55:02 01:00:58

Ergebnisse: 5 km Lauf

Platz Startnr. Name Verein Netto Brutto
263 6585 Camboni, Anke (GER) Nass Laufteam 00:28:59 00:30:33
514 5207 Camboni, Elia (GER) Nass Laufteam 00:26:42 00:28:15
145 6265 Krause, Anja (GER) Nass Laufteam 00:26:56 00:28:31

Ergebnisse: 5 km Lauf
Verein: Marathon Soest

Platz Startnr. Name Verein Netto Brutto
66 6586 Haack, Bianca (GER) Marathon Soest 00:24:00 00:25:34
98 5206 Hahne, Ole (GER) Marathon Soest 00:20:22 00:20:57
144 5373 Peck, Jacob (GER) Marathon Soest 00:21:42 00:22:27
70 5209 Schönfeld, Yannick (GER) Marathon Soest 00:19:27 00:20:01
 


1. Platz U16

Yannick mit Pokal

Yannick hat am 35. Burggrafenlauf in Stromberg (bei Oelde) überaus erfolgreich teilgenommen und konnte über 5000 Meter in einer Zeit von 19:46 min in der Altersklasse U16 einen 1. Platz erringen, im Gesamtklassement immmherhin den 7. Platz von 68 Läufern erreichen.
Bei widrigen Temperaturen mit Kälte und leichtem Regen war es dennoch ein erfolgreicher Straßenlauf, der ab Kilometer 4 mit einem gewaltigen Anstieg ("Mannis Hill") hinauf zur Burg aufwarten konnte. Dieser Anstieg forderte alle Läufer und verlangte Yannick schon einiges ab.
Im Zieleinlauf konnte mit einem Spurt diese Laufleistung gekrönt werden, der zeitliche Abstand zum Zweitplatzierten in der Altersklasse U16 betrug immerhin 73 Sekunden.
Lohn der Leistung war eine besondere Siegerehrung mit einem Pokal.

Die Ergebnisse im einzelnen
21 KM
26. 26. Bergmann, Helmut Marathon Soest 1955 3.M55 1:30:23 1:30:28
10 KM
8. 8. Peck, Joachim Marathon Soest 1967 2.M45 40:09 40:10
5KM
7. 7. Schönfeldt, Yannick Marathon Soest 1999 1.MJU16 19:46 19:46
9. 9. Peck, Jacob Marathon Soest 1998 7.M 21:06 21:08

 


Weser Werre Lauf

16. 03. 14

Gabi Kleinschmidt

Die Strecke ist amtlich vermessen und erstreckt sich über vorwiegend Flur- und Parkwege, die zum Teil asphaltiert sind. Das Streckenprofil ist ohne nennenswerte Steigungen, die Richtungsmarkierungen sind deutlich gekennzeichnet.
Start und Ziel ist das Stadion Mindener Straße in Bad Oeynhausen.
Der Lauf ist der erste Lauf zur Mühlenkreslaufserie

Gabi Kleinschmidt:
Strecke: 20 km
Gesamtplatzierung: 81
Gesamt 6. Frau
erste in der Altersklasse W45
Zeit: 1:34:49 Personliche Bestzeit

Lina Kleinschmidt
Strecke: 6 km
Gesamtplatzierung: 109
Gesamt 42. Frau
erste in ihrer Altersklasse WKU12
Zeit: 35:57

Karl Kleinschmidt
Strecke: 6 km
Gesamtplatzierung: 17
Gesamt 15. Mann
zweiter in seiner Altersklasse MJU16
Zeit: 25:20

 


Erfolgsmeldung vom Schwerter Crosslauf‏

1. Platz


yannick_urkunde_Schwerte


Yannick meldet sich überaus erfolgreich vom 20. Crosslauf aus Schwerte-Ergste zurück.
In der Altersklasse M15 konnte er seinen Erfolg vom Vorjahr bestätigen und wieder den ersten Platz in seiner Altersklasse sichern.
Gegen starke Konkurrenz konnte er nach 3400 Metern auf einer herausfordernden Waldstrecke mit starken Steigungen das Ziel in 14:07 Minuten erreichen, verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr deutlich.
Auf der Mittelstrecke wurde in allen Altersklassen zusammen gestartet, hierbei war Yannick im Gesamtklassement immerhin unter den 10 besten Läufern vertreten.
Die Dynamik, aber auch Anstrengung, ist dem Bild vom Zieleinlauf zu entnehmen.
Der erfolgreiche Saisonstart auf außerheimischer Strecke läßt sicherlich noch weiterere Erfolge in diesem Jahr erwarten, Dank auch Deiner optimalen Trainingsarbeit.

Mit sportlichen Grüßen,
auch von Yannick,

Rüdiger Schönfeldt
 


Yannick Schönfeld beim IGL Cup erfolgreich

IGL Cup


yannick_urkunden_2013


Am 07.12.2013 wurden bei einer zentralen Siegerehrung im nordhessischen Melsungen mehr als 200 ambitionierte Nachwuchsläufer aus den Schüler- und Jugendklassen aus allen Bundesländern durch die Interessengemeinschaft für Langstreckenläufer e.V. mit Urkunden geehrt, dabei auch Yannick Schönfeldt von Marathon Soest.
Die Anwesenden hatten sich bundesweit in zahlreichen Laufveranstaltungen qualifiziert, stellt doch der Nachwuchscup quasi eine "Deutsche Meisterschaft" für leistungstarke junge Langstreckenläufer dar.
Der Deutsche Leichtathletikverband führt keine diesbezüglichen Meisterschaften durch, so dass dieser Nachwuchscup diese "sportliche Lücke" füllt.
Yannick Schönfeldt konnte bei 3 Wertungsläufen 41 Punkte, von maximal 45, erreichen (u.a. Altersklassensieger bei den Stadtläufen in Detmold und Oelde), hierfür wurde er mit der IGL-Ausdauersport-Medaille in Silber ausgezeichnet.
Bundesweit konnte er sich in seiner Altersklasse mit dem 6. Platz qualifizieren. Dabei ist zu beachten, dass zahlreiche seiner sportlichen Konkurrenten schon seit Jahren in Landes- und Bundes-Bestenlisten geführt werden. Für einen Nachwuchsläufer, welcher erst seit einem Jahr intensiv bei Marathon Soest trainiert, sicherlich ein beachtenswerter Erfolg.
Beim Finallauf am 08.12.2013, ebenfalls in Melsungen, konnte er bei einem überaus fordernden Lauf über 5050 Meter (mit Cross-Charakter bei 130 Höhenmetern) mit der guten Laufzeit von 20:50 min auftrumpfen und erreichte bei einem starken Teilnehmerfeld von ca. 40 Läufern im direkten Wettbewerb auch mit älteren Spitzenläufern eine beachtliche Leistung.
Dieser Wettbewerb stellte für Yannick den sportlichen Höhepunkt im Jahr 2013 dar, nun laufen schon die Vorbereitungen für das kommende Jahr mit sicherlich weiteren läuferischen Leistungssteigerungen.

Mit sportlichen Grüßen, auch von Yannick,

Rüdiger Schönfeldt
 


Sandige Angelegenheit.

Zwei Marathonis versuchten sich bei der sportlichen Großveranstaltung in Nordholland.

Am Wochenende gingen Bianca Haack und Bernd Schiermeister von Marathon Soest in Egmond Nordholland an den Start. Im Vorfeld hatte der Veranstalter eine logistische Meisterleistung erbracht. Ging es doch darum über 22000 Sportler plus Helfer und Zuschauer in dem 5000 Einwohner Ort unterzubringen.Samstag gingen zum 16ten mal mit den Mountain Bikes an den Strand. Die Sportler hatten die Bikes entsprechend präpariert. Breite Reifen und spezielle Lenker waren angesagt. Es gibt schon spezielle Bikes zu kaufen mit denen man bei guten Wind und Bodenverhältnissen über 60 KM/H erreichen kann. Am Samstag den 11.0.1. ging es bei nicht so guten Verhältnissen für 4200 Biker darum die 36 KM Im teilweise tiefen, feuchten Sand zu bewältigen. Schiermeister war mit 2.11 Stunden zwar wesentlich langsamer als in den letzten Jahren, war aber mit der Gesamtplatzierung 787ter ganz zu frieden. Marathoni Neuling Bianca Haack hatte sich für den Halbmarathon eine gute Zeit über zwei Stunden vorgenommen. Sie genoss die Kulisse, Meer, Dünen und den Lindwurm von ca 17300 Läufern der sich am Strand und in durch die Dünen zog. Fast relaxt kam sie nach 1.57:08 überglücklich in Ziel. Tolle Leistung.

Egmond 1


Egmond 2


Egmond 3


Egmond 4


Egmond 5


Egmond 6


Egmond 7


Egmond 3


O-Ton Haack

Perfektes Laufwetter in Nordholland: die Sonne lacht bei ca. 7 Grad vom strahlend blauen Himmel und der Sturm des Vortags hat sich gelegt. Läuferherz, was willst Du mehr...

 


Bertlicher Straßenläufe.

Kleinschmidts ((Marathon Soest) von Möhnesee auf dem Treppchen

Lina und Karl Kleinschmidt


Gute Organisation bescheinigten die Teilnehmer dem Veranstalter. Pünktlich zum ersten Start zeigte sich das Wetter von der freundlichen Seite. Der Veranstalter bot viele Distanzen – bis hin zum Marathon - an. So war für jeden Läufer etwas dabei. Die Start waren an verschieden Punkten, so dass das Ziel immer mit dem Stadioneinlauf verbunden war. So kamen die Kleinschmidts mit drei Altersklassensiegen und einer persönlichen Bestzeit nach Hause die Ergebnisse von dem Lauf in Herten:

Stefan Kleinschmidt: M55; Gesamt: 109. von 176; AK Platz: 10 von 20; Zeit: 01:58:13 Halbmarathon
Gabi Kleinschmidt: W45; Gesamt: 66. von 176; AK Platz: 1 von 10; Zeit: 01:44:47 Halbmarathon pers. Bestzeit
Karl Kleinschmidt: M15; Gesamt: 26. von 148; AK Platz: 1 von 1; Zeit: 32:57 7.500 m
Lina Kleinschmidt: W11; Gesamt 123. von 148; AK Platz: 1 von 1; Zeit: 47:46 7.500 m

Geschrieben Bernd Schiermeister 023848539007
Bild: Lina und Karl Kleinschmidt

 


Gute Ergebnisse beim 2. Welveraner Crosslauf.

Professionelle nachhaltige Vorbereitung unter www.personal-trainer-soest.de

2. Welveraner Crosslauf 1


2. Welveraner Crosslauf 2


2. Welveraner Crosslauf 3


Platz Name Platz AK Zeit 2350 m
19. Chojnacki, Michael 508 M35 3. 19. 12:06,7
6. Seume, Hannah 57 WJ Marathon Soest 2. 6. 12:25,9
7. Krause, Anja 505 W Nass Laufteam 1. 7. 12:33,9
9. Strätgen, Ines 122 W45 Nass Laufteam 2. 9. 12:56,4
11. Schulte, Alexandra 503 W50 Nass Laufteam 2. 11. 13:46,7
14. Vennemann-Bundschuh, 504 W45 Nass Laufteam 5. 14. 14:01,3
3. Oldenburg, Nils 15 MK Marathon Soest 3. 3. 05:15,9
4. Bornemann, Greta 121 WK Marathon Soest 3. 6. 08:02,5

 


Sehr geehrter Herr Schiermeister,

ich wünsche ihnen ein frohes neues Jahr und möchte mich für die gelungene Organisation beim Silvesterlauf bedanken. Die Stimmung war wunderbar und wir fanden, dass es ein tolles Event ist.

Warns + Löschmann - Ingenieure
 


Frohes Neues Jahr!

Der 31.12. war einfach perfekt, insbesondere von 12 bis 5. Ohne Alexa wäre ich sicher alleine vor mich hin gedümpelt, aber mit ihr war es zwar recht zügig, dafür aber einfach toll. Was man nicht alles so aushält ...

Danke für diese Erfahrung.

Bis Dienstag,
LG Anne
 


Hallo Bernd,

letzten Mittwoch fand ich das Training echt klasse. Teiweise sehr dynamisch und auch mit so einigen statischen Übungen.

Der Spaß war den anschliessenden Muskelkater wert.

Bis Mittwoch
Carsten
 


Yannick Schönfeld beim IGL Cup erfolgreich

IGL Cup


yannick_urkunden_2013


Am 07.12.2013 wurden bei einer zentralen Siegerehrung im nordhessischen Melsungen mehr als 200 ambitionierte Nachwuchsläufer aus den Schüler- und Jugendklassen aus allen Bundesländern durch die Interessengemeinschaft für Langstreckenläufer e.V. mit Urkunden geehrt, dabei auch Yannick Schönfeldt von Marathon Soest.
Die Anwesenden hatten sich bundesweit in zahlreichen Laufveranstaltungen qualifiziert, stellt doch der Nachwuchscup quasi eine "Deutsche Meisterschaft" für leistungstarke junge Langstreckenläufer dar.
Der Deutsche Leichtathletikverband führt keine diesbezüglichen Meisterschaften durch, so dass dieser Nachwuchscup diese "sportliche Lücke" füllt.
Yannick Schönfeldt konnte bei 3 Wertungsläufen 41 Punkte, von maximal 45, erreichen (u.a. Altersklassensieger bei den Stadtläufen in Detmold und Oelde), hierfür wurde er mit der IGL-Ausdauersport-Medaille in Silber ausgezeichnet.
Bundesweit konnte er sich in seiner Altersklasse mit dem 6. Platz qualifizieren. Dabei ist zu beachten, dass zahlreiche seiner sportlichen Konkurrenten schon seit Jahren in Landes- und Bundes-Bestenlisten geführt werden. Für einen Nachwuchsläufer, welcher erst seit einem Jahr intensiv bei Marathon Soest trainiert, sicherlich ein beachtenswerter Erfolg.
Beim Finallauf am 08.12.2013, ebenfalls in Melsungen, konnte er bei einem überaus fordernden Lauf über 5050 Meter (mit Cross-Charakter bei 130 Höhenmetern) mit der guten Laufzeit von 20:50 min auftrumpfen und erreichte bei einem starken Teilnehmerfeld von ca. 40 Läufern im direkten Wettbewerb auch mit älteren Spitzenläufern eine beachtliche Leistung.

Dieser Wettbewerb stellte für Yannick den sportlichen Höhepunkt im Jahr 2013 dar, nun laufen schon die Vorbereitungen für das kommende Jahr mit sicherlich weiteren läuferischen Leistungssteigerungen.

 


Vorbereitung für den Silvesterlauf 2013

Die Stimmen einiger Teilnehmer

Laura, Eva und Kai


Laura, Eva und Kai vor den Start des Finnensturm Arnsberg

"Das Vorbereitungsprogramm ist bisher einfach super. Das Ziel, meinen Trainingsplan jede Woche einzuhalten, motiviert mich total. Der Plan selbst ist fordernd und bringt mich voran, ich merke, dass sich meine Fitness verbessert hat. Zu Beginn des Trainings hätte ich mir z.B. nicht vorstellen können, 70min am Stück zu laufen. Jetzt, in der 4. Trainingswoche, schaffe ich das ohne größere Probleme. Ich freue mich auf die kommenden Trainingswochen - und natürlich auf den Silvesterlauf."

Viele Grüße
Eva
 


Nadja


Nadja in Aktion

Ersteinmal war ich total überrascht, dass ich durchgekommen bin und mir ein Ticket für den Silvesterlauf sichern konnte.
Die Freude war riesig und mein Mann war positiv geschockt.... doch danach kommt man ins Grübeln... Wie hart wird das Training? Es sind nur 3 Monate um die 15 km zu packen! Nach dem 1 Training vor 4 Wochen habe ich nur noch gedacht 'Was habe ich mir da eingebrockt?' - zudem ich 4 Tage langsamer als meine Kinder (4,6 Jahre) die Treppe hochgekrochen bin.
Mittlerweile klappt es 1 Std. durchzulaufen und knapp 7 km zurück zu legen. Wahnsinn!! Es fängt an Spaß zu machen - auch wenn es mit Kindern, Haushalt etc. nicht immer einfach ist, alles unter einen Hut zu bringen und den Trainingsplan einzuhalten.
Aber: Der Ergeiz ist geweckt es in knapp 8 Wochen zu schaffen!

Lieben Gruß
Nadja
 


Hallo Bernd,

nach anfänglichem Extremmuskelkater geht’s mir mittlerweile wieder gut.
Das Training macht Spaß, und nach dem ersten Zeitungsartikel kommt „Kneifen“ ja eh nicht mehr in Frage.
Ich bin zwar immer noch skeptisch das ich in 2 Monaten 15 km am Stück laufen kann, fühl mich aber professionell betreut und bin guter Dinge dass es klappt.

Danke und Gruß
Kai
 


Nach 3 Wochen Training und einer fast ausgestandenen Verletzung, empfinde ich inzwischen Sicherheit bezügl. Meiner erfolgreichen Teilnahme am Silvesterlauf. Danke Bernd.!!!! Im Übrigen habe ich schon einige Muskeln entdeckt;)

LG
li
 


Der anfängliche Fitnesstest war sehr aufschlussreich und eine gute Basis für meinen individuellen Trainingsplan. Dieser berücksichtigt die bereits vorhandene Fitness, so sind die gesteckten Ziele für mich gut erreichbar.

Die verschiedenen Trainingseinheiten können während der Woche getauscht werden, so dass es möglich ist, 3-4 verschiedene Sportarten auszuüben.
Die professionelle Betreuung während der Vorbereitung ist sehr gut; man kann online jederzeit Hilfe und Tipps erhalten.

Durch die Teilnahme an den verschiedenen Lauftreffs, hat man die Möglichkeit, andere gleichgesinnte Sportler kennen zu lernen und sich auszutauschen. Der Sport in der Gruppe bereitet sehr viel Spaß!

Gruß
Ilona
 


Heiße Phase beim Silvesterlauf 2013

Tom Schlegel


Sechs Wochen vor dem 32. Startschuss des Sparkassen-Silvesterlaufes geht es in die heiße Phase. Ab 12 Uhr treffen wir uns beim Sport-Sponsor Intersport Lobenstein (Hansastr.12 in Soest) um den diesjährigen Silvesterlauf einzuladen.

Mit Tom Schlegel konnten wir durch die Hilfe von POLAR und Bernd Schiermeister (Personaltrainer) den diesjährigen Sieger des härtesten Lauf in Deutschland - dem Strongman am Nürburgring - zum Auftakt gewinnen. Tom wird insbesondere Laufanfängern Rede und Antwort stehen und mit Bernd Schiermeister gemeinsam die Techniken von POLAR erklären. Natürlich sind auch alte Hasen willkommen. Zusammen mit Gabi Kleinschmidt geht es außerdem in zwei 5-km-Runden durch die Soester Innnenstadt. Training für alle. Wer das Polar Equipment testen möchte sollte sich unbedingt anmelden.

Fragen beantwortet Bernd Schiermeister unter www.personal-trainer-soest.de

 


Finnensturm 2013

Finnensturm 1


Finnensturm 2


Der Finnensturm in Arnsberg bietet eine besondere Atmosphäre. Abends ist die Finnbahn am Stadion Große Wiese beleuchtet. Zusätzlich hatte der Veranstalter noch mit Fackeln den Streckenrand markiert. Freitag den 22.11.13 gingen rund 250 Läufer Abends auf die Strecke. Um 18 Uhr liefen die Teilnehmer den 5 km Lauf von der Jugendgruppe; Marathon Soest schlugen sich Kleinschmidt, Schönfeld und Bastens beachtlich. (Von Bastens steht das Ergebniss vom Veranstalter noch aus). Die Laufbeginner (Silvesterlauf) waren ebenfallst am Start. Trainer Schiermeister freute sich über die guten Ergebnisse.

9. 90.20. 232 Langscheidt, Laura 1997 w Nass Laufteam Werl 28:12
3. 81. 16. 229 Schulze Garbrechten, Eva 1993 w Nass Laufteam 27:26 Bad Sassendorf
2. 19. 19. 223 Kleinschimdt, Karl 1999 m Marathon Soest 20:29 Möhnesee
3. 22. 22. 224 Schönfeld, Yannik 1999 m Marathon Soest 20:41 Soest
?. ? ? 222 Bastens, Tobias 1999 m Marathon Soest (steht noch aus) 25:29 Neuengeseke
9. 70. 55. 231 Ackermann, Kai 1967 m Nass Laufteam 25:57 Welver

 


Perfekte Organisation...

rothaarsteig


...vor und nach dem Start, riesiges Kuchenbuffet, viel Obst, ein Schnell-Imbis und Getränke für jeden Geschmack.
Der Anstieg über 11 km war anstrengend, aber durch "flachere" Passagen mit kurzen Ruhephasen gut zu schaffen. Die Aussicht auf dem Rothaarsteig war grandios, die Wege zum Teil richtig schön matschig. Auf dem Trail bergab war wirklich jede Wurzel auf dem Laufweg mit Farbe markiert, an wichtigen Wegepunkten mit Streckenteilung für Halbmarathon und Marathon gaben Ordner Anweisungen. Es gab ausreichend Verpflegungsstationen unterwegs. Einfach eine runde Veranstaltung.
Ich habe leider ab Km 17 meine Beine nicht mehr gespürt, als wenn jemand den Stecker mit der Stromversorgung gezogen hätte, und habe mich die letzten 5 km ins Ziel gerettet. Das geplante Tempo konnte ich nicht mehr halten und habe gut 5 Minuten verloren. Trotzdem bin ich froh, es geschafft zu haben, und kriege das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht.
Nächstes Jahr wahrscheinlich wieder.

Bianca Haack
 


Auto-Mattern Wälle-Lauf am 13.10.13 in Herford

5 und 6


Ein toller Lauf und tolles Wetter in Herford. Die sportliche Familie Kleinschmidt aus Möhnesee hat wieder zugeschlagen. Der Lauf war perfekt organisiert und ist sehr empfehlenswert für alle, die gerne 10km laufen. Gabi Kleinschmidt ist mit einer Zeit von 46:39 Minuten 3. in der AK W45 geworden. In der Gesamtwertung belegte sie den 8. Platz von 154 Frauen.

Stefan Kleinschmidt ist mit einer Zeit von 51:28 Minuten 20. in der AK M55 geworden. In der Gesamtwertung belegte er den 238. Platz von 367 Männern.

Karl Keinschmidt ist mit einer Zeit von 43:09 Minuten 1. in der AK Schüler A geworden. In der Gesamtwertung belegte er den 51. Platz von 367 Männern. Die ersten 7 km ist er den Kilometer unter 4 min gelaufen. Das ist eine gute Zeit für den jungen Sportler von Marathon Soest.

 


Yannick Schönfeld erfolgreich beim Hellweglauf

Yannick Schönfeld hat am Hellweglauf in Unna-Lünern erfolgreich am 5000-Meter-Straßenlauf teilgenomen und erstmals diese Strecke unter Wettkampfbedingungen absolviert.
Im Gesamtklassement, d.h. alle Altersklassen, hat er bei 147 Teilnehmern einen respektablen 8. Platz (2. Platz M U16) erlaufen und ist mit seiner Zeit von 19:23 min sehr zufrieden.
Die Bedingungen waren optimal und im Feld der "Semi-Profis" hat er sich achtbar geschlagen, die läuferische Kondition ist ausreichend und es fehlt nur noch an Routine für taktisches Laufverhalten.
Er war, wie immer, der kleinste Teilnehmer in der Spitzengruppe, und wurde für seinen Laufstil von zahlreichen "Klasseläufern" erneut gelobt.

Anbei die Ergebnis-Liste:
5 km Volks-/Strassenlauf

1 00:16:08 Voß, Tim LG Olympia Dortmund 1. M20
2 00:17:33 Goecke, Lars Lauf Team Unna 1. MJ U 18
3 00:17:57 Mahltig, Dirk Rot-Weiß Unna 1. M40
4 00:18:50 Leon, VFL Kamen 1. MJ U 14
5 00:18:51 Diecksmeier, Oliver LG Ahlen 1. M35
6 00:18:52 Woydschiski, Detlef LSF Werne 1. M50 62
7 00:19:12 Rüßmann, Sebastian LG Hamm 1. MJU 16 (98)
8 00:19:23 Schönfeld, Yannik Marathon Soest 2. MJU 16 (99)
9 00:19:53 de Graat, Patricia TSV 1863 Herdecke 1. WJ U 16 98

Diese Leistung ist sicherlich ausbaufähig und Yannick hat seine Laufergebnisse kontinuierlich steigern können, sicherlich auch ein Erfolg Ihrer Trainingsanleitung.

 


Chemins du Solei

Les Chemins du Soleil - Sisteron Nice en VTT - Video anschauen

5 und 6


Mit dem Mountainbike von Sisteron (Französische Alpen)
bis nach Nizza/ Sospel

Nach der Rödelei in Sospel, Südfrankreich ging es zum Prolog bis nach Menton. Nur dreiundzwanzig Kilometer, aber man sah was uns erwartete. BERGE!

1


2


Mit der Bahn ging es dann über Nizza, Marseille, Aix ging es nach Sisteron dem Tor zur Provenz.

3


Sisteron ist sehr beindruckend: Die bizarren Felsmassive und die Zitadelle aus dem 16ten Jahrhundert haben uns zum Schwärmen gebracht.

Ach ja, wir wollten ja Biken.

4


Die morgendlichen Sonnenstrahlen sind angenehm.

7


Die Strecke beginnt nach einer Einrollphase mit einer Geröllsteigung und dann wieder Geröll. Soll das so weitergehen?

Nein, wir kommen in einen Pinienwald. Der Untergrund der Singletrails bestehen aus Waldboden, Felsen und Lava, Kalkstein. Bild 8 und 9 Herrlich zu fahren keine größere Steigung, schöne schmale Trails. Nachher kommen ein Paar Schiebepassagen, aber darauf war ich vorbereitet.

Ich stelle fest, die Zeit reicht nicht. Die Durchschnittgeschwindigkeit ist weitaus geringer als geplant. Später auf einem Straßenstück können wir die Zeit wieder gutmachen.

In Digne les Bains erwartet uns ein grottenschlechtes Hotel. Hotel Aiglun.

10 und 11


Aber die Sonne bleibt uns auf der ganzen Tour treu.27 Grad Plus, so Biken wir am nächsten gut gelaunt den Bergen entgegen. Es gibt einige Schiebepassagen bis wir am Col de Pierre Basse angelangt sind. Die Trails sind sehr eng, vor allen Dingen die Abfahrt ist sehr schwer und spektakulär. Von da an geht es recht relaxt, aber mit schönen Aussichten zum Zielort weiter. Wir sind in ST Andre les Alpes.

12 und 13


Neuer Tag, neue Anstieg. Auf Single Trials und gut befestigtem Schotterweg geht es wieder aufwärts und schrauben uns hoch bis auf ca. 1300 M/ NN. Wir sind im Parc naturel regional du Verdon und bewegen uns ausschließlich auf ausgewiesen VTT (MTB) Strecken. Das Wegenetz ist phänomenal. Links von uns sehen wir immer wieder den türkis leuchtenden Lac de Castilion. Auf Singletrails befahren wir den Bergkamm, bevor es wieder hinuntergeht nach Castellan. Wir sind früh da und erfrischen uns an oder in der Verdon. 14/15/16/17/1819/20

Im Frühjahr ist hier wenig los. Aber nun wimmelt der kleine Ort von Outdoorfreaks.

Le stade de neige de Soleihas Vauplan.

Wir müssen hoch. Was auch sonst.

23


Der Pfad ist so eng und steil, dass uns zwei Stunden schieben und tragen nicht erspart bleibt. Später geht es über Waldwege und Asphalt bis hoch ins Skigebiet. Die Lifts stehen. Ach ja es ist ja Sommer: Wir sind umringt von schönen Faltern. „L´Alexanor, papillon des lavandes. Bild 24 Oben auf dem Kamm gibt es kein Baumwuchs mehr. Kalkstein und magere Wiesen.

25 und 26


Einzigartig die Abfahrt: Erst auf dem Kamm entlang, dann ein paar verblockte Pfade, später dann flüssige Trails. Wir sind fast drei Stunden mit der Abfahrt beschäftig. Eigentlich wollen wir nicht mehr weiter. Nous sommes faitigue „ Müde“ Aber der Bürgermeister von Saint Auban erklärt uns: Bis zum Zielort geht es nur Abwärts.

Kurz vor dem Zielort kommen wir zum „Clues de Saint Auban“ und schauen in die Schlucht des L´Estéron.

27 und 28


Für den nächsten Tag habe ich eine Relaxtour geplant. Uns bleiben die Höhenmeter nicht erspart. Aber die Entfernung ist moderat, so dass wir schon am frühen Nachmittag am Pool in Puget Theniers liegen und relaxen.

30


Castagniers heißt der nächste Ort. Wir müssen noch mal hoch. „Col de Saint Rapael“ Auf der Kammfahrt können wir uns an dem herrlichen Ausblick und hübschen kleinen Orten erfreuen:

29


Wir sehen ein Schild, nur noch 56 Km bis Nizza.Bild31 Aber wir haben nicht den direkten Weg gewählt. Im Tal geht es wieder auf den Chemin du Soleil. Der Weg ist ziemlich verblockt und zugewachsen. Wir müssen häufig schieben: Zusätzlich drückt das Gepäck, ca 9 KG auf dem Rücken. Bei St Martin du Var, kurz vor unserm nächsten Zielort erfrischt uns noch einmal ein kleiner - der einzige - Schauer. Man fühlt die Cote d´ Azur.

Nizza


Am nächsten Tag sind nur noch Straßen angesagt und wir rollen entspannt nach Nizza. Zum Zielort sind es nochmal ca. 60 KM, durch Nizza, Monaco und Menton. Die Abschlusssteigung saugt uns nochmal die letzten Körner aus den Beinen. Aber wir gehen mit Ehrgeiz den Berg an und kommen glücklich nach ca. 450 Km und ca. 10000 Höhenmeter in Sospel an.

 


P-Weg Marathon in Plettenberg
15.09.2013

Nachdem es die ganze Woche geregnet hatte versprach der Sonntag der schönste Tag des Wochenendes zu werden. Von unten schön moddrig, von oben warm und sonnig. Die Stimmung an der Strecke war grandios, einfach klasse!
Leider hatte mich an diesem Sonntag der Pannenteufel im Visier - erster Plattfuß nach knapp 8 km, zweiter Plattfuß nach knapp 11 km! Damit war das Rennen für mich gelaufen. Vorteil: ich konnte die Stimmung auf der Strecke ohne Druck genießen! Im Ziel schließlich hatte ich doch noch einen kleinen (großen) Sieg zu feiern - den über den inneren Schweinehund!!!

Nächstes Jahr komme ich wieder zum P-Weg!

Gruß Radi

Radi


 


Bianca Haack in Fleckenberg erfolgreich.
15.09.2013

Ein sehr schöner Lauf, so Bianca, mir geht es gut. Mit der Platzierung bin ich sehr zufrieden. Vierter Platz Frauen gesamt und zweiter in der Altersklasse.

Gruß Bianca

Bianca Haack


 


Gabi Kleinschmidt (Möhnesee) mit dem
5. Platz in Möhnesee in Wales erfolgreich

Anreise Nachtfahrt, Freitag später morgen Ankunft. Tolles Örtchen am Atlantik/ Tenby.

Am Samstag organisatorisches, wir sind mit dem Auto die sehr idyllische, durch ein Naturschutzgebiet führende, Radstrecke abgefahren und wussten, das wird hart. Viele Steigungen auch mit 16%. Immer wieder mit Meerblick.

Sonntag morgen der Atlantik 17 Grad. Wasser recht ruhig. Wechselzone über einen Kilometer lang, Berg auf. Man hat sich Turnschuhe angezogen um die Wechelzone zu passieren. Radstrecke zunächst trocken, aber schon auf der ersten Runde regen, der Wind nahm im verlauf des Rennens zu. Es war recht kühl! Viele Teilnehmer hatten Reifenpannen, einige stürzten. Man fuhr über Schafgitter, welche bei der nassen Fahrbahn sehr rutschig waren.

Da ich meine Radzeit für schlecht hielt, habe ich mental nach dem Rad abgeschlossen, sah keinen Sinn mich zu Quälen, also bin ich nur gegangen, habe oft ans aufgeben gedacht, war etwas viel dieses Jahr (vor zwei Monaten den Iron Man in Frankfurt (11:44), dann mehrere kurze Veranstaltungen hintereinander). Nicht aufgeben weil die Leute in Tenby so toll waren. der ganze Ort war in Aufruhr, so etwas habe ich noch nie erlebt. Keiner stand nur so da, alle schrien, sprangen, waren voller Hochachtung für jeden einzelnen Teilnehmer. Ich danke den Menschen von Tenby für diese tolle Stimmung. Ich bin dann zwar mit schlechter Zeit aber sehr glücklich und ohne Blessuren ins Ziel gekommen und war richtig glücklich diese Landschaft und diese Menschen erleben zu dürfen. Ein seeehhhhrrr langer aber einzigartiger Tag. Diesen Wettkampf kann man sehr empfehlen.

Schwimmen: Atlantik
Rad: 2000 Höhenmeter
Lauf: 300 Höhenmeter HAMMERHART,
Platz 5, Ak. 45-49 J. Zeit 14:01:42

Gabi Kleinschmidt


 


Anja Krause beim Lake Run erfolgreich.
August 2013

Schweinehund!! Den gilt es hier zu besiegen, den der LAKE-RUN bietet Dir den härtesten Lauf in NRW. Über 20 Hindernisse, ??? Höhenmeter, Wasser, Schlamm und Dreck.

Anja Krause, ( Nass Lauf-Team ) liebt den Schlamm!!!!

Vierter Platz gesamt Frauen beim Lake Run, inklusive blauer Flecken!! Prima.

Anja Krause


 


Im 2000-Meter-Schülerlauf konnte er in der Altersklasse M14 den 1. Wertungsplatz mit respektablen 7:22 min erreichen und immerhin den 2. Platz im Gesamteinlauf aller Schüler und Schülerinnen. Für seinen läuferischen Erfolg wurde er mit einem schönen Pokal geehrt.

In einem gut besetzten Schülerlauf konnte er auf einem zweimal zu durchlaufenden Parcour mit einer fordernden Steigung seine Position stetig verbessern und hatte nur gegenüber einem Läufer der Altersklasse M15 mit 7 Sekunden den Nachteil, der Abstand zum nachfolgenden Läufer betrug immerhin noch 8 Sekunden.

Leider war für einen Sprint nicht ausreichend Schnelligkeit vorhanden, da Yannick aus gesundheitlichen Gründen mit erschwerenden Atemproblemen zu kämpfen hatte. Dennoch ist er mit seiner Leistung überaus zufrieden und konnte sich weitere wertvolle Punkte im Nachwuchs-Cup der Interessengemeinschaft für Langläufer sichern, aber auch seine gute Wertungsposition in diesem bundesweiten Wettbewerb für Nachwuchsläufer ausbauen.

Höhepunkt wird für ihn sicherlich der Abschlußlauf im Dezember sein, wozu sich zahlreiche junge Läufer aus dem ganzen Bundesgebiet qualifizieren müssen.

Mit sportlichen Grüßen

Rüdiger Schönfeldt.

Yannick 1. Wertungsplatz


 


14ter Platz für Gabi Kleinschmidt

• 31 Mio. Zuschauer gesamt, inklusive Nachrichtensendern und „Frühstücksfernsehen“
• 6 Stunden Live-TV auf im hr-fernsehen
• 1 Stunde Nachberichterstattung auf Sport1 sowie Zusammenfassungen bei ZDF und ARD
• 5 akkreditierte Fernsehteams (Sport1, ARD / hr-fernsehen, RTL, rheinmain-tv)
(Quelle: Sport1, hr-fernsehen, plazamedia)

Das hat es in der zwölfjährigen Geschichte des Frankfurter Ironman auch noch nicht gegeben: Einen Sieger, der noch im Zielkanal vor der Ankunft des Zweitplatzierten zum Handy greift, um die Liebste in der Heimat über den Husarenritt zu informieren. Doch Eneko Llanos, der präzise nach 7:59:58 Stunden finishte, sah es als Verpflichtung an, seiner Lebensgefährtin Ruth Brito eine persönliche Mitteilung zu machen. „Sie hat alle großen Rennen von mir vor Ort erlebt, jetzt konnte sie wegen einer Erkrankung nicht kommen, hat aber alles am Live-Ticker verfolgt.“

Der stolze Baske hat sich mit dem Europameisterschaftstitel im hitzigen Showdown der Extreme über die 3,8 Kilometer Schwimmen im Langener Waldsee, 180 Kilometer Radfahren durch die Wetterau und 42 Kilometer Laufen am Mainufer selbst schon ein Geschenk für die anstehende Hochzeit gemacht, die am Wochenende in seiner Heimat, der 240.000-Einwohnerstadt Vitoria-Gasteiz, steigt. „Es war ein hartes Rennen, aber es ist eine schöne Belohnung“, so der glückliche 36-Jährige, der sich 2008 und 2009 noch mit dem Prädikat Frankfurter Vize begnügen musste. Geschlagen von Chris McCormack und Timo Bracht. Gabi Kleinschmidt, Marathon Soest, erreichte als 14te in der Altersklasse das Ziel.

14. 776 Kleinschmidt, Gabi DEU 1:20:50 (215.) 5:44:38 (93.) 4:30:02 (143.) 11:44:47 +01:37:48

Gabi


 


Hi Bernd,

hier ein kurzer überblick über unseren Exter Erfolg:
Die Distanz für meinen Vater war 400m Schwimmen 20km Rad und 5km laufen.
Die Distanz für Lina und mich war 100m Schwimmen 6km Rad und 1km laufen.
Stefan Kleinschmidt ist gesamt 58., 5. bei Männern ab 55 und hat 01:12:36 gebraucht (neue persönliche Bestzeit) (zum 10. mal am Exter Triathlon teilgenommen)
Lina Kleinschmidt ist gesamt 41., 3. bei Schüler B (weiblich) in einer Zeit von 00:30:34 ( Kette abgesprungen, trotzdem neue persönliche Bestzeit)( zum 2. mal am Exter Triathlon teilgenommen).
Karl Kleinschmidt ist gesamt 1., 1. bei Jugend B (männlich) in einer Zeit von 00:20:25 (neue persönliche Bestzeit)(zum 6. mal teilgenommen).
Persönliches Kommentar: Eine Schöne Veranstaltung bei super Wetter.

Gruß Karl

Stefan


Lina


Karl


 


Yannick Schönfleld in Telgte erfolgreich

Kurze Rückmeldung vom Bahnenlauf in Telgte am 28.06.2013:
Diese Veranstaltung wurde als Kreismeisterschaft auch für Schüler/ Jugendliche durchgeführt.
Im 2000-Meter-Lauf wurde Yannick mit 7:23,73 min in der Wertungsgruppe M14 mit dem 1. Platz belohnt und wurde Kreismeister (Kreis Warendorf).
Es waren generell schnelle Läufe im Stadion zu beobachten und daher ist Yannick auf seine Leistung sehr stolz.

Sportliche Grüße, auch von Yannick,

Rüdiger Schönfeldt

Urkunde Yannick


 


NatureRide Programm ist angelaufen

Artikel


 


9. Juni 2013
Erfolgreiches Wochenende für das Schiermeister Team

Barbara Knappstein Möhnesee Pokallauf, 5 Km, 2 Platz Damen.
Gabi Kleinschmidt Duathlon Bonn, 2 Platz AK
Yannick Schönfeld City Lauf Oelde, 2 Platz gesamt, 1 Platz AK
Sigrid Luhmann Penkl Hammer City Lauf, 3 Platz AK

Stimmen nach der Veranstaltung
Sigrid Luhmann Penkl

Habe am Samstag den City - Lauf (5 km)in Oelde mitgemacht und trotz der Hitze
(ich dachte ich platze gleich)bin ich 25:40 gelaufen.
Bin ganz zufrieden damit.War die 3. In meiner Altersklasse. Danke dafür.Ohne dein Training wäre ich nicht soweit gekommen.

Barbara Knappstein

Der Möhne-Pokallauf hat heute auch noch richtig Spaß gemacht. Auch wenn ich mal wieder festgestellt habe, dass ich deutlich lieber bei kühleren Temperaturen laufe.
Insgesamt hat es dann mit genau 24 Minuten noch für den 2. Platz bei den Damen gereicht - so habe ich wieder einen Pokal mehr. :)

Läufer


 


Yannik Schönfeld

Im Schülerlauf über 1500 Meter hat Yannick in seiner Altersklasse M 14 den 1. Platz erreicht. In einem fulminanten Sprint konnte er im Zieleinlauf einen um 2 Köpfe größeren, aber auch älteren, Jugendlichen noch einholen und sich den 2. Platz im Gesamtklassement sichern. Die Schüler-/ Jugendläufe waren sehr gut besetzt und mit zahlreichen Läuferinnen/ Läufern bestückt.
Mit seiner Zeit von 5:01,4 min ist er zufrieden, zumal die erste Runde von 750 Meter verhalten angegangen wurde und er die zweite Runde zügiger durchlief, der Sprint im Zieleinlauf von ca. 30 Metern war wirklich sehenswert. Das Foto vom Zieleinlauf bildet die ganze Dynamik ab.

Oelde


Siegerehrung



Gabi Kleinschmidt

SO: Duathlon 10/60/5, 45,46min/1:50, 48/24,26.
Am Berg war leider die Kette ab, sonst bin ich sehr zufrieden, ich bin 2 meiner AK. Bei so einem Wettkampf kann sich das sehen lassen. Schau auf meine 10 Km Zeit!!! Das Wetter war Bestens, die Radstrecke ist sehr anspruchsvoll, geht ins Siebengebirge. Mir geht es sehr gut, die Dusche ist immer sehr angenehm. Ich bin aber jetzt müde.

 


Ergebnisse in der 19 KW 2013

Hammer Frauenlauf
Dresselhaus, Claudia Nass Laufteam 19.AK W45
Pitz, Catherine Nass Laufteam 2.AK W30
Tank, Regina Dortmund 1.AK W50

Allendorf, Rund um den alten Bahnhof
1. Platz AK 0:52:28 Kleinschmidt Karl Marathon Soest 10 KM
1. Platz AK 0:53:00 Kleinschmidt Gabi Marathon Soest 10 KM

Rüthen Berglauf
1. Platz AK 4. GES. 402 Knappstein, Barbara 1995 Marathon Soest 10KM

Bödefelder Hollenlauf
1. Platz AK Bianca Haack TuS Niedereimer 14 KM

Jan Philipp Rodemann


 


Gute Ergebnisse beim Citylauf in Neheim:
April 2013

Bei der 25ten Auflage des Neheimer Citylauf gab es sowohl in der Jugendabteilung, als auch bei den Erwachsenen sehr gute Ergebnisse:

Bein 1200 m Lauf gewann Jan Philipp Rodemann in 4:16:2 mit gut drei Sekunden Vorsprung bei einem Läuferfeld von 86 Sportlern. Auch Lina Kleinschmitt war mit Platz 18 unter 92 Strarterinnen erfolgreich. Beim WPA Jugendlauf bestätigte Yannick Schönfeld seine gute Form und wurde in 8:40:6 vierter. Ein tolles Rennen lieferte Gabi Kleinschmitt ab und gewann souverän Ihre Altersklasse und belegte im Gesamtklassement den dritten Platz. Ebenfalls einen Klassensieg feierte Barbara Knappstein in der Klasse U 20.

Jan Philipp Rodemann


 


Mai 2013

Also, ich war an dem Tag ziemlich in Hektik und hatte schon überlegt, nicht zum Lauftreff zu gehen, meine Motivation war fast auf dem Nullpunkt.

Doch nach unseren Beschleunigungsläufen ging es mir super, meine Laune hatte sich um 180 Grad gedreht und ich fühlte mich einfach nur gut. Du verstehst es, uns so zu motivieren, dass wir den Tag hinter uns lassen und uns in dem Moment nur auf das Laufen konzentrieren und somit versuchen, das Beste aus uns heraus zu holen. Das „Heranführen“ an unsere Grenzen und der Erfahrungsaustausch untereinander bringt viel Motivation und jede Menge Spaß. Ich war jedenfalls wieder richtig „gut drauf“ und das nicht nur für den Abend.

Heike

Heike


 


Hallo Bernd,

Mir ging es gestern nicht so nach dem Hermannslauf. Aber danach war ich glücklich!

Christof Lukasiak


Das Video beweist es!

Freundliche Grüße

Christof Lukasiak
 


Mathias OMahony

Bin gerade wiedergekommen aus Münster. Ich bin 11. insgesamt mit einer Zeit von 18:34 bei 5 km. Das entspricht einer Pace von 3:40 pro km... Ich bin 3. in meinem Jahrgang (U20). Also damit kann ich sehr gut leben! Der Lauf war sogar relativ locker für mich und das hätte ich bei meinem Zehenagelproblem nicht gedacht. Mein letzter 5 km Lauf war glaub ich der Nikolauslauf in Hamm und da bin ich 18:43 oder so gelaufen... Das heißt ich bin wieder top in Form und kann darauf sehr gut aufbauen...

Bild 298


 


Schüler M12 - Schülerinnen W15 -
2 km Schülerlauf

Yannick hat am gestrigen Frühlingslauf in Oelde erfolgreich teilgenommen und in der Altersklasse M14 den 1. Platz errungen. Es war ein schneller Lauf und er ist mit seiner Zeit zufrieden.

1. Knepper, Manuel 00 LV Oelde 7:27 1. M13
2. Schönfeldt, Yannick 99 Marathon Soest 7:33 1. M14
3. Oesterhelweg, Lina 98 LG Kreis Gütersloh 7:46 1. W15
4. Thiel, Alina 00 LV Oelde 7:50 1. W13
5. Oesterhelweg, Moritz 01 LG Kreis Gütersloh 8:01 1. M12
6. Ruhmann, Lara 01 TV Beckum 8:14 1. W12
7. Karwinkel, Justin 99 LV Oelde 8:15 2. M14
8. Krefeld, Zoe 00 LV Oelde 8:22 2. W13
9. Beerbaum, Thomas 01 LV Oelde 8:24 2. M12
10. Hagedorn, Vincent 00 LG Oelde/Wadersloh 8:30 2. M13
11. Rowny, Pascal 01 LV Oelde 8:31 3. M12
12. Karwinkel, Laura 00 LV Oelde 8:35 3. W13
13. Lammert, Matthias 98 LG Oelde/Wadersloh 8:54 1. M15
14. Grabenmeier, Linda 01 LG Ahlen 9:22 2. W12
15. Piek, Lukas 03 LG Oelde/Wadersloh 9:34 4. M12
16. Häßler, Lisa 99 LV Oelde 10:28 1. W14
17. Ackfeld, Marcel 01 Johanneum Wadersloh 10:45 5. M12
18. Brinkrode, Jan 00 LV Oelde 10:52 3. M13

Bild 298


 


Feedback Bianca

Hallo Bernd,

nein, ich nehme keine Drogen. Keine Ahnung was los ist – vielleicht ist ja der Knoten geplatzt. Mal schauen.
Auf jeden Fall habe ich den perfekten Trainingsplan …

so, jetzt das Feedback:
Dienstag, 26.03.: 60 Min. Lauftraining incl. AT und 2000m in 9:46 Min.
Mittwoch, 27.03.: 60 Min. Core
Freitag, 29.03.: 5,7 km Laufen in gesamt 34 Min. in GA1 incl. 3 Steigerungen á 3x100m in GA3-4
Samstag, 30.03.: Osterlauf Halbmarathon in 1:47:37
Sonntag, 31.03.: 5,2 km in 35 Min in GA1-2

P.S.: Der Lauf war gut, wie immer am Anfang zu schnell (4:35), doch dank der Uhr habe ich das Tempo dann gedrosselt und versucht zu halten.
Es hat geklappt!

Bis Dienstag,

Bianca

Bianca


 


Meinen Eltern gefällt das gemeinsame Training sehr gut und ich denke, dass sie nach den ersten Stunden auch noch motiviert weitermachen, diesbezüglich kommen sie sicherlich noch auf Sie zu.

Kirsten Lohöfer

Name geändert

 


Min Training letzte Woche war ohne Probleme. Eine Unterzuckerung ist nicht wieder aufgetreten. Bei den langen Einheiten war ich leicht erschöpft. Mein Hausarzt hat mir zu meiner Ernährung genau das gleiche angeraten wie du (mein Cholesterin war sehr hoch). Mein Kardiologe hat mir eine bessere Leistungsfähigkeit bestätigt. (Lob auch an Dich).

Gruß

Hildegard

(Name geändert)

 


Winter Citylauf in Ahlen 14.12.12

Yannick hat beim gestrigen Abendlauf in Ahlen den 1. Platz in seiner Altersklasse (U14) errungen, dabei den 5. Gesamtplatz aller Kinder/ Jugendlichen erreicht (die beiden Läufer vor ihm hätte er auch noch überholen können).

Er ist sehr stolz auf seine Leistung, war er doch bei der Siegerehrung als Nr. 1 hinsichtlich Körperlänge deutlich kleiner als die beiden Nächstplatzierten.

1 1 693 » Voigt, Nils (GER) MU16 LG Ratio Münster 00:06:43
2 2 707 » Barwinski, Jonas (GER) MU16 LG Ahlen 00:07:17
3 3 651 » Langerbein, Lennard (GER) MU16 SCE Hamm Hessen 00:07:52
4 4 601 » Deimann, Jonas (GER) MU16 Lauffreunde Bönen 00:07:53
5 1 702 » Schönfeldt, Yannick (GER) MU14 Marathon Soest 00:07:54
6 5 646 » Nahrmann, Jonas (GER) MU16 LV Oelde 00:08:00

52 Teilnehmer

Mit freundlichen Grüßen

Rüdiger Schönfeldt

Bild 298


 


Stimmen zur Pilgerwanderung Königsmünster

Wäre gern noch einen Tag länger geblieben, um mit Euch gemeinsam etwas zu erleben. Hatte am nächsten Tag Muskelkater von der Wanderung, aber der Kopf war frei und immer guter Dinge! Bin gern wieder dabei.

...Ich werde noch lange an diese schöne Zeit denken, es war traumhaft. Und ich habe für mich persönlich eine Menge mitgenommen. Ja! – Alles Gut.

...Ich habe das Wochenende wie einen Kurzurlaub genossen. War toll mit Euch. Beim nächsten mal gerne wieder. Danke...

 


Ergebnisse Finnensturm im Überblick

Platz AK erste Ziffer

3. 8. 8. 103 Büsser, Tyra 2003 w Marathon Soest 04:26
5. 17. 17. 104 Kleinschmidt, Lina 2003 w Marathon Soest 04:45
7. 20. 20. 112 Schmidt, Sina 2003 w Marathon Soest 04:53
6. 21. 21. 110 Schauff, Antonia Maria 2002 w Marathon Soest 04:54
9. 19. 19. 102 Büsser, Till 2002 m Marathon Soest 04:48
2. 9. 8. 106 Kleinschmidt, Karl 1999 m Marathon Soest 03:43

3. 11. 10. 111 Schmidt , Leon 1999 m Marathon Soest 03:44

4. 12. 11. 227 Schönfeld, Yannic 1999 m Marathon Soest 03:47

3. 51. 4. 261 Schroeter, Pia 1995 w Marathon Soest 23:19
4. 52. 5. 115 Knappstein, Barbara 1995 w Marathon Soest 23:27

2. 60. 7. 114 Kleinschmidt, Gabi 1967 w Marathon Soest 24:12

2. 22. 22. 116 O´Mahony, Mathias 1995 m Marathon Soest 19:43
2. 18. 18. 293 Schrage, Burkhard 1978 m Marathon Soest 19:17
8. 61. 54. 309 Pentel, Johannes 1964 m Marathon Soest 24:15
6. 72. 64. 228 Kleinschmidt, Stefan 1956 m Marathon Soest 25:22

• 120. 31. 119 Pitz, Cathrine 1979 w Nass Laufteam 33:46
2. 82. 11. 125 Strätgen, Ines 1968 w Nass Laufteam 26:37
3. 86. 12. 122 Haack, Bianca 1972 w Nass Laufteam 27:06
4. 90. 15. 124 Albon, Sabine 1969 w Nass Laufteam 27:36
5. 102. 20. 121 Daum, Heike 1969 w Nass Laufteam 29:44
11. 83. 72. 120 Strätgen, Theo 1966 m Nass Laufteam 26:40
3. 59. 53. 128 Köhle, Theo 1957 m Nass Laufteam 24:11

8. 111. 27. 219 Arians, Martina 1967 w WIR MKH Soest 31:17
3. 103. 21. 224 Rychlik, Regina 1959 w WIR MKH Soest 29:45
5. 68. 61. 222 Kamp, Michael 1969 m WIR MKH Soest 25:10

Bild 298


Bild 326


 


Feedback zum Techniktraining

Hallo Bernd,

für Ende Juni hatten wir bei Dir ein vierstündiges MTB-Technik-Training mit Tour gebucht - und was sollen wir sagen??? Klasse, genial, super!!!

Die Fahrtechnik wurde von Dir sehr verständlich und anschaulich erklärt und gleich in praktischen Übungen umgesetzt und die Auswahl der Tour war für den Zweck angemessen und einfach prima!

Das Fahrverhalten und v.a. das Fahrgefühl hat sich nachhaltig verbessert - und Steven hat jetzt auch immer einen Ersatzschlauch und eine Pumpe dabei!!

Vielen Dank und bis zum nächsten Mal!!

Gruß

Michael, Steven und Christian

Bianca


 


Mathias OMahony beim Crosslauf in Hemmerde erfolgreich.

Bei seinem ersten Crosslauf errang Mathias OMahony (Marathon Soest) einen zweiten Platz in seiner Altersklasse und wurde Gesamt Achter in 24:43 Minuten. 45 Läufer gingen bei schönem Laufwetter an den Start. „Etwas gewöhnungsbedürftig waren die engen Kurven und die Anstieg schon“ meinte das junge Talent nach dem Lauf. Aber der Erfolg gibt Mathias einen Auftrieb. Der junge Soester trainiert erst seit ca. einem Jahr bei den Marathonis und ist recht erfolgreich.

OMahony


 


Ich habe es tatsächlich geschafft! Ich habe einen Halbmarathon unter 2 Stunden beendet und es ging mir super danach. Ich kann es immer noch nicht richtig glauben, dass ich eine so lange Strecke gelaufen bin, denn vor einem Jahr hätte ich dafür noch ein Fahrrad benötigt.

Deshalb möchte ich Dir dafür danken, dass

Du lange vor mir erkannt hast, dass ich lange Strecken laufen möchte
mein maßgeschneiderter Trainingsplan immer perfekt gepaßt hat
Du mich in Hochphasen vorsichtig gebremst hast
Du mich, wenn es mir nicht so gut ging, immer motivieren konntest (Peitschentreiber)
Du immer ein offenes Ohr für mich hattest und alle Zweifel beiseite räumen konntest

Danke Bernd – ohne Dich hätte ich es nicht geschafft!!

Liebe Grüße von Bianca

Bianca


 


Erfolgreiche Jugend und Kinder von Marathon Soest

Beim 5. Lippetaler Volkslauf, am 22. 09. 12 ,in Herzfeld errang Tyra Büsser beim 400 m Kinderlauf Mädchen JG 2003 und jünger den 1.Platz . Sie wurde damit gleichzeitig 1. in der Altersklasse SchD und 1. in der Gemeindemeisterschaft.

Ihr Bruder Til Büsser (*2003) gelangte in seiner Altersklasse SchC, 1000m,1993-2004 auf den 9. Platz.

Herzlichen Glüchwunsch.

Lippetaler Volkslauf 1

Lippetaler Volkslauf 2

Lippetaler Volkslauf 3


 


Die Kleinschmidts aus Möhnesee setzen Ihre Erfolgsserie fort. Am Sonntag war ein Triathlon in Exter. Die Schüler hatten die Strecke 100 Schwimmen 6 KM Rad und 1000 Laufen zurück zulegen. Der Start erfolgte im Waldfreibad Valdorf, dann fürte die Radstrecke über Wüsten zum Sportplatz in Exter. Hier war die Laufstrecke installiert.

Karl Kleinschmidt hatte den Sieg auf Grund seines Vorsprungs schon sicher in der Tasche. Jedoch musste er sich mit einem Gesamt vierten Platz (Platz eins AK) zufriedengeben. Die Kette an seinem Rad sprang ab, das kostete wertvolle Sekunden. Zeit. 22:15. Min

Lina Kleinschmidt benötigte 30:39 Min und errang damit einen 2. Platz in der Ak. Schüler B (Gesamt 42)

Toni Kleinschmidt belegte den 4. Rang in der AK Schüler A (Gesamt 26) in 26:16 Min

Gabi Kleinschmidt belegte wie fast schon gewohnt den ersten Platz in der AK mit 1:11:31 für 400 m Schwimmen 20 KM Rad und 5 Km Laufen. Ein erfolgreiches Wochenende

Triathlon Exter



 


Seit 2009 ist der Burgberglauf Bestandteil der Homert-Laufserie (4. Lauf) und hat dadurch wesentlich an Attraktivität gewonnen. Angeboten werden Kinder und Jugendläufe über verschiedene Distanzen, Erwachsenenläufe über 5 und 10 km, aber auch Läufe für Walker und Nordic Walker. Was als kleiner Volkslauf mit vor allem jugendlichen Startern begann hat sich in den letzten Jahren zu einem großen Laufereignis gemausert.

Am WE waren alllllllle Kleinschmidts beim Burgberglauf. 100% der Familie. Ich war schlecht, hatte noch den Ostseeman in den Beinen,die ersten 5km gingen noch recht gut, dann war irgendwie Ende. Ich habe jetzt überall Muskelkater. Meine Schienbeinkanten schmerzen, meine Oberschenkel, vom Hintern gar nicht zu reden. Dennoch Platz 1 in der AK. Karl Kleinschmitt errang in der Erwachsenenklasse einen 3 Platz in der MJB. Über einen zweiten Platz freute sich Lina Kleinschmidt.

LG Gabi

Burgberglauf


Erwachsene 10km – weiblich 781 Kleinschmidt Gabi 00:54:01 w45
AK 1 Gesamt 5
Erwachsene 10 km – männlich 786 Kleinschmidt Karl 00:52:58 mjB
AK 3 Gesamt 43
Erwachsene 10 km – männlich 788 Kleinschmidt Stefan 00:53:21 m55
AK 6 Gesamt 45
Erwachsene 5 km – weiblich 749 Kleinschmidt Antonia 00:32:36 4
8 bis 10 Jahre – weiblich 747 Kleinschmidt Lina 00:03:41 2

 


„Im Rahmen der am 01.Juli 2012 stattfindenden Leichtathletik-Stadtmeisterschaften im Dreikampf (50m Sprint, Weitsprung, Weitwurf), organisiert durch den TUS Ampen, auf dem Sportplatz des „Convos“ wurde Til Büsser, Marathon Soest, in der Schüc/M10 U12 Stadtmeister.“ Tyra Büsser errang den 4. Platz.

Training ist immer Donnerstag um 16 Uhr in Soest im Stadtpark oder im Stadion am Convos.

Stadmeisterschaft 1

Stadmeisterschaft 2

Stadmeisterschaft 3


Kontakt: Bernd Schiermeister

023848539007

 


Juniorlauf des SWISS ALPINE Marathons

Hallo Bernd,

nun sind wir zurück aus der Schweiz. Der Simon hat beim Juniorlauf des SWISS ALPINE Marathons in Davos den 6. Platz von 43 Startern gemacht. 1400 m in 5.30 Minuten. Es waren nur geübte Kinder am Start, wovon die Eltern halt die größeren Läufe absolvieren. Ist dieses nicht auch mal einen Artikel im Anzeiger wert?! – ... schön für den Verein. Anbei ein schönes Foto – natürlich im Marathon Soest Trikot!

Juniorlauf


Viele Grüße vom Pilgrimhaus sendet der Papa

Sven Beck

... dieser hat übrigens den K42 in glatten 6 Stunden hinter sich gebracht. Hier geht es bis auf 2740 m hoch. Die ersten 23 km nur bergauf. Super.

 


Halbmarathon auf Mauritius

Der Lauf am Sonntag hat total Spaß gemacht. Wir waren nach 2:38 im Ziel, haben uns allerdings auch ein paar kleine Fotostopps geleistet. Die Strecke war wunderschön und Fauja Singh, der 101-jährige Marathonläufer, war auch dabei. Sehr beeindruckend.

Es ging mir sehr gut während des Laufs und hat mir nochmal Lust auf schneller werden und dann 42 km gemacht:-).

Wir sind jetzt noch bis Dienstag nächster Woche hier auf Mauritius, danach melde ich mich.

Vorab ein paar Impressionen...

Halbmarathon 1

Halbmarathon 2

Halbmarathon 3

Halbmarathon 4


 


Zwei Tage MTB Technik Training im Sauerland.

Es hat uns sehr gut gefallen. Insbesondere hast Du uns unsere Unsicherheit an schwierigen Passagen nehmen können! Wir buchen Dich wieder!

Beste Grüße,

Björn Schütte und Kollegen

 


Rattenfängertour 2012

Am 17.Mai 2012 vertrauten sich drei Frauen und drei Männer für vier Tage dem Rattenfänger Bernd an und tanzten mit dem Fahrrad fast immer nach seiner Flöte.

Am Morgen des ersten Tages, es war Vatertag, mussten wir unsere ganze Aufmerksamkeit darauf richten, keinen Platten zu bekommen. Denn die Straßen und Waldwege rings um das Steinhuder Meer waren dicht bevölkert von Jugendlichen mit Wagen voll des guten Bieres in gläsernen Flaschen. Am Mittellandkanal mussten wir einige Straßensperren überwinden, die die Polizei eingerichtet hatte, um den Zustrom weiterer Jugendlicher in Richtung Steinhuder Meer einzudämmen.

Am Nachmittag waren wir dann mehr für uns allein und erreichten über Bad Nenndorf und Bad Münder die schöne Rattenfängerstadt Hameln. Genächtigt wurde in einer kleinen gemütlichen Bauernhofpension mit sehr schön restaurierten massiven Bauernmöbeln, wie man sie sonst nur noch in Freilichtmuseen zu sehen bekommt.

Der zweite Tag hatte mehr den Charakter einer Genussradeltour auf dem Weserradweg entlang. Zu kämpfen hatten wir hier nur mit dem böigen Südostwind. Am späten Nachmittag erreichten wir das schöne Kloster Corvey, direkt an der Weser gelegen, welches in naher Zukunft Weltkulturerbe werden soll.

Nach einer kurzen Besichtigung gelangten wir in die Stadt Höxter mit den schönen und wunderbar renovierten Fachwerkhäusern. Danach gings zu unserer zweiten Übernachtungsstätte, welche lange von Bernd geheim gehalten worden war. Plötzlich standen wir vor dem schönen alten koptischen Kloster in Brenkhausen. Da Bernd in seinen Jugendjahren lange Zeit Messdiener gewesen war, baute er schnell ein vertrauensvolles Verhältnis zu den aus Ägypten stammenden Patres auf.

Für den dritten Tag hatte Bernd eine schöne Tour geplant, auf der jeder sein Radfahrer-Potential testen konnte. Es ging über schöne Nebenstrecken mit vielen Höhenmetern Richtung Südwesten. An diesem Tag wurden mehr Pausen als vorher eingelegt, die schönste verbrachten wir in einem Cafe in Willebadessen bei frischen Waffeln mit Kirschen und Sahne.

Am frühen Abend erreichten wir unsere letzte und schönste Unterkunft in Bad Wünnenberg. Das Abendessen war so hervorragend, dass das Finale der Championsleague zwischen FC Bayern und FC Chelsea fast zur Nebensache wurde. Die Verlängerung und das unglückliche Elfmeterschießen haben aber noch alle gesehen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück am Sonntagmorgen starteten wir frohgelaunt Richtung Heimat. Aber auch hier hatte Bernd noch einige Bergwertungen eingebaut bis wir über den Almeauenradweg erleichtert das Möhnetal erreichten. Auf dem schönen Radweg Pengel-Anton überquerten wir die Haar und gelangten über die schönen Dörfer auf halber Höhe das Lokal Luigsmühle in Bergstraße, wo unter der dicken Linde nach 360 km und über 2700 Höhenmetern der offizielle Abschluß der wunderschönen und harmonischen Tour gefeiert wurde.

 


Drei Seentour im Mai 2012…

Merke meine Oberschenkel, der Po ist OK. Bin froh mitgefahren zu sein, aber es hat auch gereicht. Nach dem ersten Tag wollte ich schon aussteigen, mich abholen lassen, ich war total platt. Ja der Trainingsrückstand. Aber Deine Motivationskünste, ich habe es mir dann doch überlegt. Des Wetter am zweiten Tag hat sich von der besten Seite gezeigt.
Deine „verkürzte“ Runde hat schon in sich gehabt 160 km und 2400 Höhenmeter, die Gruppe war so Rücksichtsvoll, aber wenn ich mir das so überlege, ich bin eigentlich ganz gut mitgeradelt.

Silke aus Werl
 


Sandkastenspiele

Größter Strandrace von Benelux in Egmond/Holland an Zee

Strandrace 1

Strandrace 2

Strandrace 3

Strandrace 4


Sttrandrace 5

Einen Teilnehmerrekord hatte Agusport beim größten Strandrace in Benelux für Mountainbikes zu verbuchen. Mountainbikes am Strand? Nach verschiedenen Umbauten geht das schon. Zunächst einmal müssen andere Reifen her, denn mit dem grobstolligen Reifen kommt man am Strand nicht vorwärts. Also am besten gleich die ganzen Laufräder (wegen der dichten Radnaben) und dann spezielle Ballonreifen aufgezogen. Ich bekam von einem ansässigen Mechaniker den Tipp, nur mit 1,2 Bar, höchstens 1,3 Bar Luftdruck zu fahren. Und dann der Wind, dagegen helfen nur Körner in den Beinen, extremes Windschatten fahren und gestreckte Position auf dem Bike. Also schraubte ich mir einen flachen, langen Vorbau und Lenkhörnchen ebenfalls flach an mein Bike.

Am Samstag 07. 01. 12 war es dann soweit. Der Veranstalter schickte fast 3900 Biker an den Strand. Nach einer Ehrenrunde an der Strandpromenade ging es hinunter zum Strand. Der aufgewühlte Sand machte das Fahren unmöglich, also Rad schultern und auf geht es. Unten, am Meer, hatte das Wasser und der Wind den Sand so gefestigt, das man recht hohe Geschwindigkeiten fahren konnte. Wohl wissend, dass ich es später mit Gegenwind zu tun hatte, versuchte ich Zeit gutzumachen. Nach ein paar Schiebepassagen überholte mich bei KM 26 die Holländische Amazone, die mir auf dem Hinweg Windschatten gespendet hat. Die Windschattenreihen der Biker waren nun breit gefächert, weil der Wind schräg von vorn und vom Meer kam. Die Biker fuhren so dicht aneinander, dass es nicht selten zu Berührungen und zu Stürzen kam. Auch blieb ein Abstecher durch das seichte Wasser nicht immer unausbleiblich. Zum Schlussspurt im Ziel fehlten mir die Körner, ich hatte sie wohl am Strand gelassen. Nach 1:42:03 Stunden blieb auf der Ziellinie die Uhr für mich stehen.

Resümee: Der Ausflug nach Holland hat sich gelohnt. Ein ungewöhnliches Rennen mit Fakten die überhaupt nicht zusammen zu passen scheinen.Wind, Winter, Strand, Meer, Mountainbikes .

 


Fahrer


Hallo Bernd,

anbei meine Bewertung der MTB Touren.

Lob an der Ausrichter Bernd Schiermeister. Ich bin im Sommer zwei von Bernd geplante MTB-Touren mitgefahren. Beide Touren führten durch unser schönes Sauerland. Start war in Arnsberg am Freizeibad Nass. Von dort ging es sofort in unser Sauerland-Revier. Beide Touren waren top vorbereitet und brachten sehr viel Abwechslung und Spass in der Gruppe. Unser Bike-Guide Bernd hatte an alles gedacht. Tolle Landschaft, tolle Trails und Wurzenpfade. Somit für jeden Geschmack etwas dabei. Selbstverständlich wurden auch Pausen gemacht und der Zusammenhalt der Gruppe gefördert. Ich hoffe, dass Bernd in 2012 wieder einige Touren ausrichtet und freue mich auf die nächste „Saison“!

In diesem Sinne viele MTB Grüße an alle Fans des Sports

Jürgen Honigmann
 


Bianca 1

Bianca 2


Hallo Bernd,

ich habe diese Woche wie besprochen meine Einheit am Freitag ausgelassen und bin am Samstag von Niedereimer nach Wickede gelaufen. Da ich eine Abkürzung benutzt habe, waren es nicht wie geplant 21 km, sondern „nur“ 20,6 km (Thorsten und ich sind die Strecke heute mit dem Rad noch einmal gefahren,).

Als ich bei meinen Eltern eintraf, gab es ungläubige Blicke: „Hast Du den Bus benutzt?“

Ich habe tatsächlich nur 2:03:21 h gebraucht! Nach meiner Einschätzung habe ich 2:20:00 h eingeplant.

Mein Durchschnittspuls lag bei entspannten 176 S/Min. (unter 90%)

Auch wenn ich heute etwas Muskelkater habe, habe ich den Lauf körperlich gut verkraftet und da ich nun weiß, dass ich 21 km gut schaffe, mache ich mir um den Silvesterlauf gar keine Gedanken mehr. Einfach entspannt laufen – wie schön!

Dir auch noch einmal ein dickes Lob und auch ein „Danke schön", denn ohne Trainer und Trainingsplan ist so eine Leistung nicht möglich!

Ich wünsche Dir ein sonniges Restwochenende, bis Dienstag

LG

Bianca
 


„Mach mir den Hermann“

Eine Fahrradtour vom 25.7. – 27.7.2011

Gotthard Ulbrich

Gotthard Ulbrich

Hallo Bernd,

Start in Welver in Deinem Wohnzimmer. Schon vor der Abfahrt zum Bahnhof Welver lagen Dir nicht nur die Teilnehmer, sondern auch der Zustand ihrer Räder am Herzen. Mit 100%ig intaktem Equipment – dank Deiner Hilfe – erreichten wir pünktlich mit dem Zug Rheine, den Startort des Radweges.

Auf der ersten Etappe führtest Du uns von Rheine – mit Abstechern zur Ems – durchs Osnabrücker Land, vorbei an Bad Iburg bis zu den Salinen von Bad Rothenfelde. Kurz vor dem Ziel hattest Du eine mehrere Kilometer lange Steigung über eine Schotterpiste für uns ausgesucht. Mit dem Glücksgefühl, auch dieses geschafft zu haben, erreichten wir nach ca. 80 km eine ausgezeichnete Unterkunft. Die Stimmung in der Gruppe war während des gesamten Tages und insbesondere beim gemeinsamen Abendessen hervorragend.

Am 2.Tag ging es über Bielefeld – tolle Steigung zum Tierpark Olderdissen – Richtung Detmold. Um uns auch wettermäßig die gesamte Palette zu bieten, hattest Du für die letzten Kilometer Regen bestellt. Die Entschädigung folgte auf dem Fuß. Unsere ungewöhnliche Wirtin im Kaiserhof Hiddesen sorgte nach den ca. 90 Kilometern des 2.Tages besonders beim Frühstück am nächsten Morgen für viel Spaß und Erheiterung.

Das erste Highlight des 3.Tages begann direkt nach dem Frühstück am Kaiserhof, der Anstieg zum Hermann. Ohne das Radl schieben zu müssen, erreichten wir mit uns zufrieden – wenngleich für manchen auch im Schritttempo – die Höhe, von der der Cherusker über das Land blickt. Der Schwede – mit eben diesem Kennzeichen am Auto –, sorgte bei uns für Erstaunen und Belustigung. Über weitere Steigungen, der Zwischenetappe Externsteine und einer begeisternden Abfahrt erreichten wir gegen 14.00 Uhr die Domstadt Paderborn. Nahe des Liborifestes konnten wir bei Eis und kühlen Getränken – die Sonne zeigte sich dank Bernds Bestellung wieder von ihrer besten Seite – unsere Energiespeicher aufladen, um die letzten 60 km von Paderborn bis Welver unserer insgesamt 125 km langen Tagesetappe zurückzulegen. In der Nähe von Lippstadt hattest Du zwei weitere Highlights der Tour eingeplant. Ein nicht enden wollender Hagelschauer überraschte uns in der Nähe eines Bauernhofes, dessen Scheune uns Schutz vor den dicken, nassen Dingern bot. Kurz danach eine Reifenpanne, die Du zusammen mit dem Pannenradler in kürzester Zeit behobst. Auch der 20-minütige Regenschauer – unser Ziel Welver bereits vor Augen habend – beeinträchtigte unsere Stimmung nicht.

Während der Tour herrschte in der gesamten Gruppe eine ausgelassene Stimmung, die geprägt war von Verständnis und gegenseitiger Rücksichtnahme und Hilfe. So transportierte auf der gesamten Tour Olli, der Stärkste der Gruppe, das Gepäck einer Mountainbiketeilnehmerin ohne Gepäckträger auf eben seinem.

Allen Teilnehmern der 7-köpfigen Gruppe und insbesondere Dir, Bernd, für Deine Organisation und Dein stets freundliches Engagement herzlichen Dank. Hoffend auf eine weitere Tour im nächsten Jahr, vielleicht „Spiel mir die Lorelei“ oder „Fang mir den Watzmann“

Jürgen
 


Techniktraining – Leistungstest – Rumpftraining

Ein intensives Bike-Wochenende mit Bernd Schiermeister

„Was? Hier soll ich runter: Niemals!“
„Doch Du kannst das!! Wir fahren hier nicht weg, bis Du die Sektion fahren kannst!“

So begann ein intensives Wochenende, nachdem Bernd für sich mit scharfer Wahrnehmung analysiert hat, wer man ist, was man kann. Bernd hat die Fähigkeit die individuellen Schwachstellen und Grenzen zu „lesen“ und einen Lösungsversuch zu formulieren. Seine immer ruhige Persönlichkeit vermittelt ein gelassenes Vertrauen um sich auf die Fahrtechnikaufgabe einzulassen. Am Ende ist man ein wenig stolz, dass es möglich ist, die eigenen Grenzen zu verschieben. Sehr authentisch lebt Bernd das Biken: Körper, Psyche, Fahrtechnik, Taktik und Strategie.
Die Überwindung von „alten Ängsten“ war der zentrale Mehrwert aus unserem gemeinsamen Event für mich.

Gotthard Ulbrich

„Nicht denken, einfach biken und sich und dem Bike mehr vertrauen.“

Gotthard Ulbrich
 


Moin Bernd,

eher zufällig wurdest Du im NASS „mein“ Trainer, aber ich habe schnell gemerkt, dass ich an den richtigen geraten bin! Nicht nur wegen des Trainingsplans, der auf einem ausführlichen Gespräch basierte, sondern auch, weil Du Dich im Studio nicht hinter dem Schreibtisch verschanzt, sondern durch den Raum wanderst und schaust, ob alles gut ist. Wie sonst auch sollte einem auffallen, wenn jemand zu schnell, zu ungeschickt oder zu überfordert beim Training ist?

Ich kam, um meine operierte Schulter und angeschlagene Hüfte nach Bursitis-OP zu kräftigen. Das ging nach Plan, die Kraft kam zurück, und natürlich haben wir auch meiner Rumpfmuskulatur ein bisschen Saures gegeben. Erstaunlicherweise machte mir das Training Spaß, obgleich ich es eher als Pflichtübung begonnen hatte. Nach winterlichem Fleiß wurde ich übermütig und wollte noch ein bisschen Gewicht abnehmen (obgleich: 1 kg weniger trotz Advents- und Weihnachtssünden war für 3 Monate auch nicht schlecht).

Ein neuer Trainingsplan und ein paar Ernährungstipps ließen die Pfunde langsam, aber sicher schmelzen. Wenn ich nicht, Deinem Rat zum Trotz, hin und wieder ein bisschen „sündigen“ würde, hätte ich wahrscheinlich längst meine Traumfigur. Im Mai kam dann die Golf- Überraschung: Wegen meiner Krankheiten hatte ich fast ein Jahr aussetzen müssen, und erst seit dem Frühling wieder etwas trainieren können (weniger als früher, schließlich waren ja die Zeiten im Studio weiterhin fest eingeplant). Ja, und nach ein bisschen Eingewöhnung purzelte dann das Handicap: Von 27,6 auf 23,3 in einem Schlag! Warum? Mehr Schwungkraft und mehr Kondition, um auch am Ende des Turniers noch voll konzentriert zu sein.

Obgleich der Sommer mich beruflich stark fordert und der Golfplatz bzgl. des Ambientes bei gutem Wetter weit lockender ist, versuche ich doch, regelmäßig ins Studio zu kommen. Danke für einen guten Trainingsplan, gute Motivation und ein wenig Nachsicht, wenn Grill- und Fetenabende wieder einen kleinen Rückschlag verursacht haben. Ich kann ganz bewusst sagen: Es geht mir gut!

Viele Grüße,

Frauke

AKTUELLES
Warum »Medizinvision«?
Dr. Frauke Höllering http://www.medizinvision.de/

 


Ausgleich zum Cardio Marathon

Hallo Bernd,

Wie geil ist das denn? Ich sitze am Samstag zwei Stunden auf dem Bike und das Einzige was mir weh tut ist der Allerwerteste – kein Muskelkater, keine übermäßigen Erschöpfungserscheinungen, nichts!

Gestern bin ich dann aus der Stadt nach Hause gelaufen, als „Ausgleich“ zum Cardio Marathon. Der Weg war nicht weit, aber am Anfang geht's ganz nett bergauf. Was soll ich sagen: früher hab ich für den Weg gut 45 - 50 Minuten gebraucht, gestern waren's knapp 40 Minuten, wobei ich locker gegangen bin, nicht am Schnaufen war und zwischendurch noch telefoniert habe!
Klasse!

Ansonsten geht's mir jeden Tag besser! Das Training macht Spaß wobei ich auch sagen muss dass es mir leichter fällt, abends am Nass anzuhalten und was zu machen, als zu Hause wenn die Kids im Bett sind. Ach ja, dem Knie geht's soweit auch gut!

Danke und Gruß

Christian
 


Laufseminar

Guten Morgen Bernd,

bevor ich jetzt jogge :-) setze ich meinen gefassten Vorsatz endlich in die Tat um, Dir noch mal ein Dankeschön zu sagen. Das Wochenende hat mir sehr, sehr gut gefallen und hat mir neue Erkenntnisse gebracht. Erste Erfolge haben sich dann auch sofort gezeigt. Meine Hausstrecke, (ca. 7 km) die ich 2 x in der Woche laufe, habe ich um 2 Min. verbessert. ‚Das ist doch was, obwohl ich wirklich keine Geschwindigkeitsrekorde anpeile. Für das geplante aufbauende Intensiv-Seminar im Herbst habe ich Interesse (falls die Fitness es zulässt). Aber an der Gesundheitswoche Anfang April kann ich nicht teilnehmen, bin im Kurzurlaub.

Herzliche Grüße

Doris
 


Erfahrungsbericht:

Ich heiße Andreas, bin 45 Jahre alt, wiege 98 kg und bewege mich viel zu wenig!

Früher einmal war das anders- mit 17 Jahren war ich ein guter Volleyballspieler in der Landesliga und sogar für die NRW-Auswahl nominiert. Aber das ist lange her. Dann kamen Beruf, 3 Kinder, die Lust zum Sport hat doch erheblich nachgelassen, die Lust am Essen aber nicht. Heute spiele ich noch ein bisschen in der Hobby-Liga Volleyball.

Dann, Anfang Oktober kam ich von der Arbeit nach Hause. Meine Frau wollte mir irgendetwas sagen, als das Telefon klingelte. „Hallo hier ist Bernd Schiermeister - Herzlichen Glückwunsch Du bist dabei!“ Wo bin ich dabei? Ich weiß von nichts! Schließlich stellt sich heraus, dass meine Frau – selbst begeisterte Läuferin - mich für das Projekt Silvesterlauf angemeldet hat. Die ersten 10 Anrufer sind dabei – und ich bin einer von ihnen. 10 Personen ohne Lauferfahrung sollen in dem Projekt für die Teilnahme am Silvesterlauf fit gemacht werden. Ich versuche es mit allen möglichen Ausreden – ich glaube ich bin da schon mal vor vielen Jahren mitgelaufen – egal! Ich bin als Vertriebsleiter viel unterwegs und kann sicherlich die meisten Termine nicht wahrnehmen – auch egal! Schließlich gehen mir die Ausreden aus und ich sage zu. Am kommenden Wochenende der erste Termin: Fitnesscheck bei Bernd im Nass in Arnsberg.

Da gibt es das erste Aha-Erlebnis: Mein Ruhepuls liegt bei 95 (der war doch früher mal bei 55?) Nach dem Belastungstest bekomme ich in der Fitnessnote ein ausreichend. Für einen ehemaligen Leistungssportler ganz schön mies.

Bernd gibt mir meinen Trainingsplan: bei den ersten Läufen soll der Puls bei mir nicht über 129 gehen – schön, dann kann ich ja nur spazieren gehen! Am nächsten Wochenende ist mein erster Lauftermin in der Gruppe. Wir laufen sehr, sehr langsam. Allmählich begreife ich, was ich bei meinen bisherigen Versuchen zu laufen, falsch gemacht habe. Wenn man schon gleich zu Anfang versucht zu schnell zu laufen, wird das Laufen zum Krampf. Goldene Regel: Solange ich mich unterhalten kann, bin ich nicht zu schnell. Das interessante am Trainingsplan ist, dass ich meistens nur 2 Mal in der Woche laufen soll, aber zusätzlich 2 Mal Radfahren oder Schwimmen und einmal ein Rumpfmuskeltraining machen. Aufgrund der Jahreszeit entscheide ich mich fürs Schwimmen und kaufe mir eine Guthabenkarte fürs Nass. Ich fahre wirklich zweimal in der Woche zum Schwimmen. Kraft habe ich, und beim Schwimmen macht sich mein hohes Gewicht nicht negativ bemerkbar. Ich schwimme je nach Lust zwischen 1.000 und 1.500 m. Danach geht´s noch in den Whirlpool. Die Trainingseinheiten vergehen, die meisten davon mache ich allerdings aus Termingründen alleine. Allmählich merke ich, wie es mir immer besser geht. Körperlich auch, ja! Aber vor allen Dingen bekomme ich den Kopf vom Arbeitsstress frei. Mein Ruhepuls ist jetzt schon wieder unter 70.

In der nächsten Woche gehe ich zum einzigen Mal zum offiziellen Rumpftraining im Nass. Aus unserer Lauftruppe ist da außer mir keiner, dafür so ein paar verstrahlte Triathleten. Nach 1,5 Stunden Bauchmuskel, Gleichgewichts-, Po- und Halteübungen bin ich fix und fertig. Für die nächsten Wochen erkläre ich meinen Volleyballmontag zum Rumpftraining.

Am 20.11. ist die erste Leistungstandmessung. Werler Strassenlauf. Ich habe mich für die 5km angemeldet, einige andere aus unserer Gruppe laufen sogar die 10km. Beim Einlaufen merke ich, ein immer stärker werdendes Magenbrummen. Meine Frau läuft auch mit. Natürlich versuche ich Ihr auf den Fersen zu bleiben und laufe viel zu schnell. Aber nach zwei Kilometern komme ich schon nicht mehr hinterher. Danach laufe ich mein Tempo und komme mit Mühe ins Ziel. Mit der Zeit knapp unter 28 Minuten bin ich aber durchaus zufrieden. Am nächsten Morgen findet sich auch die Ursache für das Magenbrummen: Die Erdbeermarmelade war schlecht. Die nächsten Läufe werden immer länger, mittlerweile sind wir im Training bereits bei 12 km.

Anfang Dezember liegt der erste Schnee und es ist knapp unter Null Grad – strahlender Sonnenschein. Ich sage zu meiner Frau: „Heute fahren wir zur Möhne und laufen die 15 km“. Wir starten in Brüningsen und laufen zunächst langsam durch den Wald zur Möhne runter. Der Wald, die Sonne, das glitzernde Wasser – einfach phantastisch. Laufen hat mir noch nie soviel Spaß gemacht! Wir werden immer schneller. Rauf zum Torhaus, wieder runter auf den Hevebeckenweg und dann über die Brücke nach Delecke. Am Ende der Brücke dann auf einmal heftige Schmerzen am Außenband des rechten Kniegelenks. Die letzen drei Kilometer zum Auto muss ich humpeln. Eine Woche später machen wir unsere Generalprobe in der Gruppe in Soest. 15 km kreuz und quer durch Soest. Wieder geht es mir richtig gut. Keine Konditionsprobleme. Aber wieder fangen bei Kilometer 12 die Schmerzen im Knie an. Diesmal nicht ganz so schlimm, deswegen kann ich bis zum Ende durchlaufen. Ab jetzt laufe ich immer mit einer Kniemanschette. Von den letzten Läufen war keiner mehr länger als 10 km. Probleme mit dem Knie habe ich nicht mehr bekommen.
Übermorgen ist nun der große Tag!

Mein Ziel ist, die 15 km unter 1:30 Stunden zu laufen. Konditionell und kräftemäßig bin ich ziemlich sicher, dass ich das schaffen kann. Hauptsache das Knie hält. Gelohnt haben sich die 2,5 Monate auf jeden Fall. Ich bin jetzt konditionell viel besser drauf und nette Leute habe ich obendrein kennengelernt. Vielen Dank auch noch mal an Bernd, der in seiner unglaublich ruhigen Art mir den Spass am Laufen gebracht hat.

Andreas Seemann
 


Hallo BERND!

Danke für die gute Trainerarbeit. Hier der versprochene Erlebnisbericht: Der 08. 04. 2010 war der Tag an dem ich den Entschluss fasste mit dem Laufen zu beginnen. Ständige Kopfschmerzen aufgrund einer ungesunden Körperhaltung waren Grund genug etwas für meinen Körper zu tun. Durch konsequentes und abwechslungsreiches Training konnte ich diese Beschwerden in den Griff bekommen. Das individuelle Trainingsprogramm war super ausgearbeitet, auch an meine meine körperliche Grenze konnte ich spüren. Nach allen Trainingseinheiten ging es mir immer gut: Na ja bis auf das Rumpftraining- das spürte ich noch Tage danach. Besser vorbereitet kann man nicht sein. Als weiteres pesönliches Ergebnis kann ich noch mitteilen, dass ich ca. 9 kg abgenommen habe ( seit April). Alles ist demnach super gelaufen..... Mein Ziel den Silvester- Lauf mit zu laufen kann ich nicht realisieren, da ich seit Dienstag- Abend( nach dem Laufen) mit ca 40 Grad Fieber im Bett liege. Dies ärgert mich sehr, ist aber leider nicht zu ändern.

 


Fahrradtour

Hi Bernd,

Wir haben einen super Tag gehabt, vielen Dank! Bis nächstes Jahr!

Met vriendelijke groet,
Worp un Company

Jurjen Worp
KPC de Bazelstraat 29
1402 XA Bussum
06 - 8169 0442

 


Laufseminar 18./19.September 2010

Hallo Bernd,

Im September wurde zum 1. Mal im Arnsberger NASS unter Leitung von Bernd Schiermeister und Thomas Bergfeld ein Laufseminar angeboten. Da ich ohnehin nach jahrelanger „Abstinenz“ wieder mit dem Laufen einsteigen wollte, und mich meine Nordic-Walking-Einheiten nicht mehr genug forderten, fasst ich beherzt den Entschluss mich anzumelden. Ein wenig mulmig wurde mir samstags dann doch zumute, als ich von den weiteren 7 Teilnehmern erfuhr, dass diese alle schon mehr oder weniger lange liefen, ich also die einzige Laufanfängerin in der Runde war. -- Mein ungutes Gefühl sollte recht bald verschwinden…. Bernd Schiermeister und Thomas Bergfeld haben es auf phantastische Weise verstanden, jeden Teilnehmer individuell zu begleiteten und beraten – in keinster Weise hatte ich das Gefühl überfordert gewesen zu sein!!! Die beiden Seminartage waren sehr kompetent vorbereitet. So wechselten praktische Trainings wie:

• Laufen auf der Finn-Bahn
• Waldläufe
• Lauf ABC mit Überraschungsgast Heike Bienstein
• Techniktraining
• Tempoläufe
• Aquajogging
• Rumpf- und Stabilisationsgymnastik
• Videogestützte Laufanalysen

mit theoretischen Einheiten wie:

• Laufstil/Lauftechnik
• Empfehlenswerte Lauf- Ausrüstung
• Auswertung Laufanalyse
• Infos von Orthopädiefachleuten zu Schuhen und Einlagen
• Infos zu gesundheitsorientiertem und trainingssteigernden Läufen mit Pulskontrolle

Zum Abschluss eines jeden Tages konnte jeder Teilnehmer im Freizeitbad oder in der Sauna entspannen. Das ließ zum Glück dem Muskelkater keine Chance!

Mein Fazit nach dem Wochenende:
Laufen macht jetzt erst richtig Spaß!
Bernd, du bist ein super Trainer – weiter so!
Das „Trainingsumfeld“ im NASS war ideal und abwechslungsreich!

Danke!

Claudia
 


Kompasswanderung des Freundeskreises der "jungen Mütter" der KfD St. Michael am 18.09.2010 (Gruppe: 18 Pers.)

Kompasswanderung 1

Lieber Bernd!

Einen Weg allein nach Rechenaufgaben, Rätseln und Kompasskoordinaten zu finden war für uns alle eine komplett neue Erfahrung. Teamgeist und Querdenken waren gefragt - und man sollte es kaum Glauben - es haben auch alle mitgemacht.

Kompasswanderung 2

Durch deine Aufgabenstellungen wurden selbst die sonst so lauffaulen Mitglieder unserer Gruppe animiert mitzumachen und in den Bann gezogen. Alle haben die 3 superschönen Wanderstunden locker durchgehalten. Es hat uns sehr viel Spass gemacht.

Kompasswanderung 3

Noch einmal herzlichen Dank für die tolle Vorbereitung!

Liebe Grüße

Michael
 


Mach mir den Hermann

Hallo Bernd

Eine Radtour im und am Teutoburger Wald ist eine feine Sache. Auch wenn der erste Tag vor den Augen verschwamm, weil der Regen nicht aufhören wollte, war die Fahrt von Rheine nach Bad Rothenfelde eine Herausforderung. Rund 75 km wurden zurückgelegt. Dafür sorgte Tag zwei für Sonne und damit auch für gute Laune bei den fünf Radfahrern unter denen sich zwei Frauen befanden. Es ging weiter über Bielefeld nach Herford. Dabei wurden zirka 100 km erstrampelt. Am dritten Tag führte ein Abstecher zu den Externsteinen und dann über Paderborn zurück nach Werl und Welver. 135 km standen am Abend auf dem Tacho. Das führte zu 310 km in drei Tagen, wie in der Ankündigung (angedroht) versprochen.

An allen drei Tagen wurden anspruchsvolle Höhen gemeistert, während die flachen Etappen im flotten Tempo genommen wurden. Eine Radtour, die geübten Radlern viel Spaß bereitete. Die geschossenen Bilder werden das in Kürze belegen. An den Abenden in Bad Rothenfelde und Herford saßen die Teilnehmer in gemütlicher Runde beisammen. Die Unterhaltung klappte, da jeder seinen Teil dazu beitrug. Es wurde viel gelacht.

Fazit: Empfehlenswert. Bei strahlender Sonne: Sehr empfehlenswert.

Friedel Grote (Teilnehmer)
 


24 Stunden in der grünen Hölle.

24 Stunden Rad-Wettkampf auf dem Nürburgring.

24 Stunden Rennen

Eigentlich wollte ich keine sportliche Herausforderung mehr annehmen. Aber als mich der Teamchef von Pirate Hamburg, Ron anrief, ob ich an einem 24 Stundenrennen am Ring teilnehmen wolle, packte es mich wieder. Ich wollte.

Dabei hatte ich mir wenig Gedanken über das gemacht, was auf mich zu kommen sollte. Auf 25 km – das ist eine Runde – 560 Höhenmeter, über 90 km/H Höchstgeschwindigkeit (Mit dem Rennrad), 17% Anstieg, keinen Schlaf, der Biorythmus spielt verückt, über 700 Radteams, eine Mega Boxengasse.

Klaus Peter Thaler (5facher Cross Weltmeister) einer von vielen Sportprominenten, „die grüne Hölle lässt mich nicht mehr los“.

Am Samstagmorgen lernte ich meine Teamkollegen kennen. 13.15 Uhr ging der erste Teamfahrer, Peter, auf die Strecke. Um 14.10 übernahm ich von meinem Teamkollegen den Transponser für die Zeitmessung. Und dann ging es für mich los. Durch die Boxengasse entlang der Zielgerade, kam ich auf den legendären Ring. Über Hatzenbach und Flugplatz genoss ich die moderaten Abfahrten.

Schiermeister

Gewöhnungsbedürftig waren die hohen Kurvengeschwindigkeiten die man mit dem Rennrad an den überhöhten Kurven erreicht. Ich glaube da hätte ich noch etwas zulegen können. Dann kamen die Abfahrten. Letztendlich hatte ich bei Kallenhard 84 km/H auf dem Tacho stehen. Pures Adrenalin schoss durch die Blutlaufbahn. Pedalieren hilft nichts mehr. Nur aufpassen, das Rad unter Kontrolle halten, sonst bist du verloren, dachte ich.

Nun hinauf zur Hohen Acht 4,9 km bis hin zu 16% Steigung. Es raubt mir die letzten Körner aus den Beinen. Einige Mitstreiter sind schon abgestiegen, schieben. Das kannst du nicht machen, denke ich. Puls steht am Anschlag. Ist das Brünchen überstanden geht es leicht wellig zum Ziel. Ich suche mir einen schnelleren „Konkurrenten“ wo ich noch ein wenig „Lutschen“ kann, um für unser Team noch eine schnelle Runde herauszufahren. Die hohe Laktatkonzentration im Blut bremst meine Lust und Fähigkeit noch schneller zu fahren. In der Boxengasse übergebe ich dann den Transponder an Ron.

Pause. Kohlehydrate und Flüssigkeit nachfüllen. Ich tausche mein Rad mit einer kurzen Übersetzung damit ich die 17% schadlos überstehe. Warten auf den nächsten Einsatz. Das Wetter zeigt sich die ganze Zeit von der besten Seite. Ich hatte das Glück den Sonnenuntergang um ca. 21.30 Uhr und den Sonnenaufgang um ca. 5.00 Uhr auf dem Rad erleben zu dürfen. Ein wunderbares Erlebnis.

Nachts um ca. 2 Uhr stößt mich unsere Teamkoordinatin an, „Du bist gleich dran“, wäre nicht notwendig gewesen. Ich bin schlaftrunken, dennoch wach.

Ich mache mich bereit, die angebrachte Beleuchtung noch mal kontrolliert, Pulsgurt umlegen, einen Power-Riegel in die Tasche,… warten. Peter, unser Schnellster im Team, kommt pünktlich. Wortloser Transpondertausch, mit ein paar aufmunternden Worten schickt mich Peter in die Nacht.

Auf dem Ring folge ich der großen gigantischen roten Lichterkette der Rücklichter der Konkurrenten. Mit der Gewissheit, dass die Fahrbahn keine Schlaglocher aufweist, orientiere mich ausschließlich an den Randsteinen. Die Frontleuchte reicht nicht für die komplette Fahrbahnausleuchtung aus. Nach einer Kurve kommt die große Dunkelheit, kein Mitbewerber vor mir, ich rausche mit ca. 65 km/H in ein großes dunkles Loch zum Schwedenkreuz hinunter, mit dem Wissen, der nächste Berg kommt bestimmt. Ich bin ausgelaugt, normaler Weise schlafe ich ja, mein Körper spielt verrückt.

In der Boxengasse wartet Ron auf mich, alles wird gut. „Bon Route“ wünsche ich Ron. Dann, essen obwohl ich gar nicht essen will, Kohlehydrate, Rad checken. Im Team-Pavillon lege ich mich ein wenig hin, ausruhen.

Alles ist ruhig, man hört nur die vorbeirauschenden Räder und ein paar Wortfetzen von den Fahrerwechseln.

Um 9.30 Uhr übergibt mir Peter den Transponder, ich habe Glück und eine schnelle Truppe – der ich folgen kann – vor mir und kann noch mal eine gute Runde hinlegen. Weil unser Team vor Zielschluss die 24 Stunden noch nicht beendet hat, sollte ich noch eine zusätzliche Runde hinlegen. Mein jüngerer Teamkollege Reiner macht das für mich. Was bleibt. Ein Team das ca. 675 km und 14500 Höhenmeter in 24 Stunden geradelt ist und einen 11 Platz in der Master 3 Klasse mit nach Haus gebracht hat. (ca. 140 Teams Master 3). Ein anderer Eindruck vom Nürburgring.

Geschrieben Bernd Schiermeister

Impression

Impression 2

 


Juni 2010

Hallo Bernd,

nochmals vielen Dank für die tolle Unterstützung durch dein Techniktraining. Ohne wären wir ziemlich aufgeschmissen gewesen bei der Trans Germany. Schade, dass du nicht bei uns in der Nähe wohnst. Als Dankeschön ein paar strahlende Finisherfotos…..

Andreas & Isolde

Finisher1

Finisher2

 


Mai 2010

Hallo Bernd,

eigentlich wollte ich die gute Form aus dem Paderborner-Osterlauf in den Hermannslauf mitnehmen und eine neue gute Bestzeit für mich aufstellen.

Bei sehr warmen 24°C ging alles bis ca. km 24 gut. Nach 1:32 h kamen die Treppen in Lämmershagen….und nach den 120 Treppen die ich noch laufen konnte, kam nichts mehr! Die letzten 7 km musste ich mich quälen, quälen und noch ein bisschen quälen.

Vielleicht muss das aber so sein, wenn man den 1 km in 3:36 Min. (Berg ab), die 5 km in 18:26 Min., die 10 km in 39:00 Min. und die 20 km in 1:20 Min. bei diesem Profil läuft.

Gewinner

Schön ist es nicht unbedingt sich so zu quälen… aber so ist es nun mal, vor allem, wenn man 515 Höhenmeter und 710 Meter Gefälle bewältigen muss.

Da wir (fünf Brüder und ich – alle Spätaussiedler aus Polen) uns für die Vereinswertung angemeldet haben, wollt ich natürlich mein Bestes zu dieser Wertung beitragen. Seit Jahren Versuchen die Schulz- Brüder in der Vereinswertung auf´s Treppchen zu gelangen. Bis jetzt leider erfolglos! Dieses Jahr sollte ich Sie unterstützen. Obendrauf habe ich Damian und Dominik versprochen, mit denen gemeinsam über die Ziellinie zu laufen. Somit habe ich mir einiges für den Hermann vorgenommen.

Also blieb mir nichts anderes übrig als die 7 km so schnell wie möglich hinter mir zu bringen… Zum Glück befanden sich noch zwei weitere Läufer vor mir (ca. 80m und 100m), die ich noch sehen konnte. Somit konnte ich immer sehen, ob ich oder die schwächer wurden. Am Anfang war der Abstand konstant – zum Glück – so dass ich mich bisschen von den Treppenstrapazen erholen konnte und vor allem neues Vertrauen sammeln konnte. Als der Abstand nicht größer wurde, kam mir nach den letzten schwierigen Abschnitt (ca. 40 Treppen und 500m langem Bergpassage, der Gedanke die beiden noch auf den letzten knapp 4 km einzuholen. Für die 80m bis zu dem ersten Opfer hatte ich fast 3km, besser gesagt 3 sehr lange km gebraucht. 400m vor dem Ziel hatte ich auch den zweiten eingeholt. Da war noch das Versprechen für die Kinder und die Bestzeit, die ich irgendwie noch schaffen wollte.

Als erstes habe ich die beschlossen das Versprechen einzulösen den die Kinder standen dort…

Läufer

...wie man sieht hat der “Kleine“ etwas den Anschluss verpasst, aber im Ziel waren wir wieder alle zusammen. Die Uhr war uns auch gnädig, so dass sie bei 2:06:25 h stehen geblieben ist, was eine Verbesserung der alten Bestzeit von 2:06:30 h um ← fünf Sekunden → bedeutet. Bestzeit ist Bestzeit!

Ein Versprechen und ein Vorhaben waren somit hinter der Ziellinie bereits erfüllt bzw. erreicht. Da war noch die Vereinswertung…

Mit meinem Zieleinlauf waren bereits vier von fünf den “Die Unbestechlichen“ (unser Vereinsname) im Ziel. Wir mussten nur noch nach den fünften “Unbestechlichen“ abwarten…. und warten, und warten und, und, und… Ich habe mich doch entschieden, erst zur Massage und dann Duschen zu gehen!

Nach knapp zwei Stunden als Zuschauern haben sich die Kinder, Katharina und Schwiegermama entschieden nach Hause zu fahre. Ich wollte jedoch von dem Sprecher persönlich hören, wer die Vereinswertung gewonnen hat. Und so bin ich bis zur Siegerehrung geblieben.

Die Siegerehrungen beginnen immer erst mit den Gesamtsieger/innen, Altersklassen 30,35,40….70 erst weiblich dann männlich, dann kamen die Sonderwertungen des Veranstalters und dann war es fast so weit….aber ein Verein hat Einspruch gegen die Wertung eingelegt. Die Siegerehrung wurde trotzdem, jedoch unter “Vorbehalt“ durchgeführt.

Platz drei bei der diesjährigen Vereinswertung… sprach der Moderator… belegte SV Brackwede, Platz zwei …… belegte TSVE Bielefeld….. und zum ersten Mal auf dem Podest und gleich Platz 1 aus Bielefeld “Die Unbestechlichen“… und da Stand fest: alle meine läuferische Ziele für das Jahr 2010 wurden innerhalb von fünf Stunden erfüllt, obwohl es bei den Treppen in Lämmerhagen gar nicht danach aussah!!!

Es wird bestimmt ca. drei Wochen dauern, bis ich wieder vernünftig laufen kann, aber das kennt man schon ein wenig, wenn man den Hermann schon gelaufen ist…

Gewinner

Foto mit dem Sieger der Klasse M45 (das zweite Opfer), war im Ziel vier Sekunden schneller… - Alter vor Schönheit!

Christof Lukasiak
 


Meine Hauptmotivation war es ja mehr Sicherheit auf den Trails zu bekommen. Und diesem Ziel bin ich mit dem Training ein ganzes Stück näher gekommen! Der Tag war eine gute Herausforderung, aber nie eine Überforderung. Sehr beeindruckend fand ich deine Geduld gerade bei schwierigen Passagen. Die Grenzen des eigenen Könnens sind mir klar geworden. Ideal finde ich die Übungen für „zu Hause“, die ich bereits fleißig versuche umzusetzen, um beim nächsten Training wieder voll durchstarten zu können.

Bis bald und Grüße aus Waltrop,

Uwe

 


Hallo Bernd,

singe hiermit ein kurzes Loblied auf das MB-Training vom 27. 09. 2009.

Die ausgewählte Strecke anfangs durch den südlichen Ausläufer des Arnsberger Wald bot schon so manch knifflige Einlage mit kurzen Steilabfahrten, Absätzen und Wurzeln, zum Aufwärmen quasi. Das Durchforsten des Werler Stadtwaldes setzte dem Geackere mit langen und auch engen Trails sowie haarsträubenden Abfahrten, (wer wollte) zur Ruhr hinunter, noch Einen drauf. Die von Dir eingespielten Übungen wie z.B. Stockübergaben an den entgegenkommenden Fahrer oder einhändiges Berganfahren mit Kehre waren für den Normalo ungewohnt und daher nicht so einfach, aber bezüglich Gleichgewichts-und Motorik-Training sicher sinnvoll und zudem spannend. Das Einfahren und Durchqueren von Gräben sowie die Übungen in einem wilden Trialgelände mit steil hoch und steil runter Passagen verlangte Mut und Disziplin.

Alles in Allem eine gute 50-km-Tour mit schönen Trails und vielen Trainingsmöglichkeiten. Und das Ganze ohne Druck und Muss, abgerundet durch viel Sonne und Gott-sei-Dank trockener Strecke.

Bis zum nächsten Mal

Gerd Binder
 


Hallo Bernd,

ich wollte mal eine kleine „Beurteilung“ zum Training schreiben!

Heute sind wir mit den Bike’s 4 Stunden auf Wirtschaftswegen und im Wald unterwegs gewesen, haben aber nur 18 km zurück gelegt. Wir haben alles von dir am Samstag beigebrachte auf anderen Wegen umgesetzt und geübt, und dabei festgestellt, dass es nach deinem Training viel leichter geht. Selbst ich (Martin) als etwas geübterer Fahrer habe beim Level 2 dazu gelernt, gerade die Balanceübungen mit dem Rad, welche man selbst unterwegs nicht so macht, waren für uns beide lehrreich, so dass es heute wesentlich sicherer durch verwinkelte Wege und durch kniffelige Passagen ging.

Ilse schafft es jetzt auf schmalen Waldwegen zu wenden, so wie du es uns geduldig gelehrt hast, und sie hat es geschafft die Trinkflasche im vorbeifahren vom Boden aufzunehmen. Auch ist sie heute Wege gefahren die sie letztes Jahr noch geschoben hat. Wir fanden, dein Training war gut aufgebaut, beginnend mit Balance-Übungen, kleine Hindernisse überwinden und Sicherheit auf dem Rad gewinnen, bevor es ins Gelände ging.

Du hast uns die Übungen gut vermittelt, hast dich auch Fahrproblemen der einzelnen Fahrer angenommen und auch mit ihnen mal kurz separat geübt. Durch deine ruhige und geduldige Art fühlten wir uns bei dir sicher aufgehoben. Auf Fragen unsererseits zu Fahrverhalten und Technik bist du eingegangen und hast sie mit in deine Übungen eingebracht. Gut fanden wir auch, dass wir gemeinsam schwierige Passagen erst zu Fuß abgegangen sind, bevor wir sie gefahren sind.

Gut war auch Ihre Geländekenntnis in „unserem Terrain“, so haben wir neue Wege in unserem Waldgebiet kennengelernt.

Das Training hat uns viel Spass gemacht und uns neugierig Neues zu erlernen. Aber wir denken erstmal das Erlernte zu verfestigen und dann an einem Training Level 3 teilzunehmen.

Wir wünschen weiterhin gute und sichere Fahrt!

Bist zum nächsten Mal,

Martin Strugholz und Ilse Griewel
 


Unser Slogan „Wir bewegen Menschen“, von Hellweg Solution, eine der größten Eventagenturen in der Hellweg Region, die unter anderem den Silvesterlauf Werl - Soest organisiert, musste wohl in den vergangenen fünfzehn Jahren an mir vorbei gegangen sein.
Obwohl wir jährlich mehr als 10.000 Sportler Aktivitäten bieten, bewegten sich bei mir persönlich nur das Gewicht und der Zeiger der Waage in Richtung dreistelligen Bereich.

Der Höhepunkt war Silvester 2008 mit 103,8 Kilo erreicht, doch das Schicksal wollte es, das ich Bernd Schiermeister näher kennen- und schätzen lernte.

„Ingo, wir müssen etwas an deinem Gewicht tun“, waren seine einfachen Worte und so machten wir uns in der Januar Kälte auf, ein paar Kilometer zu laufen. Die Übungseinheiten wurden variabel und änderten sich. Vom Laufsport, dem Fitnessstudio, dem Schwimmsport bis hin zum Radsport fanden wir immer wieder Variationen, um den wöchentlichen Ablauf nie langweilig werden zu lassen.

Die erste Generalprobe war der bekannte Paderborner Osterlauf über die 10 Kilometer-Distanz. Die geplante Stunde als Laufzeit konnten wir deutlich unterschreiten und so folgen weitere Läufe und Teilnahmen an anderen Events.

Das Gewicht hat sich nach sechs Monaten auf 88,8 Kilo reduziert. Somit muss ich nun täglich nicht mehr eine gefüllte Getränkekiste mit mir rum tragen. Das nächste Ziel in diesem Jahr ist ein Halbmarathon und natürlich die aktive Teilnahme am 28. Silvesterlauf.

Vorher bedarf es jedoch sicherlich noch ein paar längeren Trainingseinheiten, damit die Waage wieder eine glatte 80 anzeigt.

Bernd wir schaffen das. Vielen Dank bis hier hin.

Es grüßt der Organisator des Silvesterlaufes
Ingo Schaffranka
 


Super Cross


Buddy Anthunez, USA, Team Schiermeister bei Super Cross in Dortmund. Ebenfalls im Team Schiermeister Eric Kehoe, USA: Tagessieger 1992, 1993.

Bernd hat schon Kopfstände gemacht, als er mich in sein Team holte. Es ist schon etwas besonderes wenn ein so erfolgreicher und erfahrener Profi ­ Sportler in so ein kleines Team kommt. Aber Bernd hat alles super gemeistert, arangiert, er hat sich sehr für mich eingesetzt und verhandelte für mich Top Konditionen aus. Ich war froh darüber, dass ich Ihm das mit einer guten PR und Jugendarbeit zurückzahlen konnte.

Harry Everts, Belgien

„Harry Everts ist ein belgischer Motorsportler. Karriere. Everts war mehrmaliger Weltmeister der Motocross-Weltmeisterschaft. Er ist der Vater von Stefan Everts. Harry Everts gewann seinen ersten WM-Titel 1975. Daraufhin folgten weitere WM-Titel, Einmal in der 250 cm³ Klasse und dreimal in der 125 cm³ Klasse. Er fuhr die Marken Puch und Suzuki.“ (Zitat aus wikipedia.org/wiki/Harry_Everts)

 


Früher, vor 20 Jahren oder so, habe ich mich mit Bernd bei verschieden MTB-Rennen und Cross Duathlon gemessen. Das ich Ihm im Laufe der Zeit überlegen war, hat er mir nicht übel genommen.

Naja, das Alter. Heute schreibt mir Bernd Trainingspläne und die sind super, denn die Ergebnisse können sich sehen lassen. Marathon im Jahr 2008 in Polen Zeit 2:48:25 h, Hermannslauf (31,1 km) 2009 in 2:06:30 h, Emsauen-Halbmarathon 2009 1:20:09

Danke Bernd - Christof aus Kirchlengern

Christof Lukasiak
 


Nach einigen Jahren mit mehr oder weniger bzw. kaum sportlichen Aktivitäten und 13 kg Übergewicht, kam ich an den Punkt wo ich wusste, jetzt muss was geschehen …! Du brauchst Hilfe und zwar professionelle Hilfe!

Seit Januar 2009 trainiere ich regelmäßig im NassVital unter Anleitung von Herrn Bernd Schiermeister. Herr Schiermeister ist nicht nur einfach ein Trainer, sondern er ist „DER Trainer“. Er schafft es mit seiner Begeisterung und seinem hohen Engagement interessante und abwechslungsreiche Trainingseinheiten zu gestalten, die mich immer wieder aufs neue motivieren und anspornen. Mit seiner Begeisterung für das Laufen in der Natur hat er mich angesteckt und überzeugt. Auch seine fundierten Kenntnisse in Ernährungsfragen haben mir bei der Gewichtsreduzierung fantastisch geholfen. Noch nie habe ich Herrn Schiermeister übelgelaunt oder unsachlich erlebt, aber oft humorvoll. (M)ein idealer Trainer!! Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und danke Herrn Schiermeister für die Zeit, die er in mich investiert.

Ulfa-Maren